Hartheim (Breisgau)

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Disambig.svg Dä Artikel behandelet d'Gmei Harte im Brisgau in Bade-Württeberg. Anderi Ortschafte wo uf dytsch Hartheim heisse findener under Hartheim.


Harde
(Hartheim)
Wappe Charte
Wappe vu dr Gmei Harde
Markierung
Dütschlandcharte, Position vu Harde hervorghobe
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante Hochalemannisch
Regionalvariante Markgräflerisch
Lokalvariante: nördl. Markgräflerisch
Verbreitig:  ?
Basisdate
Staat: Dütschland
Bundesland: Bade-Württeberg
Regierigsbezirk: Friburg
Chreis: Brisgau-Hochschwarzwald
Geographischi Lag: 47° 56′ N, 7° 38′ O
Höchi: 206 m ü. NN
Flächi: 26,05 km²
Iwohner: 4.645 (31. Dezember 2010) [1]
Bevölcherigsdichti: 178 Iwohner je km²
Boschtleitzahl: 79258
Vorwahl: 07633
Nummereschild: FR
Gmeischlüssel: 08315048
Gmeigliderig: 3 Ortsdeile
Harte
Feldchilche
Bremge
Adress vu dr
Gmeiverwaltig:
Feldkircher Straße 17
79258 Hartheim
Internetuftritt:
Burgemeischter: Kathrin Schönberger
Lag vu dr Gmei Harde im Landchreis Brisgau-Hochschwarzwald
Karte



Harde (amtl. Hartheim am Rhein) isch e Gmei im Landchreis Brisgau-Hochschwarzwald in Bade-Württeberg un lit chnapp 20 km südwestlich vum Zentrum vu Friburg im Brisgau entfernt.

Inhaltsverzeichnis

[ändere] Gschichte

Dr Namme Harde got uf s'middelhochdytsch Wort „hart“ zruck, wo Wald- oder feste Sandbode bedütet, un wiist uf dr Ursprung vu dr Ortschaft als ere Sidlig im oder am Wald hi (verglich dezue au dr Hardwald bi Milhüse im Elsiss). D'Gmei wird erstmols 772 im Lorscher Codex urchundlich erwähnt.

Im 15. Johrhundert grodet Harde under d'Herrschaft vu dr Stadt Brisach. 1635 wird's im Drissigjährige Chrieg vellig zerstört. Nooch em End vum Chrieg wird Harde bis guet 1700 gmeinsam mit Brisach nooch Frankriich iglideret. 1768 wird s'erschtmol e Schuel igrichtet. Sit 1823 verfüegt sälli yber e eiges Bäudi.

[ändere] Igmeindige

  • 1973: Bremge
  • 1974: Feldchilche

[ändere] Ortsdeiler

[ändere] Bremge

Bremge (amtl. Bremgarten) wird erschtmols anno 1313 erwähnt, wo dr Johanens vu Staufe s'Dorf an d'Johanniter verchauft. Yber sälli chummt es an d'Grafe vu Friburg im Brisgau. Im Drissigjährige Chrieg wird Bremge fascht vollständig zerstört, aber bal wiider ufbaut. Au im Zweite Weltchrieg erfolgt wiider e erheblichi Zerstörig vum Ort. Anno 1973 wird es zue Harde igmeindet.

[ändere] Feldchilche

Feldchilche (amtl. Feldkirch) wird erschtmols 1160 urchundlich erwähnt. 1475 hän sich 10 Familie um d'Chilche agsidlet. Nooch dr Zerstörig im Drissigjährige Chrieg werre Dorf un Chilche wiider ufbaut. 1974 isch d'Igmeindig zue Harde erfolgt.

[ändere] Politik

[ändere] Vögt

  • 1946–1949: Josef Widmann
  • 1969–1982: Alfred Vonarb
  • 1982–2001: Erich Dilger († 29. Juli 2001)
  • 2002–2009: Martin Singler
  • ab 01.01.2010: Kathrin Schönberger[1]

[ändere] Gmeirot

Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
SPD 1 Sitz 3 Sitz
CDU 5 Sitz 6 Sitz
Wehlervereinigunge 11 Sitz 8 Sitz
Gsamt 17 Sitz 17 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

[ändere] Städtpartnerschafte

Harde verbindet sit 1993 e Partnerschaft mit dr Nochbergmei Fessene im Elsiss (Département Haut-Rhin). Usserdem besten fründschaftlichi Beziegige zue Mindszent an dr Theiss (Ungarn).

[ändere] Wirtschaft un Infrastruktur

[ändere] Verchehr

Harde isch yber d'Linie 241, 242, 243 vu dr ortsasässige Firma RAST-Reise im Regio-Verchehrsverbund Friburg (RVF) an s'Netz vu dr öffentliche Verchehrsmiddel agschlosse.

D'Bundesautobahn A 5 (Niederaula - Wil am Rhi) füehrt umiddelbar am Ort vorbi. Harde verfüegt mit dr 64b (Harte / Heidersche) yber e eigeni Aschlussstell.

Im Früehjohr 2006 isch e nöii Rhibruck zue dr Partnergmei Fessene eröffnet wore.

[ändere] Bildig

D'Alemannenschuel, e Grund- un Hauptschuel, got in ihrer Gschicht bis uf s'Johr 1768 zruck. Usserdem git's vier Chinderschuele (zwei z'Harde, je eini z'Bremge un z'Feldchilche) in dr Gmei.

[ändere] Fuessnote

  1. Kathrin Schönberger ist Bürgermeisterin Badischi Zytig 19.10.2009

[ändere] Weblink

Commons Allmänd (Commons): Hartheim (Breisgau) — Witeri Mulitimediadateie zum Artikel

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