Echichens

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Echichens
Wappe vo Echichens
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Morgesw
BFS-Nr.: 5634i1f3f4
Poschtleitzahl: 1112
Koordinate: 527875 / 15319146.5261196.49861466Koordinate 46° 31′ 34″ N, 6° 29′ 55″ O; CH1903: 527875 / 153191
Höchi: 466 m ü. M.
Flächi: 13.30 km²
Iiwohner: 2706 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.echichens.ch
Church of Saint-Saphorin-sur-Morges.jpg

Charte
FrankreichGenferseeLac de JouxFrankreichFrankreichBezirk Gros-de-VaudBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk LausanneBezirk NyonBezirk Ouest lausannoisAclensAllamanApplesAubonne VDBallensBerolleBièreBougy-VillarsBremblensBuchillonBussy-ChardonneyLa Chaux (Cossonay)Chavannes-le-VeyronChevilly VDChigny VDClarmontCossonayCottens VDCuarnensDenensDengesDizy VDEchandensEchichensEclépensEtoy VDFéchyFerreyresGimel VDGollionGrancyL’Isle VDLavigny VDLonayLully VDLussy-sur-MorgesMaurazMoiry VDMollens VDMontherodMont-la-VilleMontricher VDMorgesOrny VDPampignyPompaplesPréverengesReverolleRomanel-sur-MorgesSaint-LivresSaint-OyensSaint-PrexLa SarrazSaubrazSenarclensSéveryTolochenazVaux-sur-MorgesVillars-sous-YensVufflens-le-ChâteauVullierensYensCharte vo Echichens
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w

Echichens (frankoprovenzalisch [a ɛtsəˈtsɛː]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Morges im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Echichens lyt am Hang oberhalb vu Morges iber em Gämfersee. Zue dr Gmai ghere d Ortsdail Colombier, Echichens, Monnaz, Saint-Saphorin-sur-Morges un d Wyler Joulens un Le Vernay. D Gmaiflechi umfasst 82,5 % landwirtschaftligi Flechi, 9 % Wald, 8,4 % Sidligsflechi un 0,2 % sunschtigi Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Echichens isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1131 as Chichens.

Zum 1. Juli 2011 hän d Gmaine Colombier, Monnaz un Saint-Saphorin-sur-Morges mit Echichens fusioniert.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Echichens 300 282 346 395 380 358 382 386
Colombier (VD) 363 380 409 407 381 375 377 326
Monnaz 159 149 141 136 150 139 128 112
Saint-Saphorin-sur-Morges 216 228 223 214 219 206 212 186
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Echichens 409 361 393 471 673 639 926 1119
Colombier (VD) 310 299 285 266 251 325 332 456
Monnaz 133 115 108 114 128 164 206 279
Saint-Saphorin-sur-Morges 203 204 222 198 206 219 218 381

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 14,2 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

58,9 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 24,6 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,8 %, CVP 4,0 %, FDP 15,6 %, GLP 5,0 %, GP 13,4 %, SP 21,5 %, SVP 25,4 %, Sunschtigi 3,6 %.

Dr Burgermaischter vu Echichens isch dr Daniel Meienberger (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 2,3 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän 89,7 % vu dr Yywohner Franzesisch as Hauptsproch aagee, 4,7 % Dytsch, 0,8 % Italienisch un 4,8 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Echichens – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176