Prangins

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Prangins
Wappe vo Prangins
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Nyonw
BFS-Nr.: 5725i1f3f4
Poschtleitzahl: 1197
UN/LOCODE: CH PGS
Koordinate: 508492 / 13878646.3941836.24888414Koordinate 46° 23′ 39″ N, 6° 14′ 56″ O; CH1903: 508492 / 138786
Höchi: 414 m ü. M.
Flächi: 6.06 km²
Iiwohner: 4072 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.prangins.ch
Schloss Prangins 1.jpg

Charte
GenferseeLac des RoussesFrankreichFrankreichKanton GenfKanton GenfKanton GenfBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk MorgesArnex-sur-NyonArzierBassinsBegninsBogis-BosseyBorexBursinelBursinsBurtignyChavannes-de-BogisChavannes-des-BoisChéserexCoinsinsCommugnyCoppetCrans-près-CélignyCrassierDuillierDullyEssertines-sur-RolleEysinsFounexGenolierGilly VDGinginsGivrinsGland VDGrensLongirodLuinsMarchissyMies VDMont-sur-RolleNyonPerroy VDPranginsLa RippeRolle VDSaint-CergueSaint-GeorgeSigny-AvenexTannay VDTartegninTrélexLe VaudVich VDVinzelCharte vo Prangins
Iber des Bild
w

Prangins (frankoprovenzalisch [prɑ̃ˈdzɛ̃]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Nyon im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Prangins lyt uf dr Terrasse am Nordstade vum Petit-Lac. Zue dr Gmai ghere au no d Wyler Bénex un Promenthoux. D Gmaiflechi umfasst 58 % landwirtschaftligi Flechi, 13,8 % Wald, 27,7 % Sidligsflechi un 0,5 % sunschtigi Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Prangins isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1135 as Prengins.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 440 468 558 671 729 754 715 638
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 853 811 858 1123 1466 2028 2559 3133

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 27,9 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

36,2 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 34,9 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 1,3 %, CVP 7,5 %, FDP 15,2 %, GLP 7,8 %, GP 11,9 %, SP 22,2 %, SVP 19,4 %, Sunschtigi 2,8 %.

Dr Burgermaischter vu Prangins isch dr François Bryand (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,5 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 3133 Yywohner 77,8 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 7,9 % Dytsch, 2,1 % Italienisch un 12,2 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Prangins – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176