Grafenhausen

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech


Grafehuse
(Grafenhausen)
Wappe Charte
Wappe vu dr Gmei Grafehuse
Markierung
Dütschlandcharte, Position vu Grafehuse hervorghobe
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante Hochalemannisch
Regionalvariante Hotzewälderisch
Basisdate
Staat: Dütschland
Bundesland: Bade-Württeberg
Regierigsbezirk: Fryburg
Chreis: Waldshüet
Geographischi Lag: 47° 46′ N, 8° 16′ O
Höchi: 895 m ü. NN
Flächi: 48,55 km²
Iwohner: 2.234 (31. Dezember 2010) [1]
Bevölcherigsdichti: 46 Iwohner je km²
Boschtleitzahl: 79865
Vorwahl: 07748
Nummereschild: WT
Gmeischlüssel: 08337039
Adress vu dr
Gmeiverwaltig:
Rathausplatz 1
79865 Grafenhausen
Internetuftritt:
Burgemeischter: Christian Behringer
Lag vu dr Gmei Grafehuse im Landchreis Waldshüet
Karte



Dialäkt: Markgräflerisch (Lörrach)

Grafehuse (amtlig Grafenhausen) isch e Gmeind im Landchreis Waldshüet z Bade-Württeberg. Si isch als Luftkurort staatlig aerkännt.

Inhaltsverzeichnis

[ändere] Geografy

Grafehuse litt uff me Hochplateau im südlige Hochschwarzwald, südlig vom Schluchsee uff 800 bis 1100 Meter über de NN. Rund 62 Prozänt vom Gmeindegebiet ßin bewaldet.

Grafehuse gränzt im Norde und Weste an d Gmeind Schluchsee im Landchreis Brysgau-Hochschwarzwald, im Oste an d Stadt Bonndorf im Schwarzwald und im Süde an Ühlige-Birkedorf.[1]

[ändere] Gmeindeglyderig

Zu de Gmeind Grafehuse mit Metteberg und Staufe, bis in d 1970er-Johr selbständigi Gmeinde, ghöre 23 Dörfer, Wyler, Zinke, Höf und Hüser.

In de Gränze vo de Gmeindereform vo de 70er-Johr ghöre d Dörfer Grafehuse, Geroldshofstette und Rieppoldsrieg, d Wyler Amerschtfeld, Balzhuse, Dürrebühl, Eberschbach, Röteberg und Schaffhuser Sägi, d Zinke Brünlisbach, Roothus und Signau, d Höf Schlüchterseehof, Bleiche und Dannemiehli und d Hüser Holzhüsli und Schlüchtmiehli.

Zu de ehemolige Gmeind Metteberg ghöre s glychnamig Dorf, Buggeried und Seewange und d Hüser Kaßlett. Zu de ehemolige Gmeind Staufe ghöre s Dorf Staufe, de Wyler Bulgebach und d Hüser Heidemiehli und Chlausemiehli.

In de Gmeind Grafehuse in de Gränze vo vor de Gmeindereform vo de 1970er lyge d Wiestige Glashütte, Hettistal, Lanzefurt, Lantzehove und Scheuerhof. Im Gebiet vo de ehemolige Gmeind Staufe litt d Wiestig Bürgle.[1]

[ändere] Gschicht

Di erschti urkundligi Erwähnig vo Grafehuse hät im Gründigsjohr vom Chloster Allerheilige (Schaffhuse, 1050) stattgfunde, aber scho im 9. Johrhundert hän Mönch vo de Chlöster St. Blasie und Rhynau agfange, de Schwarzwald z rode.[2] 1096 isch e Zelle vo me Schaffhuser Mönch durch de Bischof vo Chonstanz ygweiht worre. Vo 1285 bis in's 16. Johrhundert hät Grafehuse Stadträcht gha. Im Johr 1525 isch's an's Chloster St. Blasie verschänkt worre, allerdings ghört bis hütt e chleis Waldstück zu Schaffhuse. 1791 isch di bekannti Bierbrauerei Rothus gründet worre.[3]

Wäge de Gmeindereform isch in de 70er-Johr d Gmeind Grafehuse uss vorher selbständige Gmeinde gründet worre.

[ändere] Wirtschaft

S Gwerbegebiet vo Grafehuse, afänglig 10 Hektar groß, hät inzwüsche uff 16 Hektar vergrößert werre chönne. Dodemit hät mer's gschafft, d Betrieb vom Wohngebiet in's Gwerbegebiet umzsydle.

Wyl de Främdeverchehr zruckgange isch, werre im Momänt d Handwerchsbetrieb gfördert.[4]

Wichtigschtes und bechanntischtes Unternämme isch die Badisch Staatsbrauerei im Ortsdeil Rothus.

[ändere] Politik

S Dorf ghört im Gmeindeverwaltigsverband Obers Schlüchtdal mit Sitz z Ühlige-Birkedorf a.

'S git sit 1973 partnerschaftligi Beziehige zu Combrit-Sainte Marine z Frankrych, sit 2004 au zu Pfaffroda, Sachse.

[ändere] Quälle

  1. 1,0 1,1 freii Übersetzig vo de
  2. www.grafenhausen.de/Geschichte
  3. badische-seiten.de
  4. www.grafenhausen.de/Wirtschaft

[ändere] Weblink

Commons Allmänd (Commons): Grafenhausen — Witeri Mulitimediadateie zum Artikel


Persönlichi Wärkzüg
Namensryym

Variante
Wievylmol agluegt
Aktione
Navigation
Mitarbet und Hilf
Wärchzügchäschtli
Drucke/exportiere
Anderi Sprooche