Toffe

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Toffen
Wappe vo Toffen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Bärn (BE)
Verwautigschreis: Bärn-Mittulandw
BFS-Nr.: 0884i1f3f4
Poschtleitzahl: 3125
UN/LOCODE: CH TOF
Koordinate: 604679 / 19061746.8666627.500004527Koordinaten: 46° 52′ 0″ N, 7° 30′ 0″ O; CH1903: 604679 / 190617
Höchi: 527 m ü. M.
Flächi: 4.88 km²
Iiwohner: 2557 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.toffen.ch
Ortsiigang

Ortsiigang

Charte
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Iber des Bild
w

Toffe (amtlech Toffen) isch e politischi Gmeind im Verwautigschreis Bärn-Mittuland im Kanton Bärn, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Toffe ligt im Gürbetau. D Gmeindsflächi bsteit us 66,3 % langwirtschaftlecher Flächi, 19,8 % Waud, 13,6 % Sidligsflächi u 0,4 % süschtigi Flächi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Toffe isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1148 aus Toffen. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Seftige ghört.

Ywohner[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Ywohner 691 667 719 746 629 667 707 822
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Ywohner 809 780 820 901 1265 1645 1970 2223

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 8,1 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

78,4 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 10,1 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 22,0 %, CVP 1,6 %, EVP 4,9 %, FDP 6,1 %. GLP 3,7 %, GP 6,9 %, SP 15,9 %, SVP 30,9 %, Suschtigi 8,0 %.

Gmeindspresidänt vo Toffe isch dr Ruth Rohr (Stang 2013).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,8 % gläge.[2]

Sprach u Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 2223 Ywohner 95 % Dütsch aus Houptsprach aaggää, 1,3 % Französisch u 0,5 % Italienisch.[2]

Dr Dialäkt vo Toffe ghört zum Hochalemannisch.

Biuder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Otto Berner: Toffen, Chronik unserer Gemeinde im Gürbeta. 1990, ISBN 3-9520083-0-3.
  • Einwohnergemeinde Toffen (Hrsg.): Toffen im Gürbetal.
  • «850 Jahre Toffen 1148-1998», Jubiläumsschrift anlässlich der Jubiläumsfeier vom 3. bis 5. Juli 1998.
  • Otto Berner: Das kirchliche Zentrum Toffen. Die Entstehungsgeschichte. Reformierte Kirche Belp-Belpberg-Toffen (Hrsg.), 2004.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Toffen – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)