Cartigny GE

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S GE im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Genf und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Cartigny vermyde, wo öppis anders meined.
Cartigny
Wappe vo Cartigny
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Gämf (GE)
Bezirk: (Der Kanton Genf kennt kei Bezirk.)w
BFS-Nr.: 6609i1f3f4
Poschtleitzahl: 1236
Koordinate: 490449 / 11471846.1756.02425Koordinate: 46° 10′ 30″ N, 6° 1′ 12″ O; CH1903: 490449 / 114718
Höchi: 425 m ü. M.
Flächi: 4.41 km²
Iiwohner: 875 (31. Juli 2013)[1]
Website: www.cartigny.ch
Cartigny - Moulin-de-Vert - Sunrise.jpg

Karte
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Iber des Bild
w

Cartigny (frankoprovenzalisch [a karteˈɲi][2]) isch e bolitischi Gmai im Kanton Gämf in dr Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Cartigny lyt im Mittelpunkt vu dr Champagne, am linke Stade vum Rottu. Zue dr Gmai ghere d Derfer Cartigny un La Petite Grave. Dr Bann umfasst 55 % landwirtschaftligi Flechine, 29 % Wald, 8 % Sidligsflechine, 3 % Vercheersflechine un 3 % Gwässerflechine.

Nochbergmaine sin Aire-la-Ville, Bernex, Laconnex, Avully un Russin.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Cartigny isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1220 as Cartiniacum/Quartinie.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 497 438 402 446 392 385 370 338
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 325 349 398 436 497 507 663 748

De Uusländeraateil isch anne 2011 bi 23,3 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

38,6 % vu dr Yywohner sin anne 2000 reformiert gsi, 29,1 % remisch-katholisch.

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrotswahle 2011 het s des Ergebnis gee: FDP 26,8 %, CVP 10,5 %, GLP 3,6 %, GP 15,7 %, MCR 4,4 %, SP 15,3 %, SVP 12,7 %, Sunschtigi 11,1 %.

Gmaindspresidänti isch d Carine Zach (Stand 2012).

Sproch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 748 Yywohner 632 Franzesisch as Hauptsproch aagee, 23 Dytsch, 6 Italienisch un 87 anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns Ändi 19./Aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[3][4].

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Population résidante du canton de Genève, selon l'origine et le sexe, par commune, en juillet 2013 (XLS, 207 kB). Office cantonal de la statistique (OCSTAT). Republik und Kanton Genf. Abgerufen am 6. August 2013.
  2. Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG), Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3
  3. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  4. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Cartigny – Sammlig vo witere Multimediadateie