Bischofszell

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Bischofszell
Wappe vo Bischofszell
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Thurgau (TG)
Bezirk: Wiifèldew
BFS-Nr.: 4471i1f3f4
Poschtleitzahl: 9220
UN/LOCODE: CH BCZ
Koordinate: 735216 / 26257347.4999969.233337506Koordinaten: 47° 30′ 0″ N, 9° 14′ 0″ O; CH1903: 735216 / 262573
Höchi: 506 m ü. M.
Flächi: 11.7 km²
Iiwohner: 5895 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.bischofszell.ch
Gmaindshuus im Barock-Stil

Gmaindshuus im Barock-Stil

Charte
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Bischefzèl (amtlich Bischofszell) isch e politischi Gmaind im Bezirk Wiifèlde im Kanton Thurgau, Schwiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bischefzèl liit a de Mündig vo de Sitter i d Thur. D Gmaindsflechi bstoht us 54,8 % landwirtschaftlicher Flechi, 24,4 % Wald, 17,6 % Sidligsflechi und 3,2 % sustiger Flechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bischefzèl isch zum erschte Mol gnamset worde im Joor 1155 as in bischoffescella.

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Joor 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 1956 2019 2185 2690 3001 3210 3802 3647
Joor 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 3421 3522 4204 4412 4811 4509 5122 5421

Dr Uusländeraatail isch 2010 bi 22,5 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

38,8 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 41,8 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationalrootswaale 2011 hät s da Ergebnis gèè: BDP 4,0 %, CVP 18,3 %, FDP 11,0 %, GLP 4,3 %, GP 4,6 %, SP 9,8 %, SVP 34,9 %, Sustigi 13,1 %.

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch 2011 bi 2,4 % gläge.

Sprooch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 5421 Iiwooner 85,4 % Dütsch as Hauptsprooch aagèè, 0,5 % Französisch 2,4 % Italienisch und 11,7 % anderi Sprooche.

De hochalemannisch Dialèkt vo Bischefzèl ghöort zum Oschtschwizerisch

Lüt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Margrit Früh: Die Odyssee zweier Silberpokale aus Bischofszell. In: Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung., 101. Jg. 1983, S. 83–90 (Digitalisat)
  • Arthur Geiger: Das Chorherrenstift St. Pelagius zu Bischofszell im Zeitalter der Katholischen Reform, 1500-1700. Hallwag Verlag, Bern 1958.
  • Markus Mattle: Episcopaliscella: vom Stift zur Stadt: Bischofszeller Jubiläen: 750 Jahre Markt und Mauern 1248-1998: 850 Jahre Stadt und Kultur 1150-2000. Weinfelden 2000, ISBN 3-9522022-0-7
  • Albert Scheiwiler: Geschichte des Chorherrenstiftes St. Pelagius zu Bischofszell im Mittelalter. In: Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung. 45. Jg. 1916, S. 193–294 (Digitalisat)
  • Albert Knoepfli, Beatrice Sendner-Rieger: Bischofszell. Kunst, Kultur, Geschichte. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 541). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1994, ISBN 978-3-85782-541-5.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Bischefzèl – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)