Hohentengen am Hochrhein
| Hochetenge am Hochrhy (Hohentengen am Hochrhein) |
||
|---|---|---|
| Wappe | Charte | |
|
|
||
| Dialekt: Alemannisch | ||
| Hauptvariante | Hochalemannisch | |
| Basisdate | ||
| Staat: | Dütschland | |
| Bundesland: | Bade-Württeberg | |
| Regierigsbezirk: | Fryburg | |
| Chreis: | Waldshüet | |
| Geographischi Lag: | 47° 34′ N, 8° 26′ O | |
| Höchi: | 368 m ü. NN | |
| Flächi: | 27,55 km² | |
| Iwohner: | 3.644 (31. Dezember 2010) [1] | |
| Bevölcherigsdichti: | 132 Iwohner je km² | |
| Boschtleitzahl: | 79801 | |
| Vorwahl: | 07742 | |
| Nummereschild: | WT | |
| Gmeischlüssel: | 08337053 | |
| Adress vu dr Gmeiverwaltig: |
Kirchstraße 4 79801 Hohentengen |
|
| Internetuftritt: | ||
| Burgemeischter: | Martin Benz | |
| Lag vu dr Gmei Hochetenge am Hochrhy im Landchreis Waldshüet | ||
| Dialäkt: Markgräflerisch (Lörrach) |
Hochetenge am Hochrhy (hochdütsch Hohentengen am Hochrhein) isch e Gmeind im Landchreis Waldshüet, Bade-Württeberg.
Inhaltsverzeichnis |
[ändere] Geografy
[ändere] Geografischi Lag
S Dorf Hochetenge litt uff em nördlige Rhyborg mit Blick uff d Schwiz. Bi güeter Wätterlag bietet sich vom Stettener "Chalte Wange" e Usblick uff d Schwizer Bärg. Hochetenge am Rochrhy bstoht uss sechs Ortsdeil: Hochetenge, Lienhem, Herdere, Bergöschige, Günzge und Stette.
[ändere] Nochbergmeinde
D Gmeind gränzt im Norde an Chlettgau, im Oste an d Schwizer Gmeinde Wasterkinge und Hüntwange, im Süde an Glattfälde und Weiach, beidi au in de Schwiz (Kanton Züri), und an Kaiserstüehl, Fisibach und Rümikon (Kanton Aargau). Westlig devo litt di dütschi Gmeind Küssabärg.
[ändere] Gmeindeglyderig
D Gmeind Hochetenge am Hochrhy bstoht uss de sechs Ortsdeil Bergöschige, Günzge, Herdere, Hochetenge, Lienhem und Stette. Di rümlige Gränze vo de Ortsdeil Bergöschige, Herdere, Hochetenge und Lienhem entspräche sälle vo de friehnere Gmeinde mit em glyche Name; di rümlige Gränze vo de Ortsdeil Günzge und Stette entspräche sälle vo de friehnere Wohnbezirk vo de Gmeind Stette. Di offiziälli Benännig vo de Ortsdeil erfolgt durch de Gmeindename am Afang und de Name vom Ortsdeil; si ßin durch e Bindestrich abtrännt.
Zum Ortsdeil Bergöschige ghöre s Dorf Bergöschige und d Höf Bächerhof, Dachshof, Heiterhof, Krummhof, Schrennhof und Wylerhof. Zum Ortsdeil Hochetenge ghöre d Dörfer Hochetenge und Herdere, de Zinke Guggemiehli, d Höf Ängelhof, Neuhof und Unter-Juckehof und d Wohnplätz Chlause (Klausen) und s Schloss Röttle. Zu Lienhem ghöre s Dorf Lienhem und d Höf Eichbüehlerhof, Gatterhof, Gfällhof, Sandhof, Schlosshof, Steinlebachhof, Turmhof (bisher Türnehof) und Vordere Rohrhof (bisher Wüstrüttehof). Zu de ehemolige Gmeind Stette ghöre s glychnamige Dorf, s Dorf Günzge und s Ghöft Lenkhof.
In Bergöschinge uffgange isch d Ortschaft Oberhofe. In Hochetenge uffgange isch d Ortschaft Chlause, usserdem litt d Wiestig Wißwasserstälz (dt. Weißwasserstelz) im Ortsdeil Hochetenge. In Lienhem uffgange isch d Ortschaft Chohlerhof (Kohlerhof).
[ändere] Ortsdeil
[ändere] Gschicht
De Ort hät ursprünglig Thengen bei der hohen Chilchen ghieße und isch sit de Karolingerzit de Standort vo de Urchirch vo über 14 Dörfer uff beide Site vom Rhy gßi. D Pfarrchirch uss em Johr 1519 hät Platz für 400 Persone gha, obwohl sällemols z Hochetenge sälber numme 187 Mänsche gwohnt hän.
Durch d Gränzlag zu de Schwiz isch d Gschicht vo Hochetenge und sine Ortsdeil äng mit de Schwiz verbunde. Afang vom 19. Johrhundert hän Hochetengener Bürger sogar Aschlussversüech gmacht, wo aber fehlgschlage ßin. Sit 1824 verbindet e Rhybruck Hochetenge fast ununderbroche mit de Gmeind Kaiserstüehl.
D Ortsdeil Stette und Günzge hän bis zu de Neuordnig durch de Rychsdeputationshauptschluss vo 1803 zu de Landgrafschaft Chleggau ghört, wo zerscht de Grafe vo Sulz und spöter sälle vo Schwarzeberg ghört hät.
Dodegege ßin Hochetenge und Lienhem vom Mittelalter bis 1802 in bstimmte Berych e Kondominium zwüsche de Grafschaft Bade und em Fürschtbistum Chonschtan gßi.
[ändere] Gmeinderot
|
||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||
[ändere] Wirtschaft
De Ängelhof westlig vom Dorf Hochetenge wird als de südligst Wybärg vo Dütschland bezeichnet.
Hochetenge isch wirtschaftlig äng mit de Schwiz verbunde. E Großdeil vo de Bevölcherig schafft als Gränzgänger in de Schwiz.
Handels-, Handwerks- und Dienschtleistigsbetrieg werre durch d Schwizer Chundschaft prägt.
Uff em Gmeindegebiet isch au de Sänder Wannebärg vom SWR.
[ändere] Seheswürdigkeite
- d Pfarrchirch mit em Wappe vo de Kaiserstiehler Gschlächter
- St. Bernhard z Stette
- s Schloss Röttle, diräkt gegenüber vo Kaiserstüehl
- d Burgruine Wysswasserstelz
- de Skulpture-Wäb entlang de beide Rhyufer zwüsche Kaiserstüehl, Hochetenge, Weiach und Glattfälde
[ändere] Weblink
Allmänd (Commons): Hohentengen am Hochrhein — Witeri Mulitimediadateie zum Artikel
| Dä Artikel basiert uff ere fräie Übbersetzig vum Artikel „Hohentengen_am_Hochrhein“ vu de dütsche Wikipedia.
E Liste vu de Autore un Versione isch do z finde. |