Sulzburg

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Sulzburg
(Sulzburg)
Wappe Charte
Wappe vu dr Stadt Sulzburg
Markierung
Dütschlandcharte, Position vu Sulzburg hervorghobe
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante Hochalemannisch
Regionalvariante Markgräflerisch
Lokalvariante: nördl. Markgräflerisch
Basisdate
Staat: Dütschland
Bundesland: Bade-Württeberg
Regierigsbezirk: Freiburg
Chreis: Breisgau-Hochschwarzwald
Geographischi Lag: 47° 50′ N, 7° 43′ O
Höchi: 337 m ü. NN
Flächi: 22,73 km²
Iwohner: 2.742 (31. Dezember 2010) [1]
Bevölcherigsdichti: 121 Iwohner je km²
Boschtleitzahl: 79295
Vorwahl: 07634
Nummereschild: FR
Gmeischlüssel: 08315111
Stadtgliderig: 2 politischi Ortsdeile
Adress vu dr
Stadtverwaltig:
Hauptstraße 60
79295 Sulzburg
Internetuftritt:
Burgemeischter: Peter Wehrle (FWG)
Lag vu dr Stadt Sulzburg im Landchreis Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
Karte



Sulzburg isch e Chleistadt am Ybergang vum Markgräflerland zum Hochschwarzwald un lit öppe 20 km südlich vu Friburg im Brisgau.

Inhaltsverzeichnis

[ändere] Gschichte

Sit em Middelalder het z'Sulzburg e bedütendi jüdischi Gmei existiert. Im 19. Johrhundert het dr jüdische Bevölcherigsadeil bis zue 25 % betrage. D'Jude, wo vor dr Nationalsozialiste nit gflohe sin, sin 1940 uf Gurs in Südfrankriich deportiert worre, vu wo viili von ihne witter in d'Vernichtigslager nooch Pole brocht worre sin.

[ändere] Ortsdeiler

[ändere] Laufe

Laufe isch e schön glägene Wiort mit guet 700 Iwohner im Markgräflerland un lit öppe 20 km südlich vu Friburg im Brisgau zwische Staufe un Mülle. Ortsvorsteher isch dr Albert Hans Konrad.

[ändere] St. Ilge

St. Ilge (dytsch: St. Ilgen, dr Namme leitet sich vum ungarische Gyla ab, e heilige Ilge(n) git's nömli nit), isch e chleine Wiler, wo zue Laufe ghört.


[ändere] Politik

Sulzburg bildet zämme mit Augge, Badewiler, Bugginge und Mülle e Verwaltigsgmeinschaft (lueg dezue au d'Verwaltigscharte in dr Tabelle rechts).

[ändere] Vogt

Sulzburg um 1919
  • 1989–hüt: Peter Wehrle

[ändere] Gmeirot

Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
SPD 1 Sitz 1 Sitz
CDU 5 Sitz 4 Sitz
Wehlervereinigunge 7 Sitz 7 Sitz
Gsamt 13 Sitz 12 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

[ändere] Städtpartnerschafte

[ändere] Wirtschaft un Infrastruktur

[ändere] Verchehr

Vu 1894 bis 1969 isch Sulzburg yber d'Minsterdalbahn (uf Bad Chrozige) an s'yberregional Schinenetz abunde gsi. Sither wird dr ÖPNV dur e Buslinie uf Staufe im Brisgau (Betrib dur die Südwestdytsch Verchehrs AG) un e uf Heitersche un Mülle gfüehrti Ringlinie (Betrib dur d'Firma Will Markgräfler Reisen) durgfüehrt.


[ändere] Kultur un Aluenswürdigkeite

[ändere] Musee

In dr ehemolige evangelische Stadtchilche befindet sich s'bade-württebergisch Bergbaumuseum.

[ändere] Bauwercher

D'Chlosterchilche St. Cyriak isch e bedütends Bispil fer früehromanischi Architektur.

Die klassizistisch Synagoge vu 1823 hat dr "Riichskristallnacht 1938" yberstande, isch nooch johrzehntelangem Verfall in dr 1980er Johre restauriert worre un dient hüt als Museum un Konzertsaal. Dr jüdisch Gottsacker isch erhalde.

Im Wald findet sich vu dr ehemolige Burg Sulzburg numme e Rescht vum Burggrabe.

[ändere] Persönlichkeite

[ändere] Söhn un Döchter vu dr Stadt

[ändere] Suschtigs

[ändere] Kulinarischs

S'Restaurant Zum Hirsche isch vum Guide Michelin mit zwei Sterne uszeichnet worre.

[ändere] Weblink

Commons Allmänd (Commons): Sulzburg — Witeri Mulitimediadateie zum Artikel

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