Konstanz

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech


Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Stadt Konschdanz
Konstanz
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Konschdanz hervorghobe
47.6633333333339.1752777777778405Koordinate: 47° 40′ N, 9° 11′ O
Basisdate
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante: Nideralemannisch
Regionalvariante: Bodeseealemannisch
Verbreitig:  ?
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friburg
Landkrais: Landkreis Konschdanz
Heh: 405 m i. NHN
Flech: 55,7 km²
Iiwohner: 81.511 (31. Dez. 2007)[1].
Bevelkerungsdicht: 1465 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahle: 78462–78467
Vorwahle: 07531, 07533
Kfz-Kennzaiche: KN
Gemeindeschlüssel: 08 3 35 043
Stadtgliederung: Altstadt und 14 weitere Stadtteile
Adress vun dr
Stadtverwaltung:
Kanzleistraße 13/15
78459 Konstanz
Webpräsenz: www.konstanz.de
Oberburgemeischter: Ulrich Burchardt (CDU)
Lag vo de Stadt Konschdanz im Landkreis Konschdanz
Kart
Dialäkt: Bodeseealemannisch

Konschdanz, elter Choschtez, isch di gröscht Stadt am Bodesee und do wohnet so um die 80.000 Lüt. Si ghört zum dütsche Bundesland Bade-Württeberg und isch e Großi Kreisstadt.

Z Konschdanz schwätzt mer vu all de alemannische Sprochweise es Bodeseealemannisch. Dees isch e Unterart vum Niideralemannische. In alte Verzeichnisse vun de Usbreitung vum Alemannische isch d benachbarte Höri und der südliche Hegau scho e Gegend, wo mer Hochalemannisch schwätzt. Die Ussproche vum Ortsname in bodeseealemannisch isch „Konschdanz“.

Zamme mit dr Schwizer Nachbarstadt Krüzlinge und witere Schwizer Gmeinde het d'Agglomeration Konschdanz yber 110.000 Iwohner.

Uf französisch heisst dr Bodesee Lac de Constance des mont Konschdanzer See.

Als e bsunderi Kuriosität liige mit em Tägermoos 1,54 km² vum Konschdanzer Bann im schwizer Kanton Thurgau.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Römische Grundmure ufm Münschterplatz vu Konschdanz
Konschdanz, Turm von de alte Befeschtigung am Rhi
De „Hussenstein“ isch en Findling, wo aan de Reformator Jan Hus erinneret. Der isch dett hiegrichtet worre

Di ältisti nametlichi Nennig Constantia stoot isch bim Geograf vo Ravenna.

Konschdanz isch vor allem usm Konzil vo Konschdanz bekannt, wo zwei Gegepäpscht abgsetzt wore sind und dr Jan Hus ufm Schitterhuffe verbrennt wore isch.

Viel früener isch se amol a freii Riichstadt gsi. Denno hot se au zu Öschtriich und zu Bade ghört.

Bis umme 1821 isch Konschdanz Sitz voneme katholische Bischof gsi. Des Bischtum isch drno im Erzbischtum Friburg im Brisgou ufgange.

Verchehr[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Konschdanz lit a dr B 33 vun Willstätt nach Konschdanz und (via Fähre) nach Meerschburg und Ravensburg.

Zwische Meerschburg und Konschdanz-Staad gitts die Autofähre, wo laufend verkehrt.

Und itt zuletscht gitts die Bodesee-Schiffsbetriebe. Mitm Schiff ka mer uf Überlinge (im Nordweschte) und uf Lindau und Breagaz (im Oschte) gmüetlich fahre.

Im Sommer fährt e privates Personeschiffle vum Konstanzer Haffe ommol rund enum nach Konstanz-Seestroß, Bodesee-Therme, em Schweizer Bottighofe und zrick nach Konstanz-Haffe.[2]

De Haffe vu Konschdanz 2003 mit dr Imperia vum Lenk
De Haffe vu Konschdanz 1892 mit em Raddampfer. D Imperia gitts no it.

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Konschdanz isch - wies in Südbade so isch - und vu Alters her politisch konservativ-liberal aaghaucht gsi. Mit de Universitätsgründung im Johr 1966 isch en markante sozialliberaler Schwenk usgfüert worre. Der isch um 1990 durch e stärkere Verlaggerung zu de Grüene ersetzt worre. (Dees kummt in dr aktuelle Zsammensetzung vum Gemeinderat zum Usdruck). Im Johr 1996 hond d Konschdanzer de Horst Frank zum erschte grüene Oberbirgermoschter vu Ditschland gwählt und en 2004 no emol bstätigt.

Gemeinderat[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
SPD 7 Sitz 7 Sitz
CDU 9 Sitz 11 Sitz
FDP 4 Sitz 3 Sitz
Wehlervereinigunge 20 Sitz 18 Sitz
Gmeinsami Wehlervereinigunge
1 Sitz
Gsamt 40 Sitz 40 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

Dezue gitts Ortschaftsrät für d Ortsteile

  • Litzelstette (FWG: 4, CDU: 3, SPD: 3)
  • Dettinge/Wallhause (CDU: 6, SPD: 4, FWG: 4)
  • Dingelsdorf (SLWD: 4, CDU: 4, FWG: 2)

Selle Ortschafte hond immer en Ortsvorsteher und e Ortsverwaltung.

Städtepartnerschafte[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Konschdanz hot Städtepartnerschafte mit selle Städt:

D Regio DACH[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Konschdanz hot d Koordination vun em Projekt Verwaltunge, wo lernet ibbernomme, welles us em Netzwerk vu acht Städte in Deutschland, Öschtreich und dr Schweiz (DACH) im Bodeseegebiet bschtoht. Die tauschet sich usser ibber ihr Wisse ibber d Gränze weg.

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Z Konschdanz gitts 3300 Firme mit ibber 33500 Lit, wo dett schaffet. Vo denne sind 10000 Lit in de Produktion und 23500 schaffet bi de Dienschtleischter.

D Betrieb schaffet bsunders i dr Kommunikation und Information, Chemi und dett in dr Pharmazi und Biotechnologi, im Maschinebau, bi de Medie und bim Druck und au bei de erneuerbare Energie.

Wege der sunnige Lag am Bodesee und am Rhi und aan de Gränz zur Schwiiz lebbt Konschdanz au vum Fremdeverkehr, Tagunge und Kongress.

Für d Schwiizer Firme isch d Stadt Konschdanz en geigneter Standort in der Näh vun der Schwiiz fir Niiderlassunge und Tochtergsellschafte mit Usstrahlung nach dr EU und Ditschland.

Hoch- und anderi Schuele[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Im Johr 1966 isch d Universität Konschdanz gründet worre, wo hüt über 10.000 jungi Lüt studieret.

Denn gitts au no seit 1971 d Fachhochschuel fir Technik, Wirtschaft und Gstaltung, wo im Johr 2006 umgnannt worre isch in Hochschuel Konschdanz fir Technik, Wirtschaft und Gstaltung (HTWG) oder uff englisch "Konstanz University for Applied Sciences". De Ursprung isch e d Ingenieurschuel usm Johr 1906.

Fir d breit gfächerte Grundausbildung sorget vier Gymnasie ("Suso", "Humboldt", "Ellenrieder", "Geschwister Scholl"), Brufsschuele, Privatschuele, Realschuele, Gsamtschuele, mehrere Grund- und Hauptschuele und 43 Kindergärte.

Eppes aazluege[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Es hot frieher 26 Wehrtürm z Konstanz gäbbe. Devu sind ibbrig gblibbe de Rheintorturm, de Pulverturm und es Schnetztor. De Rheintorturm hot d Ibbersicht uff de Lüüt gäbbe, wo usem Norde ibber d Rheibrücke kumme sind. Heut gitts stattdesse e breitere Rheinbrück denäbbe. Im oberschte Stock vum Rheintorturm isch e Fasnetmuseum.[3]

Kultur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Theater[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Stadttheater Konschdanz isch in em Gebäud, wo seit 1610 s Jesuitegymnasium gwäse isch. S wird als älteschte feschte Bühne vu Deutschland gführt. Theater wird au im Kommunale Kunscht- und Kulturzentrum K9 gschpillt.

Musee[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Vu de Musee sind z nenne:

  • S Archäologisch Museum vum Land Bade-Württemberg
  • S Hus-Museum
  • S Rosgarte Museum
  • D Wessenberg-Galerie
  • S Sea Life Centre
  • S Bodesee Naturmuseum bim Sea Life Centre

D Musi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

In Konschdanz isch d Südwestdeutsche Philharmonie, s Junge Kammerorcheschter Konschdanz, s Universitätsorcheschter, zwei Bigbands, mehrere Blosmusike und ville Chör und Gsangsvereine.

Alle Johr im Auguscht wird d Kammeroper im Roothuushof uffgführt.

Natur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Im Wollmatinger Ried raschtet oder überwinteret d Zugvögel im Naturschutzgebiet. E Felsnaddel glei bei Wallhause, wo unter de Seeoberfläch verborge isch, hosst de Teufelstisch (Tisch vum Deifel) und liggt grad hinter em Abfall vum niedrige ins tiefe Wasser ("em Felse").

Sunschtigi Veranschtaltige[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Im Frieling, meischtens im Mai, isch die erschte greesere Veranstaltung vum Johr, des isch Jazz-Downtown, mit Jazz i alle Altschtadtlokal und wird vum hiesige Hoschpizverein durchgfiert.

Im Summer isch in Konschdanz onner vu de gröschte Flohmärkt vu Europa. Aan zwei Täg kummet 1200 Aabieter und 150000 Bsuecher um z kaufe und z schachere.

Im Summer, am zweite Wochenend vum Auguscht, feieret d Konschdanzer und Chrüzlinger s Seenachtsfescht (des hosst in Chrüzlinge "Fantastical") mit enem gmeinsame Feuerwerk. Ville Konschdanzer lueget sich es Seenachtsfescht vu Chrüzlinge us aan, weils dett gmüetlicher zugoht und es vun de Schtadt veranschtaltet wird und drum (im Gegesatz zu Konschdanz) konn Eitritt koschtet.[4]

Denn folget als weitere Fescht s Weifescht (im Juli), s Oktoberfescht, s Open Air Festival Rock am See und de Weihnachtsmarkt (im Dezember).

D Konschdanzer Fasnet[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Blätzlebuebe in de Fastnet in Konstanz
Fasnetsbrunne zum Aadenke aa de Karl Steuer

Alle Johr widder isch im Januar/Februar d Konschdanzer Fasnet. E bsunderi Veranschtaltig isch d Übertragung vun de Konschtanzer Fasnet-Sitzung ("Konstanzer Fasnacht aus dem Konzil") im Fernsähe. Det schwätzet se mol mehr, mol weniger Konschdanzer alemannisch. Des isch ällewell an em Zischtig im Januar odder Februar, am Obe um Virtel Nüüni bis um Virtel Zwölfe im Dritte Fernsehprogramm vun SWR/SR.

Bekannt sind d Fanfarezüeg mit uffweckendi Fanfarestöß, dröhnendi Trommle und durchdringendi, schmetterndi Fasnetsruef nach Landsknechtart. A bsunderi Tradition hond d Nidderburger. D „Niederburg“ isch es älteschte Viertel vu Konschdanz und liggt am Seerhein. Es gitt det seit 1948 en Fanfarezueg. Seit 1980 hond se au e Abteilig mit Fahneschwenker („Fahnenschwinger“). D Uniforme sind grad so wie in de Zeit um 1600. [5] De Fasnetsruef isch Ho Narro, Ho Narro.

Bsunderi Tag sind de "Schmotzige Dunschtig" (dees kummt vum schmalzige (friener Schmutz) oder fettige Dunschtig). Schon am Morge werret d Schüeler, Gymnasiaschte un d Fachhochschüeler "bfreit", s Landratsamt und es Raathuus "ibbernomme". Umme Siebene am Obe goht de Hemmedglonkerumzug los, do zeiget die Konschdanzer Gymnasiaschte luschtige Schwänk, wo s Schuellebbe luschtiger gmacht odder vergällt hond, uff Transparente, wo se in em Umzug de stuunende Zuschauer (und au de Lehrer) zeiget. S Wort Glonker sull vum mittelhochditsche Wort "Glunke" (hängende Locke) kumme und im wiitere Sinn en umschwankende, fuule Mensch bezeichne. De Bruuch sull us em End vum 19. Johrhundert stamme und vu Konschdanz durch d Lehrer in umliegende Städte trage worre si.

Am Fasnet-Sunntig beteiliget sich so um die 75 Gruppe fir 2 Stunde aan em große Umzug , 10000 Zuschauer lueget zu. D Blätzlebuebe hond en Häs us Stoffschuppe (Blätzle) und tobet durch d Stroße.

Zur Erinnerung im ganze Johr aan d Blätzle isch in der Nähi vum Schnetztor zwischem Blätzleplatz und em Augustinerplatz de Blätzlebuebebrunne uffgestellt worre. Seller Brunne zeigt es bsundre Fasnets-Häs vu de Blätzlebue, wo us em Hahnekamm und sunscht nur no us Blätzle bstoht. Dem isch det en kleine Blätz und e Figur, wo e lang Naas macht beigsellt.

Fir en verdiente Fasneter, de Karl Steuer (*1909; †1962), isch en wittere Fasnetsbrunne aan der Eck vu de Wessenbergstroß/Zollernstroß uffgstellt worre mit enner original bodeseealemannische Widmung: „S' Wasser wo kunt us em See, me kas au drinke!“. Zur Erklärung: Vu sellem Charakter-Kopf vum Karl Steuer uffm Brunne läuft es Wasser usem rechte Naseloch in d Brunneschal.

