Ecublens VD

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S VD im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Waadt und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Ecublens vermyde, wo öppis anders meined.
Écublens
Wappe vo Écublens
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Ouest lausannoisw
BFS-Nr.: 5635i1f3f4
Poschtleitzahl: 1024
Koordinate: 532713 / 15313546.5261196.561667428Koordinate 46° 31′ 34″ N, 6° 33′ 42″ O; CH1903: 532713 / 153135
Höchi: 428 m ü. M.
Flächi: 5.71 km²
Iiwohner: i12'488 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.ecublens.ch
Ecublens VD ag1.jpg

Charte
GenferseeBezirk Broye-VullyBezirk Gros-de-VaudBezirk LausanneBezirk MorgesBezirk Riviera-Pays-d’EnhautBussigny VDChavannes-près-RenensCrissierEcublens VDPrillyRenensSaint-Sulpice VDVillars-Sainte-CroixCharte vo Écublens
Iber des Bild
w

Écublens (frankoprovenzalisch [ekubjɛ̃]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Ouest lausannois im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue dr Gmai ghere d Derfer Le Motty un Renges un d Wyler Bassenges, Villars un Epenex un s Guet Dorigny. D Gmaiflechi umfasst 31,1 % landwirtschaftligi Flechi, 12,7 % Wald, 55,9 % Sidligsflechi un 0,4 % sunschtigi Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Écublens isch zum erschte Mol gnännt wore anne 958/959 as in villa Escublens (964 Scubilingis).

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 613 604 630 642 646 777 972 1007
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 1013 1075 1269 2240 6379 7615 9743 10227

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 42,9 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

30,8 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 42,1 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,6 %, CVP 6,6 %, FDP 16,2 %, GLP 3,0 %, GP 11,1 %, SP 28,2 %, SVP 22,4 %, Sunschtigi 3,2 %.

Dr Burgermaischter vu Ecublens isch dr Pierre Kälin (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 4,5 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 10.227 Yywohner 76,5 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 4,6 % Dytsch, 6,5 % Italienisch un 12,4 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Écublens, Vaud – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande ?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Évaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Études Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176