Kenia
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| Jamhuri ya Kenya (Swahili) Republic of Kenya (englisch) |
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| Wahlspruch: Harambee (Kisuaheli, „Düemer zsämmeschaffe“) |
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| Amtsschpraach(e) | Swahili, Englisch |
| Hauptschtadt | Nairobi |
| Schtaatsform | Präsidialrepublik |
| Schtaatsoberhaupt | Präsident Mwai Kibaki |
| Regierigschef | Premierminister Raila Odinga |
| Flächi | 582.646 km² |
| Iiwohnerzahl | 36.913.721 (Quelle: CIA 2007) |
| Bevölkerigsdichti | 63,4 Iiwohner pro km² |
| BIP/Iiwohner | 1.600 US-$ (Quelle: CIA 2007) |
| Währig | Kenia-Schilling (KES) |
| Unabhängigkeit | vo Grossbritannie am 12. Dezember 1963 |
| Nationalhymne | Ee Mungu Nguvu Yetu |
| Ziitzone | UTC+3 |
| Kfz-Kennzeiche | EAK (East Africa) |
| Internet-TLD | .ke |
| Vorwahl | +254 |
Kenia [ˈkeːni̯a] (Swahili, engl.: Kenya [ˈkɛnjə, ˈkiːnjə]) isch ä Schtaat z Oschtafrika. Er gränzt an Sudan, Äthiopie, Somalia, Tansania, Uganda und dr Indisch Ozean.
Dr Nationalfiierdig isch dr 12. Dezember, dr Dag wo d Chronkolonii Kenia vo Grossbritannie unabhängig worden isch.
[ändere] Bolitik
Kenia isch langi Ziit as Muschderschdaat für d Demokratii z Afrika ghalte worde. Sit de Wahle vom 27. Dezämber 2007 aber, wo dr Presidänt Mwai Kibaki knapp gwunne het, si Unruehe usbroche. D Opposition het dr Presidänt beschuldigt, d Wahle gfelschd z ha und internationali Beobachder underschdütze die Meinig. D Bolizei und d Armee hai Demonschdratione mit Gwalt underdruggt, hai aber nid chönne verhindere, ass es zu Gwaltdätikeite uf ethnischer Basis cho isch.
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