Chavannes-près-Renens

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Chavannes-près-Renens
Wappe vo Chavannes-près-Renens
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Ouest lausannoisw
BFS-Nr.: 5627i1f3f4
Poschtleitzahl: 1022
Koordinate: 533895 / 15401746.534176.576945415Koordinate 46° 32′ 3″ N, 6° 34′ 37″ O; CH1903: 533895 / 154017
Höchi: 415 m ü. M.
Flächi: 1.65 km²
Iiwohner: 7649 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.chavannes1022.ch
Charte
GenferseeBezirk Broye-VullyBezirk Gros-de-VaudBezirk LausanneBezirk MorgesBezirk Riviera-Pays-d’EnhautBussigny VDChavannes-près-RenensCrissierEcublens VDPrillyRenensSaint-Sulpice VDVillars-Sainte-CroixCharte vo Chavannes-près-Renens
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Chavannes-près-Renens (frankoprovenzalisch [a tsaˈvanɛ]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Ouest lausannois im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Chavannes-près-Renens lyt im Induschtrygirtel weschtli vu Lausanne. D Gmaiflechi umfasst 29,5 % landwirtschaftligi Flechi, 9 % Wald, 60,8 % Sidligsflechi un 0,6 % sunschtigi Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Chavannes-près-Renens isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1272 as Chavanes.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 157 151 154 176 181 295 1010 1086
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 1233 1181 1162 1583 2961 4908 6102 6063

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 51,3 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

25,8 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 40,9 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,5 %, CVP 4,0 %, FDP 9,4 %, GLP 4,4 %, GP 8,3 %, SP 38,1 %, SVP 22,6 %, Sunschtigi 3 %.

Dr Burgermaischter vu Chavannes-près-Renens isch dr André Gorgerat (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 6,1 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 6063 Yywohner 73,5 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 4,6 % Dytsch, 6,4 % Italienisch un 15,5 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Chavannes-près-Renens – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176