Überlingen

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Disambig.svg Dä Artikel bschrybt di Groß Kreisstadt Überlingen; zum Stadtdeil vu Singe lueg Überlingen am Ried; fir s Schiff lueg Überlingen (Schiff).


Wappe Charte
Wappe vu dr Stadt Überlingen
Markierung
Dütschlandcharte, Position vu Überlingen hervorghobe
Basisdate
Staat: Dütschland
Bundesland: Bade-Württeberg
Regierigsbezirk: Dibenga
Chreis: Bodeseechreis
Geographischi Lag: 47° 46′ N, 9° 10′ O
Höchi: 403 m ü. NN
Flächi: 58,67 km²
Iwohner: 21.818 (31. Dezember 2010) [1]
Bevölcherigsdichti: 372 Iwohner je km²
Boschtleitzahl: 88662 (alt: 7770)
Vorwahl: 07551
Nummereschild: FN (alt Chännzeiche: ÜB)
Gmeischlüssel: 08435059
Stadtgliderig: Chärnstadt un 7 Stadtdeil
Adress vu dr
Stadtverwaltig:
Münsterstraße 15-17
88662 Überlingen
Internetuftritt:
Oberburgermeischteri: Sabine Becker (syter anne 2009) (CDU)
Lag vu dr Stadt Überlingen im Landchreis Bodeseechreis
Karte



Iberlinge (dt. Überlingen) isch e Stadt am nerdlige Stade vum Bodesee. Si isch no Fridrichshafe di zwotgrescht Stadt vum Bodeseechreis un bildet e Mittelzäntrum fir d Umlandgmeine. Syt em 1. Jänner 1993 isch Iberlinge ne Großi Chreisstadt.

Mit dr Gmeine Owinge un Sipplinge het d Stadt Iberlinge ne Verwaltigsgmeinschaft veryybart.

Inhaltsverzeichnis

[ändere] Geografii

[ändere] Geografischi Lag

Iberlinge lyt am Iberlinger See. S Hinterland isch isch e buckligi Moränelandschaft, wu in dr letschte Yyszyt entstanden isch.

[ändere] Nochbergmeine

Die Stedt un Gmeine gränze an d Stadt Iberlinge (im Uhrzeigersinn vu Weschte uus): Sipplinge (Bodeseechreis), Bodman-Ludwigshaffe, Stocke (bodi Landchreis Konschtanz, Owinge, Frigginge, Salem un Ulldinge-Milofe (alli Bodeseechreis).

[ändere] Stadtgliderig

Stadtgebiet vu Iberlinge bstoht us dr Chärnstadt un dr friejer sälbständige Gmeine, wu im Ramme vu dr Gebietsreform vu dr 1970er Johr yyglideret wore sin: Bamberge, Bonndorf, Deisedorf, Hedinge, Lippertsrite, Nesselwange un Nußdorf. Die Stadtdeil sin hite Ortschafte im Sinn vu dr bade-wirttebärgische Gmeindsornig mit eme Ortschaftsrot, wu vu dr Bevelkerig bi jedere Kommunalwahl nej gwehlt wird, mit eme Ortsvorsteher as Vorsitz.

Zue dr einzelne Stadtdeil un dr Chärnstadt ghere no seperat glägeni Wohnblätz mit eigene Nämme oder Wohngebiet, vilmol neji Böugebiet, wu aber zmeischt kei feschtgleiti Gränze hän. Doderzue ghere:

in dr Chärnstadt: Altbirnau, Andelshofen, Aufkirch, Brachenreute, Brünnensbach, Goldbach, Höllwangen, Hohenlinden, Kogenbach, Rengoldshausen, Restlehof, Reutehöfe, Weiherhöfe
COA Bambergen.svg
zue Bamberge: Forsthaus Hohrain, Heffhäusle, Neuhof, Ottomühle, Reuthemühle, Schönbuch
Wappen Bonndorf (Ueberlingen).png
zue Bonndorf: Buohof, Eggenweiler, Fuchsloch, Haldenhof, Helchenhof, Kaienhof, Negelhof, Talmühle, Walpertsweiler
Wappen Deisendorf.svg
zue Deisedorf: Hasenweide, Katharinenhof, Klammerhölzle, Königshof, Nonnenhölzle, Scheinbuch, Wilmershof
Wappen Hoedingen am Bodensee.png
zue Hedinge: Länglehof, Spetzgart
Wappen Lippertsreute.svg
zue Lippertsrite: Bruckfelder Mühle, Ernatsreute, Hagenweiler, Hebsack, Hippmannsfelderhof, In der hohen Eich, Neues Haus, Oberhof, Schellenberg, Steinhöfe, Wackenhausen
Wappen Nesselwangen.png
zue Nesselwange: Alte Wette, Fischerhaus, Hinterberghof, Katzenhäusle, Ludwigshof, Mühlberghof, Reutehof, Sattlerhäusle, Vorderberghof, Weilerhof
Wappen FN-Nussdorf.png
zue Nußdorf: Untermaurach

