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Gääss AR

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
S AR im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Appezäll Osserode und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Gais vermyde, wo öppis anders meined.
Gais
Wappe vo Gais
Wappe vo Gais
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Appezell Usserrhode (AR)
Bezirk:eemoolige Bezirk Mittellandw
BFS-Nr.:3022i1f3f4
Poschtleitzahl:9056
Koordinate:752253 / 247694Koordinate: 47° 21′ 45″ N, 9° 27′ 16″ O; CH1903: 752253 / 247694
Höchi:933 m ü. M.
Flächi:21.23 km²
Iiwohner:3116 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.gais.ch
Gääss
Gääss

Gääss

Charte
Charte vo GaisKantoo Appezöll InneroodeKantoo Appezöll InneroodeKantoo SanggalleKantoo SanggalleBezirk HenderlandBezirk VorderlandBüelerGäässSpiicherTüüfeTroge
Charte vo Gais
w

Gääss (amtlech Gais) isch e iiwohnergmäänd em Kantoo Appezäll Osserode (früener Bezirk Mittelland).

Gääss liit am Gäbris zwösched Tüüfe ond Appezäll a de Baanstrecki vo de Appezäller Baane. D Noochbergmäände sönd Troge, Büeler, Schlatt-Hasle, Appezäll, Rüüti, Aichberg ond Altstette. Vo de Gmäändsflechi sönd 49,1 % landwertschaftlechi Flechi, 44,3 % Wald, 6,2 % Sidligsflechi ond 0,4 % suschtigi Flechi.

Gääss isch zom eerschte Mool gnamset worde em Joor 1272 als de Geis.

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[2]

Joor18501860187018801888190019101920
Iiwohner24802671254225132476285430382788
Joor19301941195019601970198019902000
Iiwohner26062254242224882344238826622770

Dr Uusländeraatääl isch 2010 bi 12,1 % gläge.

30,1 % vo de Iiwooner sönd em Joor 2000 römisch-katholisch gsii, 52,1 % evangelisch-reformiert.

De Gmäändspresidänt vo Gääss isch de Ernst Koller (Stand November 2017).

D Arbetslosigkäät isch em Joor 2011 bi 1,5 % gläge.

Sprooch ond Dialekt

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Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 2770 Iiwoner 93,7 % Düütsch als Hòuptsprooch aagèè, 0,3 % Franzöösisch, 0,9 % Italienisch ond 5,1 % anderi Sprooche.

De hochalemannisch Dialäkt vo Gääss ghöört zue de Oschtschwiizer Dialekt.

  • H. Werder: Zur Aktualdynamik der Kulturlandschaft des Appenzeller Mittellandes. 1984.
  • K. Rechsteiner, A. Weishaupt: Geschichte der Gemeinde Gais. 2002.
  • Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 2: Der Bezirk Mittelland. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 97). Birkhäuser Verlag, Basel 1980, ISBN 3-7643-1174-6. S. 288–359.
  • Eugen Steinmann: Gais. (= Schweizerische Kunstführer, Nr. 213). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1977, ISBN 978-3-85782-213-1.
 Commons: Gääss – Sammlig vo Multimediadateie
  1. ↑ Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. ↑ Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )