Orsingen-Nenzingen

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Orsingen-Nenzingen
Orsingen-Nenzingen
Dütschladcharte, Position vo dr Gmei Orsingen-Nenzingen fürighobe
47.8377777777788.9516666666667444Koordinaten: 47° 50′ N, 8° 57′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Friiburg
Landkreis: Konschtanz
Höchi: 444 m ü. NHN
Flächi: 22,2 km²
Iiwohner:

3253 (31. Dez. 2012)[1]

Bevölkerigsdichti: 146 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 78359
Vorwahl: 07771
Kfz-Chennzeiche: KN
Gmeischlüssel: 08 3 35 099
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Stockacherstr. 2
78359 Orsingen-Nenzingen
Webpräsenz: www.orsingen-nenzingen.de
Burgermeischter: Bernhard Volk
Lag vo dr Gmei Orsingen-Nenzingen im Konschtanz
Charte

Orsinge-Nenzinge (dt. Orsingen-Nenzingen ) isch e Gmai im Landkrais Konschtanz z Bade-Wirtteberg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Gmarkig vo Orsinge-Nenzinge setzt sich zämme us 47,3 % landwirtschaftlicher Flechi, 34 % Wald, 17,3 % Sidligsflechi un 1,4 % suschtiger Flechi.

Gmaindsgliiderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Orsinge-Nenzinge ghere d Ortsdail Orsinge un Nenzinge.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Nenzinge isch zum erschte Mol gnännt worre anne 839 als Nancingas, Orsinge anne 1094.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Orsinge-Nenzinge het mit dr Stadt Stocke un dr Gmaine Bodme-Ludwigshaffe, Eigeltinge, Hochefels un Mühlinge e Verwaltigsgmainschaft veryybart.

Dr Burgermaischter vu Orsinge-Nenzinge isch dr Bernhard Volk.

Gmairot[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
SPD 3 Sitz 3 Sitz
CDU 6 Sitz 5 Sitz
Wehlervereinigunge 5 Sitz 4 Sitz
Gsamt 14 Sitz 12 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Orsinge-Nenzinge ghert zum Bodeseealemannisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Petra Sachs: Die Bevölkerung Nenzingens im 18. Jahrhundert, in: Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung, 102. Jg. 1984, S. 139–152 (Digitalisat)
  • Christhard Schrenk: Methoden der Auswertung frühneuzeitlicher Urbare am Beispiel des Orsinger Urbars von 1758, in: Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung, 102. Jg. 1984, S. 153–162 (Digitalisat)

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Orsingen-Nenzingen – Sammlig vo witere Multimediadateie