Chise

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Kiesen
Wappe vo Kiesen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Bärn (BE)
Verwautigschreis: Bärn-Mittulandw
BFS-Nr.: 0611i1f3f4
Poschtleitzahl: 3629
UN/LOCODE: CH KIE
Koordinate: 611254 / 18540746.8197187.58611547Koordinaten: 46° 49′ 11″ N, 7° 35′ 10″ O; CH1903: 611254 / 185407
Höchi: 547 m ü. M.
Flächi: 4.7 km²
Iiwohner: 989 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.kiesen.ch
Schloss Chise

Schloss Chise

Charte
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Iber des Bild
w

Chise (amtlech Kiesen) isch e politischi Gmeind im Verwautigschreis Bärn-Mittuland im Kanton Bärn, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Chise isch es Dorf ar Mündig vo Chisen u Rotache i d Aare. D Gmeindsflächi bsteit us 52,9 % langwirtschaftlecher Flächi, 27,8 % Waud, 16,8 % Sidligsflächi u 2,5 % süschtigi Flächi.[2] D Nachburgmeinde si Wichtrech, Opplige, Heemberg, Uttige u Jaaberg.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Chise isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1236 aus Chisun (1250 Chison, 1253 Kison, 1305 Kyson, 1313 Kisen).

Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Chonufinge ghört.

Ywohner[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Ywohner 437 430 469 432 424 433 432 460
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Ywohner 463 519 549 538 597 627 697 742

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 4,3 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

79,8 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 11,5 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 21,2 %, CVP 2,5 %, EVP 4,8 %, FDP 6,6 %. GLP 6,8 %, GP 5,9 %, SP 13,0 %, SVP 27,9 %, Suschtigi 11,3 %.

Gmeindspresidäntin vo Chise isch d Elsa Meyer (Stang 2013).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 0,9 % gläge.[2]

Sprach u Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 742 Ywohner 95,4 % Dütsch aus Houptsprach aaggää, 0,5 % Französisch u 0,4 % Italienisch.[2]

Dr Dialäkt vo Chise ghört zum Hochalemannisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Heinrich C. Waber: Kiesen – Texte und Bilder aus Vergangenheit und Gegenwart einer kleinen bernischen Gemeinde. Hrsg. von der Einwohnergemeinde Kiesen. Stämpfli + Cie AG, Bern 1986

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Kiesen – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)