Heemberg BE

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S BE im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Bärn und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Heimberg vermyde, wo öppis anders meined.
Heimberg
Wappe vo Heimberg
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Bärn (BE)
Verwautigschreis: Thunw
BFS-Nr.: 0928i1f3f4
Poschtleitzahl: 3627
Koordinate: 612474 / 18210546.797.602551Koordinaten: 46° 47′ 24″ N, 7° 36′ 7″ O; CH1903: 612474 / 182105
Höchi: 551 m ü. M.
Flächi: 5.4 km²
Iiwohner: 6667 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.heimberg.ch
Charte
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Iber des Bild
ww

Heemberg (amtlech Heimberg) isch e politischi Gmeind im Verwautigskreis Thun im Kanton Bärn, Schwiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Heemberg ligt am rächte Stade vor Aare. D Gmeindsflächi bsteit us 31,9 % langwirtschaftlecher Flächi, 34,3 % Waud, 31,7 % Sidligsflächi u 2,1 % süschtigi Flächi. D Nachburgmeinde si Stäffisbuurg, Tuun, Üetedorf, Uttige, Chise, Bränzikofe u Opplige.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Heemberg isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1146 aus Heimberc. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Thun ghört.

Bevöukerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 1079 1077 1066 1149 1113 1217 1306 1468
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 1555 1504 1684 2125 3046 4107 5044 5529

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 8,3 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

74,5 % vo de Iiwohner si evangelisch-reformiert, 11,7 % si römisch-katholisch (Stang 2000).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis gää: BDP 17,1 %, CVP 1,7 %, EVP 5,7 %, FDP 6,0 %. GLP 3,8 %, GP 5,9 %, SP 15,3 %, SVP 33,9 %, Suschtigi 10,6 %.

Gmeindspresidänt vo Heemberg isch dr Niklaus Röthlisberger (Stang 2013).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 2,0 % gläge.

Sprach u Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bir Voukszeuuig 2000 hei vo de 5529 Iiwohner 93,2 % Dütsch aus Houptsprach aagää, 0,5 % Französisch u 1 % Italienisch.

Dr Dialäkt vo Heemberg ghört zum Hochalemannisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  •  Hermann Buchs: Vom Heimberger Geschirr zur Thuner Majolika. Verein Schlossmuseum Thun (Hrsg.), Thun 1998.
  •  Adriano Boschetti-Maradi: Gefässkeramik und Hafnerei in der Frühen Neuzeit im Kanton Bern. In: Schriften des Bernischen Historischen Museums. Nr. 8, Bern 2006, S. 224-228.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Heimberg – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)