Linech

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Kirchlindach
Wappe vo Kirchlindach
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Bärn (BE)
Verwautigschreis: Bärn-Mittulandw
BFS-Nr.: 0354i1f3f4
Poschtleitzahl: 3038
Koordinate: 597907 / 20543947.0000027.411118595Koordinaten: 47° 0′ 0″ N, 7° 24′ 40″ O; CH1903: 597907 / 205439
Höchi: 595 m ü. M.
Flächi: 11,9 km²
Iiwohner: 2900 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.kirchlindach.ch
Linech vo Süde

Linech vo Süde

Charte
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w

Linech (amtlech Kirchlindach) isch e politischi Gmeind im Verwautigskreis Bärn-Mittuland im Kanton Bärn, Schwiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Linech ligt am rächte Stade vor Aare ir Agglomeration Bärn. D Gmeindsflächi bsteit us 67,8 % langwirtschaftlecher Flächi, 23,3 % Waud, 8,1 % Sidligsflächi u 0,8 % süschtigi Flächi. D Nachburgmeinde si Schüpfe, Diemerswiu, Münchebuchsi, Zollikofe, Bremgarte, Bärn, Wole u Meikirch.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Linech isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1185 aus indenacho, dr Ortsteil Herreschwange (Herrenschwanden) 1303 aus Herunswandon. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Bärn ghört.

Bevöukerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 1002 1024 1097 1174 1085 1133 1035 1131
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 1076 1077 1130 1307 1704 2273 2628 2736

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 5,9 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

68,5 % vo de Iiwohner si evangelisch-reformiert, 15,1 % si römisch-katholisch (Stang 2000).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis gää: BDP 14,2 %, CVP 3,5 %, EVP 2,8 %, FDP 13,1 %. GLP 6,0 %, GP 11,3 %, SP 18,8 %, SVP 25,5 %, Suschtigi 4,8 %.

Gmeindspresidäntin vo Linech isch d Magdalena Meyer (Stang 2013).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,7 % gläge.

Sprach u Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bir Voukszeuuig 2000 hei vo de 2736 Iiwohner 92,8 % Dütsch aus Houptsprach aagää, 2,2 % Französisch u 0,7 % Italienisch.

Dr Dialäkt vo Linech ghört zum Hochalemannisch.

Biueder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  •  Einwohnergemeinde Kirchlindach (Hrsg.): Lindenach 1185, Kirchlindach 1985: Festschrift von Georges Grosjean. Einwohnergemeinde, Kirchlindach 1985 (ohne ISBN).
  •  Einwohnergemeinde Kirchlindach (Hrsg.): Die Gemeinde Kirchlindach. Einwohnergemeinde, Kirchlindach 1979 (ohne ISBN).
  •  Hansjürg Schneeberger, Anne-Marie Biland (Redaktion), Einwohnergemeinde Kirchlindach, Denkmalpflege Kanton Bern (Hrsg.): Bauinventar der Gemeinde Kirchlindach. Einwohnergemeinde Kirchlindach / Denkmalpflege des Kantons Bern, Kirchlindach / Bern 2003 (ohne ISBN).
  •  Verena Stähli-Lüthi, Reformierte Kirchgemeinde Kirchlindach (Hrsg.): Die Kirche von Kirchlindach mit ihren Wandmalereien. Reformierte Kirchgemeinde, Kirchlindach 1985 (ohne ISBN).
  • Peter Eggenberger und Werner Stöckli: Kirchlindach Reformierte Pfarrkirche, Staatlicher Lehrmittelverlag Bern 1983
  • Massimiliano Massaro: Die Orts- und Flurnamen der Gemeinde Kirchlindach. Lizentiatsarbeit bei P. Glatthard, Sommersemester 1997

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Kirchlindach – Sammlig vo Multimediadateie