Bad Krozingen

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Bad Chrozige
(Bad Krozingen)
Wappe Charte
Wappe vu dr Stadt Bad Chrozige
Markierung
Dütschlandcharte, Position vu Bad Chrozige hervorghobe
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante Hochalemannisch
Regionalvariante Markgräflerisch
Lokalvariante: nördl. Markgräflerisch
Verbreitig:  ?
Basisdate
Staat: Dütschland
Bundesland: Bade-Württeberg
Regierigsbezirk: Friburg
Chreis: Brisgau-Hochschwarzwald
Geographischi Lag: 47° 55′ N, 7° 42′ O
Höchi: 230–270 m ü. NN
Flächi: 35,66 km²
Iwohner: 17.063 (31. Dezember 2010) [1]
Bevölcherigsdichti: 478 Iwohner je km²
Boschtleitzahl: 79189
Vorwahl: 07633
Nummereschild: FR
Gmeischlüssel: 08315006
Adress vu dr
Stadtverwaltig:
Basler Straße 30
79189 Bad Krozingen
Internetuftritt:
Burgemeischter: Dr. Ekkehart Meroth
Lag vu dr Stadt Bad Chrozige im Landchreis Brisgau-Hochschwarzwald
Karte



Bad Chrozige (amtlich Bad Krozingen) isch e Stadt (sit 1. September 2005) un e Churort im Landchreis Brisgau-Hochschwarzwald in Bade-Württeberg (Dytschland).

Inhaltsverzeichnis

[ändere] Geographi

Bad Chrozige lit im Brisgau, guet 15 km vu Friburg im Brisgau un 45 km vu Basel entfernt. D'Stadt bildet gmeinsam mit Staufe im Brisgau e Middelzentrum. Im Markgräflerland gläge, isch Bad Chrozige landschaftlich reizvoll vu (allerdings entfernter glägene) Räbberge umgä.

[ändere] Ortsteile

Näbe dr Chernstadt Bad Chrozige mit em Kurgebit, dr Innestadt, Oberchrozige un Chems ghöre zue Chrozige au einigi bis zue dr grosse Verwaltigsreform in dr 1970er Johre selbständigi Gemeinde, zum Deil mit eigene Ortsdeile.

[ändere] Bienge

Bienger Wappe

Bienge (amtlich Biengen) isch erschtmols anno 770 urchundlich erwähnt worre. Zue Bienge ghört au dr Wiler Dottighofe, wo us ere sehr gringe Azahl vu ehemalige Burehöfe un em Gottsagger vu Bienge bestoht. Su dr Biengemer Sportplatz isch dert. D'Igmeindig zue Chrozige isch anno 1971 erfolgt.

[ändere] Hüse an dr Möhli

Hüsemer Wappe

Hüse an dr Möhli (amtlich: Hausen an der Möhlin) isch erschtmols anno 1147 urchundlich erwähnt worre. D'Igmeindig zue Chrozige isch no anno 1973 erfolgt.

[ändere] Schlatt

Schlatter Wappe

Schlatt isch erschtmols anno 1130 urchundlich erwähnt worre un isch au anno 1973 zue Chrozige igmeindet worre.

[ändere] Dunsel

Dunsler Wappe

Dunsel (amtlich: Tunsel) isch erschtmols anno 852 oder 860 urchundlich erwähnt worre. D'Igmeindig zue Chrozige isch anno 1974 vollzoge worre. Zue Dunsel ghört au dr Wiler Schmidhofe.

[ändere] Sähnenswürdigkeite

In dr Glöcklihofchapelle (baut im 10./11. Johrhundert) git's Freske mit einere vu dr äldischte Christusdarstellige nördlich vu dr Alpe.

[ändere] Geschichte

Es git einigi Funde, wo druf hiwiise, dass d'Region scho in dr junge Steizitt besidelet gsi isch. Au Kelte, Römer und sin do sesshaft gsi, Dr Ortsnamme sälber zeigt aber durch d'Endig -ige (churz fier -inge), dass Chrozige sälber im Gfolg vu dr alemannische Landnahm im 3. un 4. Johrhundert gründet worre si muess.

[ändere] Politik

[ändere] Stadtrot

Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
SPD 4 Sitz 5 Sitz
CDU 12 Sitz 14 Sitz
Wehlervereinigunge 5 Sitz 4 Sitz
Gmeinsami Wehlervereinigunge 5 Sitz 4 Sitz
Gsamt 26 Sitz 27 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

[ändere] Wappe

In Blau yber ere goldene Weltchugel e vu Strahle umgäbes goldigs Gottesaug.

[ändere] Städtpartnerschafte

Sit 1985 bestot mit dr südfranzösische Kommune Gréoux-Les-Bains un Esparron-de-Verdon e Städtepartnerschaft.

[ändere] Städtefründschafte

Städtefründschafte besten sit 1989 mit Naoiri in Japan un sit 1993 mit Bojnice in dr Slowakei.

[ändere] Wirtschaft un Infrastruktur

[ändere] Kurbetrieb

Mit dr Erbohrig vu dr erschte Thermalquelle 1911 het d'Entwicklig zum Chur- un Badeort agfange. 1933 het dr Ort s'Churortsprädikat „Bad“ erhalde, un witteri Bohrige sin gfolgt. Im Lauf vu dr Johre isch e Gsundheitszentrum mit vilfältige Agebote un gueter Infrastruktur enstande (Vita Classica-Therme, Churpark, Reha-Klinike, Herzzentrum etc.). S'Mineral-Thermalwasser het eini vu dr höchste Chohlesüri-Konzentratione in ganz Europa.

[ändere] Literatur

  • Schoppe, Herbert: Wasser statt Öl. Bad Krozingen, Geschichte eines großen Irrtums; in: Kult-Bäder und Bäderkultur in Baden-Württemberg, rg. v. W. Niess, S. Lorenz, Filderstadt 2004. (ISBN 3-935129-16-5)

[ändere] Allmänd

Commons Allmänd (Commons): Bad Krozingen — Witeri Mulitimediadateie zum Artikel

[ändere] Weblink

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