Wakkerbriis
Dr Wakkerbriis isch e Briis, wo dr Schwizer Häimetschutz (SHS) politische Gmäinde in dr Schwiz git für e bischbilhafte Ortsbildschutz. Dr Briis wird sit 1972 äimol im Joor vergee und isch mit 20'000 Franke dotiert. Si Naame het er vom Gschäftsmaa Henri-Louis Wakker, wo im Häimetschutz e Däil vo sim Vermöge vermacht het.
Am Aafang si vor allem Gmäinde geert worde, wo bsundrigi Aasträngige gmacht häi, zum historisch gwaggsnigi Ortskärn und Altstedt z erhalte. In letschter Zit wärde aber au Gmäinde geert, wo iir Ortsbild under eme bestimmte aktuelle Gsichtspunkt witerentwiggle und ufwärte. Das cha zum Bischbil d Nöinutzig vo alte Industriibaute oder e glungnigi Verchnüpfig vo alter und nöier Bausubstanz si.
Zum 100-Joor-Jubileum vom Schwizer Häimetschutz het mä dr Briis im Joor 2005 usnaamswiis nit ere politische Gmäind sondern de Schwizerische Bundesbaane (SBB) gee.[1]
Briistreger
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- 2025: Poschiavo
- 2024: Verein Birsstadt (Ääsch, Arlise, Birsfälde, Dornech, Duggige, Grällige, Münchästäi, Muttez, Pfäffige und Riinech)
- 2023: Liestig
- 2022: Meyrin GE
- 2021: Prangins
- 2020: Bade
- 2019: Langete
- 2018: Kulturstiftig Origen, Riom GR
- 2017: Sämpech
- 2016: Rhiifälde
- 2015: Bregaglia
- 2014: Aarau
- 2013: Sitte
- 2012: Köniz
- 2011: Lausanne West (Bussigny-près-Lausanne, Chavannes-près-Renens, Crissier, Ecublens,
Prilly, Renens, Saint-Sulpice, Villars-Sainte-Croix und Lausanne) - 2010: Fläsch
- 2009: Yverdon-les-Bains
- 2008: Gränche
- 2007: Altdorf
- 2006: Dälschbrg
- 2005: Schwizerischi Bundesbaane (Wälle vo Bärn)
- 2004: Biel/Bienne
- 2003: Sursee
- 2002: Turgi
- 2001: Uster
- 2000: Gämf
- 1999: Hauptwil-Gottshuus
- 1998: Vrin
- 1997: Bärn
- 1996: Baasel
- 1995: Splüege
- 1994: La Chaux-de-Fonds
- 1993: Monte Carasso
- 1992: Sanggalle
- 1991: Cham
- 1990: Montreux
- 1989: Winterthur
- 1988: Pruntrut
- 1987: Bischofszell
- 1986: Diemtige
- 1985: Laufeburg
- 1984: Wil SG
- 1983: Muttez
- 1982: Avegno
- 1981: Elm
- 1980: Soledurn
- 1979: Erne
- 1978: Dardagny
- 1977: Gais
- 1976: Grüenige
- 1975: Guarda
- 1974: Wiedlisbach
- 1973: Saint-Prex
- 1972: Stäi am Rhii
Litratuur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Schweizer Heimatschutz: 40 Wakkerpreise 1972 – 2011. Schweizer Heimatschutz, Züri 2011, 978-3-033-03087-9.
Weblingg
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Fuessnoote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Der Schweizer Heimatschutz verleiht der SBB den Wakkerpreis 2005 Mediemitteilig uf wakkerpreis.ch vom 20. August 2005 (PDF-Datei; 104 kB)
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