Chamblon

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Chamblon
Wappe vo Chamblon
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Jura-Nord vaudoisw
BFS-Nr.: 5904i1f3f4
Poschtleitzahl: 1436
Koordinate: 536442 / 18116646.7786236.60639519Koordinaten: 46° 46′ 43″ N, 6° 36′ 23″ O; CH1903: 536442 / 181166
Höchi: 519 m ü. M.
Flächi: 2.85 km²
Iiwohner: 533 (31. Dezämber 2017)[1]
2014-05-20-Yverdon (Foto Dietrich Michael Weidmann) 396.JPG

Charte
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w

Chamblon (frankoprovenzalisch [a tsɑ̃bʎɔ̃]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Jura-Nord vaudois im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Chamblon isch e Dorf uf eme Vorsprung uf dr Oschtsyte vum Mont de Chamblon iber em Nöieburgersee. D Gmaiflechi umfasst 55,7 % landwirtschaftligi Flechi, 23,3 % Wald, 20,2 % Sidligsflechi un 0,7 % sunschtigi Flechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Chamblon isch zum erschte Mol gnännt wore am Aafang vum 12. Jh. as Chamblon.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 172 201 217 202 166 137 182 168
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 189 181 210 197 198 296 406 513

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 11,7 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

53,4 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 24,2 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee: BDP 0,2 %, CVP 5,0 %, FDP 19,6 %, GLP 5,8 %, GP 8,5 %, SP 26,7 %, SVP 21,9 %, Sunschtigi 2,9 %.

Dr Burgermaischter vu Chamblon isch dr Max Holzer (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 2,9 % gläge.

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 513 Yywohner 91,8 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 5,1 % Dytsch, 1,6 % Italienisch un 1,5 % anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[2][3]

Bildär[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Chamblon – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  3. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176