Küssaberg
| Wappe | Dütschlandcharte | |
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| Basisdate | ||
| Dialekt: | Alemannisch | |
| Hauptvariante: | Hochalemannisch | |
| Regionalvariante: | Hotzewälderisch | |
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierigsbezirk: | Fryburg | |
| Landkreis: | Waldshüet | |
| Höchi: | 330 m ü. NN | |
| Flächi: | 26,2 km² | |
| Iiwohner: |
5460 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerigsdichti: | 209 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahl: | 79790 | |
| Vorwahl: | 07741 | |
| Kfz-Chennzeiche: | WT | |
| Gmeischlüssel|Gmeischlüssel: | 08 3 37 125 | |
| Adress vo dr Gmeiverwaltig: |
Gemeindezentrum 79790 Küssaberg |
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| Webpräsenz: | ||
| Burgermeischter: | Alexander Fink | |
| Lag vo dr Gmei Küssaberg im Waldshüet | ||
| Dialäkt: Markgräflerisch (Lörrach) |
Küssaberg (uff Hochdütsch genau glych) isch e Gmeind im dütsche Landchreis Waldshüet, Bade-Württeberg.
Inhaltsverzeichnis |
Geografy [ändere]
Küssaberg litt uff 327 bis 442 Meter über de NN; d Küssaburg-Ruine uff über600 Meter. De Ort isch diräkt am Hochrhy in de Mitti zwüsche Basel und em Bodesee, öbbe acht Kilometer vo de Chreisstadt Waldshüet-Dienge entfärnt.
D Gmeind gränzt im Norde an Lauchrige, im Oste an Chlettgau und Hochetenge am Hochrhy, im Süde an d Aargauer Gmeinde Mellike, Rekige, Bad Zurzach und Riete und im Weste an d Chreisstadt Waldshüet-Dienge.
Gmeindeglyderig [ändere]
D Gmeind Küssaberg bstoht uss de Gmeinde Bechterschbohl, Dangstette, Kadelburg, Küßnach, Rekige und Rhyheim. Sälli sin bis in d 1970er-Johr selbständig gsi.
Zu de ehemolige Gmeind Bechterschbohl ghöre s Dorf Bechterschbohl und d Höf Eichhalde und Küssaberg. Zu de ehemolige Gmeind Dangstette ghöre s Dorf Dangstette und s Ghöft Geißerehof. Zu de ehemolige Gmeind Küßnach ghöte s glychnamig Dorf und d Höf Alkehof, Hauackerhof, Markhof, Rohrhof und Stüdlihof. Zu de ehemolige Gmeinde Rechige und Rhyheim ghöre jewyl numme di glychnamige Dörfer.
Im Gebiet vo de ehemolige Gmeind Dangstette litt d Wiestig Riffehuse. In de ehemolige Gmeind Küßnach ihrem Gebiet litt di abgangeni Ortschaft Haslehof.
Gschicht [ändere]
Archäology [ändere]
E überregionali Bedütig hät s Römerlager bi Dangstette, wo 1967 entdeckt worre isch und wo under anderem Soldate vo de Legion XIX Augusta stationiert gsi sin, wo spöter bi de Varusschlacht undergange isch. De Usgräber, de Gerhard Fingerlin, datiert s Lager in d Zit vo 15 v.e.Chr. bis 9/8 v.e.Chr. und bringt's mit em Alpefäldzug vom Drusus und em Tiberius in Verbindig. E neueri Bearbeitig vo de Fynkeramik durch d Katrin Roth-Rubi legt e bitz e älteri Datierig noch (20-11 v.e.Chr.); de Fundbstand überlappt sich zitlig lycht mit em Römerlager Oberade.
De Name vo de Gmeind leitet sich vo de Burgruine Küssaburg her, wo hoch über em Ort friehner emol s Hochrhydal beherrscht hät.
Bis 1805 isch d Gmeind e Deil vo de Landgrafschaft Chlettgau gsi, numme Kadelburg isch e üssers Amt vo de Grafschaft Bade gsi. 1805 sin Kadelburg und de Chlettgau an Bade zum Amt Waldshüet cho. Im Johr 1907 isch mit de Rhybruck e Stroßeverbindig in d Schwiz hergstellt worre.
Rümligi Entwicklig vom Gmeindegebiet [ändere]
D Gmeind Küssaberg isch am 1. Januar 1973 durch de Zämmeschluss vo de Gmeinde Dangstette, Kadelburg, Küßnach, Rechige und Rhyheim (hochdütsch: Dangstetten, Kadelburg, Küßnach, Rechingen, Rheinheim) entstande. Am 1. Januar 1975 isch d Gmeind Bechtersbohl uff Küssaberg ygmeindet worre.
Bolitik [ändere]
D Gmeind isch de Sitz vom Gmeindeverwaltigsverband Küssaberg, wo Küssaberg und Hochetenge am Hochrhy dezüeghöre.
Gmeinderoot [ändere]
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Wappe vo de friehnere Gmeinde [ändere]
Küssaberg bstoht uss 6 Ortsdeil.
Partnerschafte [ändere]
Küsserberg hät partnerschaftligi Beziehige zu
- La Talaudière (
Frankrych) - Küssnacht am Rigi (
Schwiz) - Pfaffroda (Sachse)
Seheswürdigkeite [ändere]
Im Ortsdeil Kadelburg isch d Wallburg Kadelburg; si wird au "Castelburg" oder "Kadilburck" gnännt.
Literatur [ändere]
- Gerhard Fingerlin: Dangstetten I: Katalog der Funde (Fundstellen 1 bis 603). Forschige und Bricht zu de Vor- und Friehgschicht vo Bade-Württeberg 22. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1986.
- Gerhard Fingerlin: Dangstetten II: Katalog der Funde (Fundstellen 604 bis 1358). Forschige und Bricht zu de Vor- und Friehgschicht vo Bade-Württeberg 69. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1998.
- Katrin Roth-Rubi: Dangstetten III: Das Tafelgeschirr aus dem Militärlager von Dangstetten. Forschige und Bricht zu de Vor- und Friehgschicht vo Bade-Württeberg 103. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2006.
Fueßnote [ändere]
Weblink [ändere]
- www.kuessaberg.info/ - offiziälle Netzufftritt
| Dä Artikel basiert uff ere fräie Übbersetzig vum Artikel „Küssaberg“ vu de dütsche Wikipedia.
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