Bollschweil

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Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Bollschwil
Bollschweil
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Bollschwil hervorghobe
47.9205555555567.7891666666667328Koordinaten: 47° 55′ N, 7° 47′ O
Basisdate
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante: Nideralemannisch
Regionalvariante: Oberrhialemannisch
Lokalvariante: Ruum Friburg
Verbreitig:  ?
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friburg
Landkrais: Brisgau-Hochschwarzwald
Heh: 328 m i. NHN
Flech: 16,4 km²
Iiwohner: 2272 (31. Dez. 2007)[1].
Bevelkerungsdicht: 138 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 79283
Vorwahl: 07633
Kfz-Kennzaiche: FR
Gemeindeschlüssel: 08 3 15 014
Gmaigliederung: Bollschwil
St. Ulrich
(Nord-)Güetighofe
Ellighofe
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Hexentalstraße 56
79283 Bollschwil
Webpräsenz: www.bollschweil.de
Burgermaischter: Josef Schweizer (seit 1990)
Lag vo de Gmai Bollschwil im Brisgau-Hochschwarzwald
Kart

Bollschwil (amtlich Bollschweil) isch e Gmei im Hexedal un lit guet 10 km südlich vu Friburg im Brisgau.

Geographi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zwischem Hohfirst als Süddeil vum Schimbergmassiv un em Schwarzwald im südliche Hexedal gläge, ghört Bollschwil sowohl zue dr sognennte Vorbergzone as au scho zum Schwarzwald, wil dur d'Gmei d'Hauptverwerfig zwische Oberrhigrabe un Schwarzwald verlauft. Dr Ortsdeil St. Ulrich lit vollständig im Hochschwarzwald.

Gschichte[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Nooch 1087 gründet dr Ulrich von Zell (†1093), dr Prior vum Priorat Zell, e Nonnechloster z'Bollschwil, wo 1115 uf Sailede verleggt worre isch.

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
Wehlervereinigunge 12 Sitz 12 Sitz
Gsamt 12 Sitz 12 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

Wirtschaft un Infrastruktur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Asässigi Undernämme[ändere | Quälltäxt bearbeite]

In Bollschwil wird am Hohfirst scho lang Chalchabbau betriibe. Au hüt noch wird vu dr Knauf Marmorit GmbH Chalch abbaut.

Gmeigliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Igmeindige[ändere | Quälltäxt bearbeite]

St. Ulrich un dem si Ortsdeil Geiersnest sin im Zug vu dr Gmeireform zum 1. Jänner 1974 igmaindet worrε.

witteri Ortsdeile[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S'Chalchbergwerch lit bi Ellighofe westlich vum Hauptort. Zue Bollschwil ghört au südlich vum Hauptort die nördlich Hälfti vum Wiler Güetighofe.

Kultur un Sähenswürdigkeite[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Denkmoler / Grenzstei[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Persönlichkeite[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ehrenbürger[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • D Marie Luise Kaschnitz, wo deilwiis z'Bollschwil ufgwaxe un au z'Bollschwil beerdigt isch.
  • Dr Willi Bechtold (sit 2007), ehem. Schuelrektor, het sich um d'Partnerschaft mit Berstett bsunderi Verdienschte erworbe.
  • Dr Ernst Karle, * 1919 z'St. Ulrich (sit 2008), het sich um d'Erforschig un Dokumentation vu dr Dorfgschicht verdient gmacht.

Söhn un Döchter vu dr Gmei[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Adolf Max von Holzing-Berstett, dr Vadder vu dr Lyrikeri Marie Luise Kaschnitz het si Familiesitz z'Bollschwil, si selber isch under anderem z'Bollschwil ufgwaxe.

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Bevölkerungsstand

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Helge Körner (2006): Der Schönberg – Natur- und Kulturgeschichte eines Schwarzwald-Vorberges. 472 S., 48 Farbtafeln und 200 sw-Abb. Lavori-Verlag, Freiburg. ISBN 3-93573-753-X.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]



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