Vullierens

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Vullierens
Wappe vo Vullierens
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Morgesw
BFS-Nr.: 5654i1f3f4
Poschtleitzahl: 1115
UN/LOCODE: CH VUS
Koordinate: 526659 / 15839446.5727876.481936528Koordinaten: 46° 34′ 22″ N, 6° 28′ 55″ O; CH1903: 526659 / 158394
Höchi: 528 m ü. M.
Flächi: 6.84 km²
Iiwohner: 499 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.vullierens.ch
Vullierens Castle.jpg

Charte
FrankreichGenferseeLac de JouxFrankreichFrankreichBezirk Gros-de-VaudBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk LausanneBezirk NyonBezirk Ouest lausannoisAclensAllamanApplesAubonne VDBallensBerolleBièreBougy-VillarsBremblensBuchillonBussy-ChardonneyLa Chaux (Cossonay)Chavannes-le-VeyronChevilly VDChigny VDClarmontCossonayCottens VDCuarnensDenensDengesDizy VDEchandensEchichensEclépensEtoy VDFéchyFerreyresGimel VDGollionGrancyL’Isle VDLavigny VDLonayLully VDLussy-sur-MorgesMaurazMoiry VDMollens VDMontherodMont-la-VilleMontricher VDMorgesOrny VDPampignyPompaplesPréverengesReverolleRomanel-sur-MorgesSaint-LivresSaint-OyensSaint-PrexLa SarrazSaubrazSenarclensSéveryTolochenazVaux-sur-MorgesVillars-sous-YensVufflens-le-ChâteauVullierensYensCharte vo Vullierens
Iber des Bild
w

Vullierens (frankoprovenzalisch [a vuʎəˈrɛ]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Morges im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue dr Gmai ghere s glychnamig Dorf un dr Wyler Gland. D Gmaiflechi umfasst 85,3 % landwirtschaftligi Flechi, 8,8 % Wald, 5,8 % Sidligsflechi un 0,1 % sunschtigi Flechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Vullierens isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1041-1050 as Vuilerens.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 512 525 521 499 524 514 463 418
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 402 386 382 334 333 341 383 402

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 12 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

70,4 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 13,7 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee: BDP 3,6 %, CVP 3,1 %, FDP 20,5 %, GLP 7,0 %, GP 10,0 %, SP 20,8 %, SVP 23,7 %, Sunschtigi 3,7 %.

Dr Burgermaischter vu Vullierens isch dr Bertrand Duperrex (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 1,8 % gläge.

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 402 Yywohner 92,3 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 3 % Dytsch un 4,7 % anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[2][3]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Vullierens – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  3. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176