La Chaux (Cossonay)

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L’Abbaye
Wappe vo L’Abbaye
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Jura-Nord vaudoisw
BFS-Nr.: 5871i1f3f4
Poschtleitzahl: 1344 L’Abbaye
1346 Les Bioux
1342 Le Pont
Koordinate: 514410 / 16708046.649466.3205591014Koordinaten: 46° 38′ 58″ N, 6° 19′ 14″ O; CH1903: 514410 / 167080
Höchi: 1'014 m ü. M.
Flächi: 31.89 km²
Iiwohner: 1433 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.labbaye.ch
La Chaux - temple.jpg

Charte
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Iber des Bild
w

La Chaux (Cossonay) (frankoprovenzalisch [a la tso], bis 1953 La Chaux (VD) ) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Jura-Nord vaudois im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

La Chaux (Cossonay) lyt am Veyron un bstoht us em glychnamige Dorf am linke Stade un em Wyler Ittens am rächte Stade vum Fluss. D Gmaiflechi umfasst 76 % landwirtschaftligi Flechi, 17,4 % Wald, 6,2 % Sidligsflechi un 0,4 % sunschtigi Flechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

La Chaux (Cossonay) isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1228 as La Chaus (1277 de Calce), Ittens ann'964 as Villa Ittinges.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 484 443 436 435 412 364 363 355
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 307 303 320 284 214 237 282 352

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 9,7 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

59,1 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 18,5 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee: BDP 0,5 %, CVP 2,8 %, FDP 17,5 %, GLP 5,0 %, GP 22,9 %, SP 20,9 %, SVP 23,9 %, Sunschtigi 0,3 %.

Dr Burgermaischter vu La Chaux (Cossonay) isch dr Paul-Henri Marguet (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 2,9 % gläge.

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 352 Yywohner 90,1 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 4 % Dytsch, 1,1 % Italienisch un 4,8 % anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[2][3]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: La Chaux (Cossonay) – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter.
  2. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  3. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176