Meyrin

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Meyrin
Wappe vo Meyrin
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Gämf (GE)
Bezirk: (De Kanton Gämf kennt ke Bezirk.)
BFS-Nr.: 6630i1f3f4
Poschtleitzahl: 1217
UN/LOCODE: CH MEY
Koordinate: 495451 / 12111746.233356.083323435Koordinaten: 46° 14′ 0″ N, 6° 5′ 0″ O; CH1903: 495451 / 121117
Höchi: 435 m ü. M.
Flächi: 10.00 km²
Iiwohner: i24'144 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.meyrin.ch
Place du village, Meyrin

Place du village, Meyrin

Charte
GenferseeFrankreichCélignyKanton WaadtAire-la-VilleAnièresAvullyAvusyBardonnexBellevue GEBernex GECarougeCartigny GECélignyChancyChêne-BougeriesChêne-BourgChoulexCollex-BossyCollonge-BelleriveColognyConfignonCorsier GEDardagnyGenfGenthodGy GEHermanceJussy GELaconnexLancyLe Grand-SaconnexMeinierMeyrinOnexPerly-CertouxPlan-les-OuatesPregny-ChambésyPresingePuplingeRussinSatignySoral GEThônexTroinexVandœuvresVernierVersoixVeyrier GECharte vo Meyrin
Iber des Bild
w

Meyrin (frankoprovenzalisch [y vlɔːð d ˈmaɛːrɛ̃][2]) isch e bolitischi Gmai im Kanton Gämf in dr Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Meyrin lyt am rächte Stade vum Rottu. Zue dr Gmai ghere näb em Dorf Meyrin au no d Wyler Mategnin un Maisonnex un e Dail vum Quartier Cointrin. Dr Bann umfasst 36 % landwirtschaftligi Flechine, 4 % Wald, 33 % Sidligsflechine un 26 % Vercheersflechine.[3]

Nochbergmaine sin Grand-Saconnex, Vernier un Satigny. Im Norde gränzt d Gmai an Frankrych.

Vor em Zoll im Nordweste isch en Grosstail vom CERN (Europäischi Organisazion för Kärnforschig), de ander Tail isch dänn uf französischem Gebiet. I de nöchi vom Hauptiigang vom CERN stoht de «Palais de l'Equilibre», e begehbari Holzchugle, wo a de Expo.02 z Nöieburg am See gstande isch. Au en Tail vom Flughafe Genf-Cointrin isch uf em Gmaindsgebiet vo Meyrin.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Meyrin isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1153 as Mairin, Mategnin anne 1269 als Matignins, Maisonnex anne 1153 als Maisoniacum.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[4]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 597 657 610 621 666 856 1039 1325
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 1709 1945 2063 3215 14255 18808 19519 19548

De Uusländeraateil isch anne 2011 bi 44,9 % gläge.[3]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

16,3 % vu dr Yywohner sin anne 2000 reformiert gsi, 40,1 % remisch-katholisch.[3]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrotswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[3] FDP 11,0 %, CVP 9,7 %, GLP 1,7 %, GP 13,3 %, MCR 14,5 %, SP 20,0 %, SVP 20,7 %, Sunschtigi 9,1 %.

Gmaindspresidänt isch dr Pierre-Alain Tschudi (Stand 2012).

Sproch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 19.548 Yywohner 14.320 Franzesisch as Hauptsproch aagee, 817 Dytsch, 809 Italienisch un 3.602 anderi Sproche.[3]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns Ändi 19./Aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[5][6].

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Meyrin – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG), Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  4. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)
  5. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  6. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176