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Eclépens

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Eclépens
Wappe vo Eclépens
Wappe vo Eclépens
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Waadt (VD)
Bezirk:Morgesw
BFS-Nr.:5482i1f3f4
Poschtleitzahl:1312
UN/LOCODE:CH ECL
Koordinate:530106 / 167216Koordinate: 46° 39′ 9″ N,  31′ 32″ O; CH1903: 530106 / 167216
Höchi:461 m ü. M.
Flächi:5.81 km²
Iiwohner:1198 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.eclepens.ch

Charte
Charte vo Eclépens
Charte vo Eclépens
w

Eclépens (frankoprovenzalisch [ɛçjəˈpɛ, ɛçʎɛˈpɛ]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Morges im Kanton Waadt, Schwyz.

Eclépens isch e Dorf im Dal vu dr Venoge, am Sidfueß vum Mormont. D Gmaiflechi umfasst 54 % landwirtschaftligi Flechi, 27,5 % Wald, 17,4 % Sidligsflechi un 1,2 % sunschtigi Flechi.[2]

Eclépens isch zum erschte Mol gnännt wore anne 814 as Sclepedingus.

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr18501860187018801888190019101920
Yywohner495567553522461477487449
Johr19301941195019601970198019902000
Yywohner472424426440610612800904

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 22,7 % gläge.[2]

53,8 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 24,4 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 2,6 %, CVP 3,4 %, FDP 15,3 %, GLP 4,9 %, GP 7,5 %, SP 27,4 %, SVP 31,3 %, Sunschtigi 0,4 %.

Dr Burgermaischter vu Eclépens isch dr Claude Dutoit (Stand Merz 2014).

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,7 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt

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Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 904 Yywohner 89,6 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 3 % Dytsch, 2,2 % Italienisch un 5,2 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

 Commons: Éclépens – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 5 6 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Memento vom 24. Septämber 2020 im Internet Archive), Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Memento vom 13. Februar 2020 im Internet Archive), Date im Aahang (Memento vom 13. Februar 2020 im Internet Archive))
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176