[ändere] Ruumblanig

Iberlinge bildet e Mittelzäntrum in dr Region Bodesee-Oberschwabe, wu d Stedt Raveschburg, Waegaade un Friedrichshafe (in Funktionsergänzig) s Oberzäntrum derzue sin. Zum Mittelberyych ghere no d Gmeine im weschtlige Deil vum Bodeseechreis: Daesedorf, Frigginge, Hagnao, Holgebeäg, Meerschburg, Owinge, Salem, Sipplinge, Stette un Ulldinge-Milofe.

[ändere] Schutzgebiet

Im Biet vu dr Stadt Iberlinge sin zurzyt vier Naturschutzgebiet („Aachtobel“ (72 ha, Deilgebiet), „Hedinger Tobel“ (28 ha, Deilgebiet) zwische Hedinge un Sipplinge, „Katharinefelse“ (4 ha) un „Spetzgarter Tobel“ (12 ha) zwische Goldbach un Spetzgart), drej Landschaftsschutzgebiet („Wirttebärgische Bodeneestade“ (Deilgebiet), „Lippersreuter Umland“ (Deilgebiet) un „Drumlin Biblis“), zwei flechehafti Naturdänkmeler („Eggeweiler Hof“ un „Steibalme“) un rund dryssg einzelni-Naturdänkmeler uusgwise. (Stand: 30. April 2009)

[ändere] Gmeirot

Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
SPD 3 Sitz 3 Sitz
CDU 7 Sitz 8 Sitz
FDP 4 Sitz 2 Sitz
Wehlervereinigunge 12 Sitz 13 Sitz
Gsamt 26 Sitz 26 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

[ändere] Bilder

[ändere] Literatur

  • Badisches Städtebuch; Band IV 2. Teilband aus Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte – Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages. Hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart 1959
  • Otto Gruber: Überlinger Profanbauten des 15. und 16. Jahrhunderts, Karlsruhe, 1914
  • Stadt Überlingen (Hrsg.): Überlingen. Bild einer Stadt. In Rückschau auf 1200 Jahre Überlinger Geschichte. 770–1970. Konrad, Weißenhorn 1970
  • Hans Schleuning (Red.): Überlingen und der Linzgau am Bodensee. (Teilauflage auch als: Der Kreis Überlingen). Theiss, Stuttgart 1972, ISBN 3-8062-0102-1
  • Dieter Helmut Stolz: Geliebtes Überlingen. Ein Gang durch Geschichte und Kultur der Stadt am Bodensee. Mit Stadtrundgang. Mit zahlr. Fotos von Siegfried Lauterwasser. 2., überarb. Auflage. Konstanz: Verlag des Südkurier, 1981, 91 S.
  • Bettina Bernhard: „Kur am und im See, Alpenblick inklusive“. Das Kneippheilbad Überlingen. In: Wolfgang Niess, Sönke Lorenz (Hrsg.): Kult-Bäder und Bäderkultur in Baden-Württemberg. Markstein, Filderstadt 2004, ISBN 3-935129-16-5
  • Michael Brunner, Marion Harder-Merkelbach (Hrsg.): 1100 Jahre Kunst und Architektur in Überlingen (850–1950). Begleitbuch zur Ausstellung der Städtischen Galerie Überlingen. Imhof Verlag, Petersberg 2005, ISBN 3-86568-032-1
  • Oswald Burger: Der Stollen. Überlingen, 6. Auflage 2005. ISBN 3-86142-087-2 (Dokumentation zum KZ Aufkirch, Goldbacher Stollen, kurzer Abschnitt über KZ-Friedhof Birnau)
  • Oswald Burger, Hansjörg Straub: Die Levingers. Eine Familie in Überlingen. Eggingen 2002, ISBN 3-86142-117-8 (geschildert werden nebenbei auch die Überlinger Vereine um 1900 und die Zeit des Großherzogtums bzw. des Staates Baden)

[ändere] Weblink

Commons Allmänd (Commons): Überlingen — Witeri Mulitimediadateie zum Artikel


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