Söhn und Töchter vu de Stadt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Biecher uf bodeseealemannisch/konschdanzerisch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • (als) Rosemarie Banholzer: 100 und noch meh. Gesammelte »Frichtle«-Beiträge (Konstanzer Anzeiger). 1980.
  • (als) Rosemarie Banholzer: Des und sell. Neue Gedichte in see-alemannischer Mundart. 1980.
  • (als) Rosemarie Banholzer: Nämme wie's kunnt. Geschichtle und Gedichte mit Zeichnungen von Jürgen Barsch. 1984.
  • (als/de) Rosemarie Banholzer: Wenn's weihnachtet. (Band 1). Gedichte und Erzählungen in Alemannischer Mundart und Schriftdeutsch. Mit Batikbildern von Beate Padberg. Südkurier-Verlag, Konstanz 1985. ISBN 3-87799-065-7.
  • (als) Rosemarie Banholzer: Glacht und sinniert. Gedichtle und Geschichtle mit Zeichnungen Jürgen Barsch. Selbstverlag, Konstanz 1988.
  • (als) Rosemarie Banholzer: Gschenkte Zit. Mit Seidenmalerei und Batikbildern von Beate Padberg. Bahn-Verlag, Konstanz 1989.
  • (als) Rosemarie Banholzer: Mir Leit vu heit. Zeichnungen von Prof. Hans Sauerbruch. Rosgarten-Verlag, Konstanz 1991.
  • (als) Rosemarie Banholzer: Wenn de Evangelischt Lukas alemannisch gschwätzt het. Das Lukasevangelium mit Bildern von Christine Schmidt-Heck. Weidling Verlag, Stockach-Wahlwies 1992. ISBN 978-3-922095-25-5.
  • (als)Rosemarie Banholzer: Vu nint kunnt nint. Gedichte und Kurzgeschichten; Umschlagbild von Jürgen Barsch. Eigenverlag, Konstanz1994.
  • (als) Rosemarie Banholzer: Guck emol. Neie Sache zum Sinniere und Lache. Fotos von Ulla Ruck, conceptdesign gmbh, Konstanz 1998.
  • (als) Rosemarie Banholzer: Geschichten von Wilhelm Busch in alemannischer Mundart, conceptdesign gmbh, Konstanz 1999. Max und Moritz, Hans Huckebein, Plisch und Plum, übertragen in's Alemannische. ISBN 3-9806314-1-9
  • (als) Rosemarie Banholzer: Mitenand vewobe. Conceptdesign GmbH, Konstanz 2000, Illustrationen von Beate Padberg. ISBN 3-9806314-4-3 (Im Aanhang sind e paar Seite mit Usdrück uf Bodeseealemannisch und was es uf Schriftdeutsch hosst)
  • (als) Rosemarie Banholzer: Alemannisch kocht und gschwätzt. Mit Cartoons von Peter Gayman, concept design gmbh, Konstanz 2002. ISBN 978-3-00-018654-7.
  • (als) Rosemarie Banholzer: Wenn's weihnachtet. Band 2. Gedichte und Kurzgeschichten in Mundart. Konstanz, 3. Auflage 2005. ISBN 3-906314-6-X.
  • (als) Walter Fröhlich: S Bescht und s Schänscht vum Wafrö. Stadler, Konstanz, Januar 2002
  • (als) Walter Fröhlich: Wie mer's macht isch's nint. Denkt de Wafrö. Stadler, Konstanz, Juli 2002
  • (als) Walter Fröhlich: So isch worre. Stadler, Konstanz, 2000
  • (als) Walter Fröhlich: Wa i denk – wenn i denk. Be- und sinnliche Gedichtle. Stadler Verlagsgeselschaft mbH, Konstanz 1986, ISBN 3-7977-0150-0
  • (als) Walter Fröhlich: S wird all bleder mont de Wafrö. Stadler, Konstanz, Juli 2002
  • (als) Walter Fröhlich: Jessesna - isch des ä Lebe. 1988

Quelle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Bevölkerungsstand
  2. Internetseite vu de private Personeschifffahrt
  3. Claudia Reimann: Bsuech im Rheintorturm. In: alemannisch dunkt üs guet, Heft 2/2009, S. 40-41.
  4. Nachrichte vum Fernsähe, Südweschtfunk, III. Programm, 10. Auguscht, 21:45
  5. Weblink Fanfarezueg Nidderburg, Weblink Fahneschwenker Nidderburg

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Konstanz – Sammlig vo witere Multimediadateie