Heitersheim

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Heitersche
Heitersheim
Dütschladcharte, Position vo dr Stadt Heitersche fürighobe
47.8752777777787.6547222222222254Koordinaten: 47° 53′ N, 7° 39′ O
Basisdate
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante: Hochalemannisch
Regionalvariante: Markgräflerisch
Lokalvariante: nördl. Markgräflerisch
Verbreitig:  ?
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Friburg
Landkreis: Bade-Württeberg
Höchi: 254 m ü. NHN
Flächi: 11,7 km²
Iiwohner:

5897 (31. Dez. 2012)[1]

Bevölkerigsdichti: 504 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 79423
Vorwahl: 07634
Kfz-Chennzeiche: FR
Gmeischlüssel: 08 3 15 050
Stadtgliderig: 2 Stadtteile
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Hauptstraße 9
79423 Heitersche
Webpräsenz: www.heitersheim.de
Burgermeischter: Martin Löffler (SPD)
Lag vo dr Stadt Heitersche im Bade-Württeberg
Charte

Heitersche isch e Stadt im Landchreis Brisgau-Hochschwarzwald in Bade-Württeberg.

Geographi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Geographischi Lag[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Heitersche lit im Oberrhigrabe im Markgräflerland.

Stadtgliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D'Stadt bestoht us dr am Sulzbach entlang zogene Chernstadt Heitersche un em Ortsdeil Gallewiler.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Im 1. bis 3. noochchristliche Johrhundert Standort vu ere römische villa urbana
  • 777 Erstmols erwähnt im Lorscher Codex
  • Im Middelalder under dr Herrschaft vum Johanniterorde (Malteser)
  • 1810 Erhebig zue ere Stadt
  • 1847 Heitersche wird Iisebahnstation an dr Linie Friburg-Basel.
  • 1971 Igmeindig vu Gallewiler

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gmeirot[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
SPD 6 Sitz 5 Sitz
CDU 7 Sitz 7 Sitz
Wehlervereinigunge 7 Sitz 6 Sitz
Gsamt 20 Sitz 18 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

Städtpartnerschafte[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Die östriichisch Gmei Vandans isch sit 1991 Partnergmei vu Heitersche.

Kultur un Aluegenswürdigkeite[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Musee[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Römermuseum mit dr Usgrabigsfunde vu dr Villa urbana
  • Maltesermuseum

Bauwercher[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Malteserschloss

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Heitersheim – Sammlig vo witere Multimediadateie
Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vum Artikel „Heitersheim“ vu de dütsche Wikipedia.

E Liste vu de Autore un Versione isch do z finde.