Baierschbronn

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Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Gmoed Baiersbronn
Baiersbronn
Deutschlandkarte, Position vo de Gmoed Baiersbronn hervorghobe
48.5058333333338.3711111111111584Koordinaten: 48° 30′ N, 8° 22′ O
Basisdata
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Karlsrua
Landkroes: Fraidestadt
Heh: 584 m i. NHN
Fläch: 189,7 km²
Eiwohner:

14.565 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerongsdicht: 77 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 72270
Vorwahlen: 07442, 07447, 07449
Kfz-Kennzoeche: FDS
Gmoedsschlissel: 08 2 37 004
Adress vo dr
Gmoedsverwaltong:
Oberdorfstraße 46
72270 Baiersbronn
Webpräsenz: www.baiersbronn.de
Birgermoeschter: Michael Ruf (parteilos)
Lag vo de Gmoed Baiersbronn em Landkroes Fraidestadt
Landkreis BöblingenLandkreis CalwLandkreis RastattLandkreis RottweilLandkreis TübingenOrtenaukreisZollernalbkreisAlpirsbachBad Rippoldsau-SchapbachBaiersbronnDornstettenEmpfingenEutingen im GäuFreudenstadtGlattenGrömbachHorb am NeckarLoßburgPfalzgrafenweilerSchopfloch (Schwarzwald)Schopfloch (Schwarzwald)SeewaldWaldachtalWörnersbergKarte
Iber des Bild
Dialäkt: Schwäbisch

Baierschbronn (amtlich Baiersbronn) ischt e Gmoed em Landkroes Fraidestadt en Bade-Wirttebärg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Baierschbronn leit em Murgdal am Dreifürstenstein D Gmarkong setzt sich zemme ous 8,6 % Landwirtschaftsfleche, 85 % Wald, 5,3 % Sidlongsfleche ond 1,1 % sonschticher Fleche.[2]

Gmoedsgliderong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zua Baierschbronn gheret d Ortsdoel Baierschbronn (mit dr Derfer Baierschbronn-Oberdorf, Baierschbronn-Unterdorf, Mitteltal, Obertal, dr Weiler Aiterbach, Aiterbächle, Allmand, Altaue, Aue, Berg, Bermosis, Bosler, Breitmiß, Brunnenteich, Buhlbach, Buhlbachsaue, Ellbach, Eulengrund, Ferrwies, Gärtenbühl, Gretzenbühl, Haberland, Hänger, Härle, Härlegrund, Härlisgrund, Häslen, Halde, Hinterer Langenbach, Hirschauerwald, Höll, Hof, Hohlgaß, Ilgenbach, Jägerbuckel, Keckenhöhe, Kienbächle, Knappenteich, Köpfle, Kohbach, Kohlwald, Labbronnen, Leimengrund, Leimiß, Loch, Looch, Mittlerer Langenbach, Ödenhof, Orspach, Reuhfels, Rechen, Reute, Rinkenberg, Röhrsbächle, Rossweg, Ruhebach, Sankenbach, Schloß, Schönmünz, Schramberg, Stöck, Surrbach, Tannenfels, Vorderer Langenbach, Vorderer Tonbach, Wäldele, Weiher, Weißenbach ond Zwickgabel, d Ort Friedrichstal, Rotmurg-Jägerhaus ond dr Wohnblätz Alexanderschanze, Bergergrund, Bresteneck, Eichberg, Fegfeuer, Fuchsloch, Hagkopf, Heuberg, Hohreute, Kraftenbuckel, Langäcker, Missele, Nettlestrauf, Rain, Ruhestein, Schleifwasen, Schliffkopf (Gedächtnishaus), Siehdichfür, Sohlberg, Städelegrund, Steinäckerle, Unterwies ond Wasen), Huzenbach (mit em gleichnamige Dorf ond dr Wohnblätz Bahnhof Huzenbach ond Blockhaushof), Klostereichenbach (mit em gleichnamige Dorf, dr Weiler Heselbach ond Reichenbacher Höfe ond dr Hef Ailwald, Leimenbuckel ond Ziegelteich), Röt (mit em gleichnamige Dorf, em Weiler Schönengründ ond dr Hef Buckel, Ritterrain ond Röter Wiese), Schwarzenberg (mit em gleichnamige Dorf, dr Sidlong Schönmünzach, em Gheft Rotenrain ond dr Wohnblätz Bahnhof Schönmünzach, Sommerberg ond Stuhlberg).

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Baierschbronn ischt 1292 zom erschte Mol gnennt ond ghert seit 1320 zua Wirttebärg.

Verwaltong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Baierschbronn ghert zue koem Verwaltongsverband.

Dr Birgermoeschter vo Baierschbronn ischt dr Michael Ruf.

Wahla[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

Johr CDU Greane SPD FDP Lenke1 AfD Sonschtiche
2016 38,3 % 19,1 % 10,8 % 14,7 % 1,4 % 12,7 % 3,1 %
2011 51,7 % 14,6 % 20,6 % 6 % 1,8 % 5,3 %
2006 47,2 % 7,1 % 21,9 % 14,9 % 0,3 % 8,6 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialekt vo Baierschbronn ghert zom Schwäbisch

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Baiersbronn – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl