Gundelfingen im Breisgau

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Gundelfinge im Brisgau
(Gundelfingen im Breisgau)
Wappe Karte
Wappe vu dr Gmei Gundelfinge im Brisgau
Markierung
Ditschlandkarte, Position vu Gundelfinge im Brisgau hervorghobe
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante: Nideralemannisch
Regionalvariante: Oberrhialemannisch
Lokalvariante: Ruum Friburg
Verbreitig:  ?
Basisdate
Staat: Ditschland
Bundesland: Bade-Wirddeberg
Regierungsbezirk: Friburg
Kreis: Brisgau-Hochschwarzwald
Geographischi Lag: 48° 3′ N, 7° 52′ O
Höchi: 266 m ü. NN
Flächi: 14,28 km²
Iwohner: 11.611 (31. Dez. 2007)[1]
Bevölkerungsdichti: 813 Iwohner je km²
Boschtleitzahl: 79194 (alt: 7803)
Vorwahl: 0761
Nummereschild: FR
Gmeischlüssel: 08 3 15 047
Gmeigliderig: 2 Ortsteile
Adress vu dr
Gmeiverwaltig:
Alte Bundesstraße 31
79194 Gundelfingen
Internetuftritt:
Burgemeischter: Dr. Reinhard Bentler
Lag vu dr Gmei Gundelfinge im Brisgau im Landkreis Brisgau-Hochschwarzwald
Karte
Topographi
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Luftbild
Luftbild

Gundelfinge isch e Gmei im Brisgau. Si lit sex Kilometer nördlich vum Stadtzentrum vu Friburg in Bade-Württeberg (Dytschland). S' Ortszentrum isch numme 300 Meter vu dr Stadtgrenze vu Friburg entfernt. Gundelfinge ghört zue dr Agglomeration bzw. zum Verdichtungsrüm vu Friburg.

Mit iber 11.000 Iwohner isch Gundelfinge ein vu dr grössere Örter im Landchreis Brisgau-Hochschwarzwald. Zue Gundelfinge ghört dr Ortsdeil Wilddal. Mit dr eigeständige Gmei Haiwiler bildet es e Verwaltigsgmeinschaft.

Dr Ortskern ich um 2004 nöi gstaltet worre un ladet zue Fäschte un Verastaltunge i. Vum nöie Ortsdeil Nägilisee (erbaut sit 1980) ka mer deilwis d'Vogese un dr Kaiserstuehl sähe.

Inhaltsverzeichnis

[ändere] Gschichte

Die erst urchundlich Erwähnig vu Gundelfinge findet sich erst anno 1008. Kaiser Heinrich II. hez im Basler Bischof Adalbero s'Wildbannrächt ime Beriich vu dr Friburger Bucht verlihe. Die typische Nammensendig „-inge“ losst aber e Entstehig vum Ort scho im 4. Johrhundert vermuete. Wohrschinlich het e alemannische Afüehrer mit Namme Gundolf mit sine Lüt do gsidelet.

S'Dorf isch in dr Zähringer understande, wo ihr Herrschaftssitz uf dr noochglägene Burg uffem Zähringer Bann gha hän, später isch es under d'Herrschaft vu dr Grafe vu Urach-Friburg ku. 1327 hän d'Grafe Gundelfinge an d'Friburger Schnewelin Bernlapp verkauft. 1507 isch es vu dene ihre Noochkumme an dr badisch Markgraf Christoph verkauft worre. Mit dr Gebiitsreform 1809 isch Gundelfinge zum Landamt Friburg II, ku, wo 1819 mit em Landamt Friburg I zum Landamt Friburg vereinigt worre isch.

[ändere] Religione

E Kilche isch erschtmols 1275 in Gundelfinge erwähnt. Aber erscht mit dr Ifüehrung vu dr Reformation in dr Markgrafschaft Bade het 1556 Gundelfinge e eigene (no evangelische) Pfarrer griegt. Anno 1877 hän d'Baptischte e eigeständigi kilchlichi Gmeinschaft gründet. E katholischi Pfarrgmei (Brueder Klaus) bestoht sit 1975.

[ändere] Igmeindunge

[ändere] Iwohnerentwicklung

Johr Iwohner
1570 350
1740 380
1825 620
1875 763
1925 1.091
1950 1.817
1970 5.016
2005 11.157

[ändere] Ortsdeiler

[ändere] Wilddal

Wilddal isch ersctmols 1273 urkundlich genennt worre. Wie Gundelfinge het's zue dr Herrschaft vu dr Zähringer ghört un isch später yber d'Friburger Grafe an Schnewelin Bernlapp kumme. Im Gegesatz zue Gundelfinge isch d'Grundherrschaft iber Wildtal aber 1652 an d'Friherre vu Beroldinge, bis s'Dorf 1788 an dr Graf Friedrich vu Kageeck verkauft worre isch. 1805 isch es infolg vum Riichsdeputationshauptschluss im Grossherzogtum Bade zuegordnet worre. D'Wilddaler Bevölkerung het (mit 3/4-Mehrhet) 1971 selber fier e Aschluss an Gundelfinge gstimmt. Wilddal het domols 1.129 Iwohner gha.

[ändere] Politik

[ändere] Vogt

Dr. Reinhard Bentler

[ändere] Gemeirot

D'Kommunalwahl am 13. Juni 2004 het folgendi Sitzverdeilung ergä:

CDU 27,2 % -5,1 6 Sitz -2
SPD 19,9 % -0,1 5 Sitz +1
FWG 19,8 % +0,9 4 Sitz ±0
Die Grüene 19,5 % +3,9 4 Sitz +1
FDP/DVP 13,5 % +0,2 3 Sitz ±0

[ändere] Wappe

S'Wappe zeigt in gspaltenem Schild vorne in Gold e rote Schrägbalke, hinde in Grüen in ere silberne Ifridung e silberni Danne.

[ändere] Gmeipartnerschafte

[ändere] Wirtschaft un Infrastruktur

[ändere] Verkehr

Dur d'Bundesstross 3 (Buxtehude - Wil am Rhi) un 294 (Fraidestadt - Friburg im Brisgau) sowie dr Autobahnzuebringer Friburg-Nord (B 294) zue dr A 5 (Hattenbacher Dreieck - Basel) (Europastraße 35 Amsterdam - Rom) isch Gundelfinge an s'iberregional Strossenetz agschlosse.

Gundelfinge lit an dr Isebahn-Hauptstrecki Charlsrueh - Basel (Rhidalbahn) un wird vu dr DB Regio un dr Brisgau-S-Bahn (Linie Elze - Friburg im Brisgau) bedient.

Busverbindunge vu Gundelfinge un Wilddal uf Friburg im Brisgau werre vu dr Friburger Verkehrs AG, ins Umland vu dr Südbadebus GmbH abote. Im Gspräch isch e Verlängerung vu dr Friburger Strossebahnlinie 2 vu Zähringe bis Gundelfinge, aber angsichts vu dr öffentliche Finanzlag uwohrschinlich.


[ändere] Allmänd

Commons
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[ändere] Netzgleicher (Weblinks)



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