Saint-Légier-La Chiésaz
| Saint-Légier-La Chiésaz | |
|---|---|
| Basisdatä | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | Waadt (VD) |
| Bezirk: | Bezirk Riviera-Pays-d’Enhaut |
| Gmeind | Blonay – Saint-Légier |
| PLZ | 1806 |
| Koordinate: | 557370 / 146702 |
| Höchi: | 580 m ü. M. |
| Flächi: | 15.17 km² |
| Website | www.st-legier.ch |
D'Chile vo Saint-Légier-La Chiésaz | |
| Charte | |
Saint-Légier-La Chiésaz (frankoprovenzalisch [a sɛ̃ˈlɛdzi la ˈtsiːza]) isch es Dorf ir bolitische Gmai Blonay – Saint-Légier im Kanton Waadt, Schwyz. Bis 2021 isch Saint-Légier-La Chiésaz no e eigeni Gmeind gsii.
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]D Ortschaft umfasst d Derfer Saint-Légier un La Chiésaz un e baar Wyler. D Gmaiflechi umfasst 36,4 % landwirtschaftligi Flechi, 44,5 % Wald, 17,2 % Sidligsflechi un 1,9 % sunschtigi Flechi.[1]
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Saint-Légier isch zum erschte Mol anne 1228 as Sanctus Leodegarus gnännt wore, La Chiésaz 1250 as Chesia.
Bevelkerig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[2]
| Johr | 1850 | 1860 | 1870 | 1880 | 1888 | 1900 | 1910 | 1920 |
| Yywohner | 912 | 940 | 1074 | 1118 | 1126 | 1101 | 1255 | 1184 |
| Johr | 1930 | 1941 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 |
| Yywohner | 1245 | 1187 | 1397 | 1585 | 2230 | 2787 | 3578 | 4068 |
Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 22,5 % gläge.[1]
Religion
[ändere | Quälltäxt bearbeite]47,9 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 33,8 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[1]
Bolitik
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[1] BDP 2,1 %, CVP 6,1 %, FDP 18,0 %, GLP 6,3 %, GP 11,1 %, SP 21,1 %, SVP 17,7 %, Sunschtigi 3,6 %.
Dr Burgermaischter vu Saint-Légier-La Chiésaz isch dr Alain Bovay (Stand Merz 2014).
Wirtschaft
[ändere | Quälltäxt bearbeite]D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 2,6 % gläge.[1]
Sproch un Dialäkt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 4068 Yywohner 83 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 9,4 % Dytsch, 1,5 % Italienisch un 6,1 % anderi Sproche.[1]
Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[3][4]
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- www.st-legier.ch
- Elisabeth Salvi: Saint-Légier-La Chiésaz.. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- 1 2 3 4 5 6 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
- ↑ Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )
- ↑ Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
- ↑ Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176


