Höchenschwand

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Dialäkt: Markgräflerisch (Lörrach)
Höcheschwand
(Höchenschwand)
Wappe Charte
Wappe vu dr Gmei Höcheschwand
Markierung
Dütschlandcharte, Position vu Höcheschwand hervorghobe
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante Hochalemannisch
Regionalvariante Hotzewälderisch
Basisdate
Staat: Dütschland
Bundesland: Bade-Württeberg
Regierigsbezirk: Fryburg
Chreis: Waldshüet
Geographischi Lag: 47° 44′ N, 8° 10′ O
Höchi: 1015 m ü. NN
Flächi: 29,55 km²
Iwohner: 2.566 (31. Dezember 2010) [1]
Bevölcherigsdichti: 87 Iwohner je km²
Boschtleitzahl: 79862
Vorwahle: 07672 oder 07755 in den Teilorten
Nummereschild: WT
Gmeischlüssel: 08337051
Adress vu dr
Gmeiverwaltig:
Waldshuter Straße 5
79862 Höchenschwand
Internetuftritt:
Burgemeischter: Stefan Dorfmeister
Lag vu dr Gmei Höcheschwand im Landchreis Waldshüet
Karte



Höcheschwand (IPA: [ˈhøːxəˌʃʋand̥]; amtlig "Höchenschwand") isch e Gmeind im Landchreis Waldshüet, Bade-Württeberg.

Inhaltsverzeichnis

[ändere] Geografischi Lag

Höcheschwand litt uff durchschnittlig 1015 Meter über de NN uff me Hochplateau im Naturapark Südschwarzwald zwüschem Albdal und em Schwarzadal. D Entfernig zu Waldshüet-Dienge isch etwa 20 Kilometer. D Gmeind isch als heilklimatischer Kurort im südlige Hochschwarzwald staatlig aerkännt.

Hüsere
Dachsberg; St. Blasie Compass card (de).svg Schluchsee; Ühlige-Birkedorf
Wylheim

[ändere] Gmeindeglyderig

Zu de Gmeind Höcheschwand mit Amrigschwand und Diefehüsere, friehner selbständigi Gmeinde, ghöre 13 Dörfer Höf und Hüser.

Zu de ehemolige Gmeind Amrigschwand ghöre s glychnamige Dorf, Amrigschwand, Attlisberg, Ellmenegg, Segale und Strittberg, s Ghöft Lynegg (Schürhof) und d Hüser Steirüsche.

Zu de Gmeind Höcheschwand in de Gränze vo vor de Gmeindereform vo de 1970er-Johr ghört numme s Dorf Höcheschwand.

Zu de ehemolige Gmeind Diefehüsere ghöre s glychnamige Dorf, Frohnschwand, Heppeschwand, Oberweschnegg und Underweschnegg.

Im Gebiet vo de Gmeind Höcheschwand in de Gränze vo vor de Gmeindereform vo de 1970er-Johr lyge d Wiestige Heideschloss und Tombrugg, usserdem di abgangeni Burg Tombrugg.

[ändere] Gschicht

Höcheschwand isch im Johr 1173 zum erschte Mol urkundlig erwähnt worre. Scho sällemols hät de Ort zum Chloster St. Blasie ghört und isch bis zu de Säkularisierig 1806 im Chloster gßi. Sit 1806 isch es badisch.

2600 Meter östlig vo Höcheschwand cha mer no Spure vo-n-re friehe Turmburg, de Burg Tombrugg seh.

[ändere] Bolitik

Höcheschwand ghört zum Gmeindeverwaltigsverband St. Blasie mit Sitz z St. Blasie.


Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
SPD 2 Sitz 3 Sitz
CDU 5 Sitz 4 Sitz
Wehlervereinigunge 5 Sitz 5 Sitz
Gsamt 12 Sitz 12 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

[ändere] Partnerschafte

Höcheschwand hät sit 1988 partnerschaftligi Beziehige zu Arradon in de Bretagne, Frankrych.

[ändere] Weblink



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