Höchenschwand
| Dialäkt: Markgräflerisch (Lörrach) |
| Wappe | Dütschlandcharte | |
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| Basisdate | ||
| Dialekt: | Alemannisch | |
| Hauptvariante: | Hochalemannisch | |
| Regionalvariante: | Hotzewälderisch | |
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierigsbezirk: | Fryburg | |
| Landkreis: | Waldshüet | |
| Höchi: | 1015 m ü. NN | |
| Flächi: | 29,6 km² | |
| Iiwohner: |
2557 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerigsdichti: | 87 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahl: | 79862 | |
| Vorwahlen: | 07672 oder 07755 in den Teilorten | |
| Kfz-Chennzeiche: | WT | |
| Gmeischlüssel|Gmeischlüssel: | 08 3 37 051 | |
| Adress vo dr Gmeiverwaltig: |
Waldshuter Straße 5 79862 Höcheschwand |
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| Webpräsenz: | ||
| Burgermeischter: | Stefan Dorfmeister | |
| Lag vo dr Gmei Höcheschwand im Waldshüet | ||
Höcheschwand (IPA: [ˈhøːxəˌʃʋand̥]; amtlig "Höchenschwand") isch e Gmeind im Landchreis Waldshüet, Bade-Württeberg.
Inhaltsverzeichnis |
Geografischi Lag [ändere]
Höcheschwand litt uff durchschnittlig 1015 Meter über de NN uff me Hochplateau im Naturapark Südschwarzwald zwüschem Albdal und em Schwarzadal. D Entfernig zu Waldshüet-Dienge isch etwa 20 Kilometer. D Gmeind isch als heilklimatischer Kurort im südlige Hochschwarzwald staatlig aerkännt.
| Hüsere | ||
| Dachsberg; St. Blasie | Schluchsee; Ühlige-Birkedorf | |
| Wylheim |
Gmeindeglyderig [ändere]
Zu de Gmeind Höcheschwand mit Amrigschwand und Diefehüsere, friehner selbständigi Gmeinde, ghöre 13 Dörfer Höf und Hüser.
Zu de ehemolige Gmeind Amrigschwand ghöre s glychnamige Dorf, Amrigschwand, Attlisberg, Ellmenegg, Segale und Strittberg, s Ghöft Lynegg (Schürhof) und d Hüser Steirüsche.
Zu de Gmeind Höcheschwand in de Gränze vo vor de Gmeindereform vo de 1970er-Johr ghört numme s Dorf Höcheschwand.
Zu de ehemolige Gmeind Diefehüsere ghöre s glychnamige Dorf, Frohnschwand, Heppeschwand, Oberweschnegg und Underweschnegg.
Im Gebiet vo de Gmeind Höcheschwand in de Gränze vo vor de Gmeindereform vo de 1970er-Johr lyge d Wiestige Heideschloss und Tombrugg, usserdem di abgangeni Burg Tombrugg.
Gschicht [ändere]
Höcheschwand isch im Johr 1173 zum erschte Mol urkundlig erwähnt worre. Scho sällemols hät de Ort zum Chloster St. Blasie ghört und isch bis zu de Säkularisierig 1806 im Chloster gsi. Sit 1806 isch es badisch.
2600 Meter östlig vo Höcheschwand cha mer no Spure vo-n-re friehe Turmburg, de Burg Tombrugg seh.
Bolitik [ändere]
Höcheschwand ghört zum Gmeindeverwaltigsverband St. Blasie mit Sitz z St. Blasie.
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Partnerschafte [ändere]
Höcheschwand hät sit 1988 partnerschaftligi Beziehige zu Arradon in de Bretagne, Frankrych.
Fueßnote [ändere]
Weblink [ändere]
- höchenschwand.de — Internetufftritt
-
Allmänd (Commons): Höchenschwand – Sammlig vo witere Multimediadateie
| Dä Artikel basiert uff ere fräie Übbersetzig vum Artikel „Höchenschwand“ vu de dütsche Wikipedia.
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