Bad Krozingen

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Bad Chrozige
Bad Krozingen
Dütschladcharte, Position vo dr Stadt Bad Chrozige fürighobe
47.9180555555567.7025233Koordinate: 47° 55′ N, 7° 42′ O
Basisdate
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante: Hochalemannisch
Regionalvariante: Markgräflerisch
Lokalvariante: nördl. Markgräflerisch
Verbreitig:  ?
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierigsbezirk: Friburg
Landkreis: Brisgau-Hochschwarzwald
Höchi: 233 m ü. NN
Flächi: 35,7 km²
Iiwohner:

17.453 (31. Dez. 2011)[1]

Bevölkerigsdichti: 489 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 79189
Vorwahl: 07633
Kfz-Chennzeiche: FR
Gmeischlüssel|Gmeischlüssel: 08 3 15 006
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Basler Straße 30
79189 Bad Chrozige
Webpräsenz: www.bad-krozingen.de
Burgermeischter: Dr. Ekkehart Meroth
Lag vo dr Stadt Bad Chrozige im Brisgau-Hochschwarzwald
Charte

Bad Chrozige (amtlich Bad Krozingen) isch e Stadt (sit 1. September 2005) un e Churort im Landchreis Brisgau-Hochschwarzwald in Bade-Württeberg (Dytschland).

Inhaltsverzeichnis

Geographi [ändere]

Bad Chrozige lit im Brisgau, guet 15 km vu Friburg im Brisgau un 45 km vu Basel entfernt. D'Stadt bildet gmeinsam mit Staufe im Brisgau e Middelzentrum. Im Markgräflerland gläge, isch Bad Chrozige landschaftlich reizvoll vu (allerdings entfernter glägene) Räbberge umgä.

Ortsteile [ändere]

Näbe dr Chernstadt Bad Chrozige mit em Kurgebit, dr Innestadt, Oberchrozige un Chems ghöre zue Chrozige au einigi bis zue dr grosse Verwaltigsreform in dr 1970er Johre selbständigi Gemeinde, zum Deil mit eigene Ortsdeile.

Bienge [ändere]

Bienge (amtlich Biengen) isch erschtmols anno 770 urchundlich erwähnt worre. Zue Bienge ghört au dr Wiler Dottighofe, wo us ere sehr gringe Azahl vu ehemalige Burehöfe un em Gottsagger vu Bienge bestoht. Su dr Biengemer Sportplatz isch dert. D'Igmeindig zue Chrozige isch anno 1971 erfolgt.

Hüse an dr Möhli [ändere]

Hüse an dr Möhli (amtlich: Hausen an der Möhlin) isch erschtmols anno 1147 urchundlich erwähnt worre. D'Igmeindig zue Chrozige isch no anno 1973 erfolgt.

Schlatt [ändere]

Schlatt isch erschtmols anno 1130 urchundlich erwähnt worre un isch au anno 1973 zue Chrozige igmeindet worre.

Dunsel [ändere]

Dunsel (amtlich: Tunsel) isch erschtmols anno 852 oder 860 urchundlich erwähnt worre. D'Igmeindig zue Chrozige isch anno 1974 vollzoge worre. Zue Dunsel ghört au dr Wiler Schmidhofe.

Wappe vo dr Ortsdeil [ändere]

Sähnenswürdigkeite [ändere]

In dr Glöcklihofchapelle (baut im 10./11. Johrhundert) git's Freske mit einere vu dr äldischte Christusdarstellige nördlich vu dr Alpe.

Geschichte [ändere]

Es git einigi Funde, wo druf hiwiise, dass d'Region scho in dr junge Steizitt besidelet gsi isch. Au Kelte, Römer und sin do sesshaft gsi, Dr Ortsnamme sälber zeigt aber durch d'Endig -ige (churz fier -inge), dass Chrozige sälber im Gfolg vu dr alemannische Landnahm im 3. un 4. Johrhundert gründet worre si muess.

Politik [ändere]

Stadtrot [ändere]

Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
SPD 4 Sitz 5 Sitz
CDU 12 Sitz 14 Sitz
Wehlervereinigunge 5 Sitz 4 Sitz
Gmeinsami Wehlervereinigunge 5 Sitz 4 Sitz
Gsamt 26 Sitz 27 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

Wappe [ändere]

In Blau yber ere goldene Weltchugel e vu Strahle umgäbes goldigs Gottesaug.

Städtpartnerschafte [ändere]

Sit 1985 bestot mit dr südfranzösische Kommune Gréoux-Les-Bains un Esparron-de-Verdon e Städtepartnerschaft.

Städtefründschafte [ändere]

Städtefründschafte besten sit 1989 mit Naoiri in Japan un sit 1993 mit Bojnice in dr Slowakei.

Wirtschaft un Infrastruktur [ändere]

Kurbetrieb [ändere]

Mit dr Erbohrig vu dr erschte Thermalquelle 1911 het d'Entwicklig zum Chur- un Badeort agfange. 1933 het dr Ort s'Churortsprädikat „Bad“ erhalde, un witteri Bohrige sin gfolgt. Im Lauf vu dr Johre isch e Gsundheitszentrum mit vilfältige Agebote un gueter Infrastruktur enstande (Vita Classica-Therme, Churpark, Reha-Klinike, Herzzentrum etc.). S'Mineral-Thermalwasser het eini vu dr höchste Chohlesüri-Konzentratione in ganz Europa.

Fueßnote [ändere]

  1. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2011

Literatur [ändere]

  • Schoppe, Herbert: Wasser statt Öl. Bad Krozingen, Geschichte eines großen Irrtums; in: Kult-Bäder und Bäderkultur in Baden-Württemberg, rg. v. W. Niess, S. Lorenz, Filderstadt 2004. (ISBN 3-935129-16-5)

Weblink [ändere]

 Allmänd (Commons): Bad Krozingen – Sammlig vo witere Multimediadateie
Dä Artikel basiert uff ere fräie Übbersetzig vum Artikel „Bad_Krozingen“ vu de dütsche Wikipedia.

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