Schallstadt

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Schallsched
(Schallstadt)
Wappe Charte
Wappe vu dr Gmei Schallsched
Markierung
Dütschlandcharte, Position vu Schallsched hervorghobe
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante: Hochalemannisch
Regionalvariante: Markgräflerisch
Lokalvariante: nördl. Markgräflerisch
markgräfler Variante
Verbreitig: mässig, Tendenz zum
Nideralemannisch
Basisdate
Staat: Dütschland
Bundesland: Bade-Württeberg
Regierigsbezirk: Friburg
Chreis: Brisgau-Hochschwarzwald
Geographischi Lag: 47° 57′ N, 7° 45′ O
Höchi: 240 m ü. NN
Flächi: 19,56 km²
Iwohner: 5991 (31. Dez. 2007)[1]
Bevölcherigsdichti: 306 Iwohner je km²
Boschtleitzahl: 79227
Vorwahl: 07664
Nummereschild: FR
Gmeischlüssel: 08 3 15 098
Gmeigliderig: 3 Ortsteile:
Schallsched mit
Föhreschallsched
Wolfewiler mit Lidischberg
Menge
Adress vu dr
Gmeiverwaltig:
Kirchstraße 16
79227 Schallstadt
Internetuftritt:
Burgemeischter: Jörg Czybulka
Lag vu dr Gmei Schallsched im Landchreis Brisgau-Hochschwarzwald
Karte
Topographi
Topographi
Luftbild
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Dialäkt: nördl. Markgräflerisch

Schallsched (amtlich Schallstadt) isch e Gmei im Landchreis Brisgau-Hochschwarzwald in Bade-Württeberg.

Inhaltsverzeichnis

[ändere] Geographi

[ändere] Gmeigliderig

Zue dr Gmei ghöre d'Ortsdeiler Schallsched mit Föhreschallsched, Wolfewiler mit Lidischberg un Menge.


[ändere] Gschicht

Schallsched wird erstmols 779 in ere Schenkigsurchunde vum Kloster Lorsch erwähnt. Ab 1218 hän d'Ortschafte vum hütige Schallsched dr Grafe vu Friburg usem Erb vu dr Zähringer Herrschaft in Friburg im Brisgau ghört. Im Lauf vum 14. Johrhundert ybernämme d'Friburger Grafe d'Herrschaft Badewiler, wo no mitsamt dr Ortschafte vum hütige Schallsched yber d'Markgrafe Hachberg-Sauseberg 1503 an d'Markgrafe vu Bade un anno 1806 ans Großherzogtum Bade fallt.

[ändere] Religione

In dr Reformation werre alli hütige Schallscheder Ortschafte evangelisch. S'git au hüt noch vil Ahänger vu chleinere protestantische Chilche. Erst sitem Zweite Weltchrieg un mit dr Zueghörigkeit zum Balligsruum Friburg git's dur Zuezug au e nennenswerti Azahl vu Katholike un z'Schallsched sit einige Johre au e katholischi Chilche.

[ändere] Igmeindige

Schallsched un Wolfenwiler (amtlich Wolfenweiler) hän sich am 1. Jänner 1971 zue dr neie Gmei Schallsched-Wolfewiler zsämmegschlosse. Gnau vier Johr später isch es zue dr Verainigung vu dere Gmei mit Menge (Mengen) un Ebringe (Ebringen) chu. Ebringe het gege die Igmeindig vorem bade-württebergische Verwaltigsgrichtshof uf Wiidererlangig vu dr Selbständigkeit chlagt, wil d'Gmei Pfaffewiler (Pfaffenweiler) nit wie im Vertrag vorgsähe dr neie Gsamtgmei aghört het un het am 6. Februar 1976 Rächt chriegt, so dass d'Igmeindig vu Ebringe nichtig worre isch. Dr Gmeinamme Schallsched-Wolfewiler isch am 1. November 1977 zue Schallsched vereifacht worre.

[ändere] Ortsdeiler

[ändere] Menge

Menge wird erstmols 776 im Lorscher Codex erwähnt. Menge ghört sit anno 1975 zue dr Gmeind Schallsched un isch demnoch au im Markgräflerland. Wiibuarlich gsehne ghörts aber nid ins Markgräflerland, sondern zum Tuniberg.



[ändere] Wolfewiler

Wolfewiler wird erschtmols 873 in Urchunde vum Chloster St. Galle erwähnt. Zue Wolfewiler ghört au dr Wiler Lidischberg (amtlich: Leutersberg) am Weschtrand vum Schinberg (amtlich Schönberg).

[ändere] Politik

[ändere] Gmeirot

D'Kommunalwahl am 13. Juni 2004 het folgendi Sitzverdeilig ergä:

FWG 48,1 % +4,4 8 Sitz -1
CDU 21,1 % -5,4 4 Sitz -2
Grüeni 13,5 % +2,4 2 Sitze ±0
SPD 11,3 % -7,3 2 Sitz -2
Pro Jugend 6,0 % +6,0 1 Sitz  +1

[ändere] Wappe

S'Wappe vu Schallsched bringt d'Identität vu dr Deilörter zum Usdruck. In halb gspaltenem un deiltem Schild obe links in Blau e silbers Huefiise, obe rechts in Gold e blaue Dribel ame grüene Stiil mit grüenem Blatt, unde in Silber uf grüenem Driberg e schrittende schwarze Wolf.

[ändere] Gmeipartnerschafte

Mit dr Gmei Rosà in Italie wird sit 1991 e Gmeipartnerschaft pfläggt. Rosà isch eini vu dr grösste Gmeie vu dr Provinz Vicenza.

E witteri Gmeifründschaft verbindet Schallsched mit Vietmannsdorf im Land Brandeburg.

[ändere] Webgleicher


Persönlichi Wärkzüg