Grancy

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech
Grancy
Wappe vo Grancy
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Morgesw
BFS-Nr.: 5485i1f3f4
Poschtleitzahl: 1117
Koordinate: 525408 / 16054046.5919526.465272581Koordinaten: 46° 35′ 31″ N, 6° 27′ 55″ O; CH1903: 525408 / 160540
Höchi: 581 m ü. M.
Flächi: 5.65 km²
Iiwohner: 396 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.grancy.ch
Charte
Frankreich Genfersee Lac de Joux Frankreich Frankreich Bezirk Gros-de-Vaud Bezirk Jura-Nord vaudois Bezirk Lausanne Bezirk Nyon Bezirk Ouest lausannois Aclens Allaman Apples Aubonne VD Ballens Berolle Bière Bougy-Villars Bremblens Buchillon Bussy-Chardonney La Chaux (Cossonay) Chavannes-le-Veyron Chevilly VD Chigny VD Clarmont Cossonay Cottens VD Cuarnens Denens Denges Dizy VD Echandens Echichens Eclépens Etoy VD Féchy Ferreyres Gimel VD Gollion Grancy L’Isle VD Lavigny VD Lonay Lully VD Lussy-sur-Morges Mauraz Moiry VD Mollens VD Montherod Mont-la-Ville Montricher VD Morges Orny VD Pampigny Pompaples Préverenges Reverolle Romanel-sur-Morges Saint-Livres Saint-Oyens Saint-Prex La Sarraz Saubraz Senarclens Sévery Tolochenaz Vaux-sur-Morges Villars-sous-Yens Vufflens-le-Château Vullierens YensCharte vo Grancy
Iber des Bild
ww

Grancy isch e bolitischi Gmai im Bezirk Morges im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Grancy lyt an dr Veyron um bstoht us em glychnamige Dorf un em Wyler Saint-Denis. D Gmaiflechi umfasst 67,8 % landwirtschaftligi Flechi, 26,9 % Wald, 5,1 % Sidligsflechi un 0,2 % sunschtigi Flechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Grancy isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1141 as Granci (1202 Grantie).

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 363 338 350 339 307 296 306 272
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 266 283 270 261 226 252 298 328

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 9,8 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

65,9 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 19,5 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee: BDP 1,0 %, CVP 4,8 %, FDP 28,8 %, GLP 5,2 %, GP 11,7 %, SP 16,1 %, SVP 24,7 %.

Dr Burgermaischter vu Grancy isch dr Olivier Devantay (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 2,9 % gläge.

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 328 Yywohner 92,1 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 4 % Dytsch, 0,6 % Italienisch un 3,3 % anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[2][3]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Grancy – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter.
  2. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  3. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176