Auggen
| Augge (Auggen) |
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| Wappe | Charte | |
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| Dialekt: Alemannisch | ||
| Hauptvariante | Hochalemannisch | |
| Regionalvariante | Markgräflerisch | |
| Lokalvariante: | Müllemer Ruum | |
| Verbreitig: | ? | |
| Basisdate | ||
| Staat: | Dütschland | |
| Bundesland: | Bade-Württeberg | |
| Regierigsbezirk: | Friburg | |
| Chreis: | Brisgau-Hochschwarzwald | |
| Geographischi Lag: | 47° 47′ N, 7° 36′ O | |
| Höchi: | 264 m ü. NN | |
| Flächi: | 14,15 km² | |
| Iwohner: | 2.479 (31. Dezember 2010) [1] | |
| Bevölcherigsdichti: | 175 Iwohner je km² | |
| Boschtleitzahl: | 79424 | |
| Vorwahl: | 07631 | |
| Nummereschild: | FR | |
| Gmeischlüssel: | 08315004 | |
| Gmeigliderig: | 4 Ortsteil: Augge, Hach Richtbergsidlig, Zizige |
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| Adress vu dr Gmeiverwaltig: |
Hauptstraße 28 79424 Auggen |
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| Internetuftritt: | ||
| Burgemeischter: | Fritz Deutschmann | |
| Lag vu dr Gmei im Landchreis | ||
| Dialäkt: Markgräflerisch (Ebringe) |
Augge isch e Gmei am Rand vum Oberrhigrabe un Schwarzwald im süd-westliche Deil vu Bade-Württeberg, in dr Nächi vu dr französische Gränze.
Inhaltsverzeichnis |
[ändere] Gliderig
Näbem Hauptort git's nooch dr Ortdeil Hach, ebba 1,5 km nördlich vu Augge un d'Richtbergsidlig zwische Nöieburg un Mülle un Zizige, nordöschtlich vu Augge am an dr Banngremze zum zue Mülle ghörige Vögese.
[ändere] Klima
Augge zellt zue dr wärmste Gegende vu Dytschland mit eme fer's dr Oberrhigrabe typische Klima.
[ändere] Gschichte
Augge isch erstmols als Anghom 752 n.Chr. nammentlich erwähnt worre. Mer got aber devu us, dass ersti Asidlige scho im 1. Johrhundert nooch Christus entstande sin. Hüt läbt des ebba 2.450 Iwohner umfassend Dorf vor allem vum Tourismus un em Wiabau. Nachberstädt sind u.a. Mülle, Badewiler un Nöieburg. Die nächste Grossstädte sin Milhouse, Friburg im Brisgau un Basel.
[ändere] Iwohnerentwicklig
| Johr | Iwohner |
|---|---|
| 1660 | 630 |
| 1742 | 1.139 |
| 1830 | 1.232 |
| 1933 | 1.215 |
| 1950 | 1.531 |
| 1993 | 2.081 |
| 2005 | 2.346 |
[ändere] Politik
[ändere] Gemeirot
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[ändere] Gmeipartnerschafte
[ändere] Wirtschaft un Infrastruktur
Augge isch insbsunder dur si Wilag „Schäf“ bechannt. Auggener Schäf isch ein vu dr bechannteste Gutedel-Wi vum Markgräflerland.
D'Auggener Winzerhalle isch eini vu dr grösste Mehzweckhalle in dr Gegend.
Augge het e eigene Haltepunkt an dr Rhidalbahn.
[ändere] Persönlichkeite
[ändere] Söhn un Döchter vu dr Gmei
- 13. Johrhundert, Brunwart vu Augheim, Minnesänger
- 1946, 24. März, Herbert Wernicke, † 16. April 2002 in Basel, dytscher Opernregisseur
- 1948, 28. Juli, Dieter Müller, Dristernechoch
[ändere] Weblink
| Dä Artikel basiert uff ere fräie Übbersetzig vum Artikel „Auggen“ vu de dütsche Wikipedia.
E Liste vu de Autore un Versione isch do z finde. |