Cuarnens

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Cuarnens
Wappe vo Cuarnens
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Morgesw
BFS-Nr.: 5479i1f3f4
Poschtleitzahl: 1309
Koordinate: 523390 / 16424146.6250146.438326620Koordinaten: 46° 37′ 30″ N, 6° 26′ 18″ O; CH1903: 523390 / 164241
Höchi: 620 m ü. M.
Flächi: 7.17 km²
Iiwohner: 479 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.cuarnens.ch
Porte de Cuarnens.jpg

Charte
FrankreichGenferseeLac de JouxFrankreichFrankreichBezirk Gros-de-VaudBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk LausanneBezirk NyonBezirk Ouest lausannoisAclensAllamanApplesAubonne VDBallensBerolleBièreBougy-VillarsBremblensBuchillonBussy-ChardonneyLa Chaux (Cossonay)Chavannes-le-VeyronChevilly VDChigny VDClarmontCossonayCottens VDCuarnensDenensDengesDizy VDEchandensEchichensEclépensEtoy VDFéchyFerreyresGimel VDGollionGrancyL’Isle VDLavigny VDLonayLully VDLussy-sur-MorgesMaurazMoiry VDMollens VDMontherodMont-la-VilleMontricher VDMorgesOrny VDPampignyPompaplesPréverengesReverolleRomanel-sur-MorgesSaint-LivresSaint-OyensSaint-PrexLa SarrazSaubrazSenarclensSéveryTolochenazVaux-sur-MorgesVillars-sous-YensVufflens-le-ChâteauVullierensYensCharte vo Cuarnens
Iber des Bild
w

Cuarnens (frankoprovenzalisch [a korˈnɛ̃]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Morges im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Cuarnens isch e Dorf an dr Venoge, am Jurafueß. D Gmaiflechi umfasst 64,9 % landwirtschaftligi Flechi, 30,7 % Wald, 4,2 % Sidligsflechi un 0,1 % sunschtigi Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Cuarnens isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1001 as Quarningis.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 414 452 429 415 457 481 450 438
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 412 395 358 339 275 294 369 395

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 11,7 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

69,6 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 13,7 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,3 %, CVP 4,8 %, FDP 14,3 %, GLP 3,8 %, GP 6,9 %, SP 28,2 %, SVP 26,5 %, Sunschtigi 5,4 %.

Dr Burgermaischter vu Cuarnens isch dr Fabian Mariller (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 1,9 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 395 Yywohner 85,6 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 10,1 % Dytsch, 0,8 % Italienisch un 3,5 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Cuarnens – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176