Lussy-sur-Morges

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Lussy-sur-Morges
Wappe vo Lussy-sur-Morges
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Morgesw
BFS-Nr.: 5640i1f3f4
Poschtleitzahl: 1167
Koordinate: 524157 / 15076646.5038956.450555458Koordinaten: 46° 30′ 14″ N, 6° 27′ 2″ O; CH1903: 524157 / 150766
Höchi: 458 m ü. M.
Flächi: 2.33 km²
Iiwohner: 668 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.lussy-sur-morges.ch
Charte
FrankreichGenferseeLac de JouxFrankreichFrankreichBezirk Gros-de-VaudBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk LausanneBezirk NyonBezirk Ouest lausannoisAclensAllamanApplesAubonne VDBallensBerolleBièreBougy-VillarsBremblensBuchillonBussy-ChardonneyLa Chaux (Cossonay)Chavannes-le-VeyronChevilly VDChigny VDClarmontCossonayCottens VDCuarnensDenensDengesDizy VDEchandensEchichensEclépensEtoy VDFéchyFerreyresGimel VDGollionGrancyL’Isle VDLavigny VDLonayLully VDLussy-sur-MorgesMaurazMoiry VDMollens VDMontherodMont-la-VilleMontricher VDMorgesOrny VDPampignyPompaplesPréverengesReverolleRomanel-sur-MorgesSaint-LivresSaint-OyensSaint-PrexLa SarrazSaubrazSenarclensSéveryTolochenazVaux-sur-MorgesVillars-sous-YensVufflens-le-ChâteauVullierensYensCharte vo Lussy-sur-Morges
Iber des Bild
ww

Lussy-sur-Morges (frankoprovenzalisch [a lyˈsiː]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Morges im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue dr Gmai ghert au no dr Wyler Coinsin. D Gmaiflechi umfasst 75 % landwirtschaftligi Flechi, 13,1 % Wald un 11,9 % Sidligsflechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Lussy-sur-Morges isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1026 as in villa Luciaco.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 188 198 228 191 182 165 182 196
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 168 173 178 159 218 270 420 578

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 15,2 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

55,5 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 26,3 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 1,4 %, CVP 10,6 %, FDP 15,9 %, GLP 7,4 %, GP 6,5 %, SP 27,9 %, SVP 21,1 %, Sunschtigi 0,7 %.

Dr Burgermaischter vu Lussy-sur-Morges isch dr Markus Kalbermatten (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 2,4 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 578 Yywohner 87,7 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 4,5 % Dytsch, 0,5 % Italienisch un 7,3 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Lussy-sur-Morges – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176