Hartheim (Breisgau)
| Dä Artikel behandelet d'Gmei Harte im Brisgau in Bade-Württeberg. Anderi Ortschafte wo uf dytsch Hartheim heisse findener under Hartheim. |
| Wappe | Dütschlandcharte | |
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| Basisdate | ||
| Dialekt: | Alemannisch | |
| Hauptvariante: | Hochalemannisch | |
| Regionalvariante: | Markgräflerisch | |
| Lokalvariante: | nördl. Markgräflerisch | |
| Verbreitig: | ? | |
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierigsbezirk: | Friburg | |
| Landkreis: | Brisgau-Hochschwarzwald | |
| Höchi: | 206 m ü. NN | |
| Flächi: | 26,1 km² | |
| Iiwohner: |
4651 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerigsdichti: | 179 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahl: | 79258 | |
| Vorwahl: | 07633 | |
| Kfz-Chennzeiche: | FR | |
| Gmeischlüssel|Gmeischlüssel: | 08 3 15 048 | |
| Gmeigliderig: | 3 Ortsdeile Harte Feldchilche Bremge |
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| Adress vo dr Gmeiverwaltig: |
Feldkircher Straße 17 79258 Harde |
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| Webpräsenz: | ||
| Burgermeischter: | Kathrin Schönberger | |
| Lag vo dr Gmei Harde im Brisgau-Hochschwarzwald | ||
Harde (amtl. Hartheim am Rhein) isch e Gmei im Landchreis Brisgau-Hochschwarzwald in Bade-Württeberg un lit chnapp 20 km südwestlich vum Zentrum vu Friburg im Brisgau entfernt.
Inhaltsverzeichnis |
Gschichte [ändere]
Dr Namme Harde got uf s'middelhochdytsch Wort „hart“ zruck, wo Wald- oder feste Sandbode bedütet, un wiist uf dr Ursprung vu dr Ortschaft als ere Sidlig im oder am Wald hi (verglich dezue au dr Hardwald bi Milhüse im Elsiss). D'Gmei wird erstmols 772 im Lorscher Codex urchundlich erwähnt.
Im 15. Johrhundert grodet Harde under d'Herrschaft vu dr Stadt Brisach. 1635 wird's im Drissigjährige Chrieg vellig zerstört. Nooch em End vum Chrieg wird Harde bis guet 1700 gmeinsam mit Brisach nooch Frankriich iglideret. 1768 wird s'erschtmol e Schuel igrichtet. Sit 1823 verfüegt sälli yber e eiges Bäudi.
Igmeindige [ändere]
- 1973: Bremge
- 1974: Feldchilche
Ortsdeiler [ändere]
Bremge [ändere]
Bremge (amtl. Bremgarten) wird erschtmols anno 1313 erwähnt, wo dr Johanens vu Staufe s'Dorf an d'Johanniter verchauft. Yber sälli chummt es an d'Grafe vu Friburg im Brisgau. Im Drissigjährige Chrieg wird Bremge fascht vollständig zerstört, aber bal wiider ufbaut. Au im Zweite Weltchrieg erfolgt wiider e erheblichi Zerstörig vum Ort. Anno 1973 wird es zue Harde igmeindet.
- St. Stephan z Bremge
Feldchilche [ändere]
Feldchilche (amtl. Feldkirch) wird erschtmols 1160 urchundlich erwähnt. 1475 hän sich 10 Familie um d'Chilche agsidlet. Nooch dr Zerstörig im Drissigjährige Chrieg werre Dorf un Chilche wiider ufbaut. 1974 isch d'Igmeindig zue Harde erfolgt.
Politik [ändere]
Vögt [ändere]
- 1946–1949: Josef Widmann
- 1969–1982: Alfred Vonarb
- 1982–2001: Erich Dilger († 29. Juli 2001)
- 2002–2009: Martin Singler
- ab 01.01.2010: Kathrin Schönberger[2]
Gmeirot [ändere]
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Städtpartnerschafte [ändere]
Harde verbindet sit 1993 e Partnerschaft mit dr Nochbergmei Fessene im Elsiss (Département Haut-Rhin). Usserdem besten fründschaftlichi Beziegige zue Mindszent an dr Theiss (Ungarn).
Wirtschaft un Infrastruktur [ändere]
Verchehr [ändere]
Harde isch yber d'Linie 241, 242, 243 vu dr ortsasässige Firma RAST-Reise im Regio-Verchehrsverbund Friburg (RVF) an s'Netz vu dr öffentliche Verchehrsmiddel agschlosse.
D'Bundesautobahn A 5 (Niederaula - Wil am Rhi) füehrt umiddelbar am Ort vorbi. Harde verfüegt mit dr 64b (Harte / Heidersche) yber e eigeni Aschlussstell.
Im Früehjohr 2006 isch e nöii Rhibruck zue dr Partnergmei Fessene eröffnet wore.
Bildig [ändere]
D'Alemannenschuel, e Grund- un Hauptschuel, got in ihrer Gschicht bis uf s'Johr 1768 zruck. Usserdem git's vier Chinderschuele (zwei z'Harde, je eini z'Bremge un z'Feldchilche) in dr Gmei.
Fuessnote [ändere]
- ↑ Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2011
- ↑ Kathrin Schönberger ist Bürgermeisterin Badischi Zytig 19.10.2009
Weblink [ändere]
| Dä Artikel basiert uff ere fräie Übbersetzig vum Artikel „Hartheim_(Breisgau)“ vu de dütsche Wikipedia.
E Liste vu de Autore un Versione isch do z finde. |