Plan-les-Ouates

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Plan-les-Ouates
Wappe vo Plan-les-Ouates
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Gämf (GE)
Bezirk: (De Kanton Gämf kennt ke Bezirk.)
BFS-Nr.: 6633i1f3f4
Poschtleitzahl: 1228
UN/LOCODE: CH PLO
Koordinate: 497897 / 11366346.1666826.116653405Koordinate 46° 10′ 0″ N, 6° 7′ 0″ O; CH1903: 497897 / 113663
Höchi: 405 m ü. M.
Flächi: 5.91 km²
Iiwohner: i10'697 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.plan-les-ouates.ch
Maison forte, Arare

Maison forte, Arare

Charte
GenferseeFrankreichCélignyKanton WaadtAire-la-VilleAnièresAvullyAvusyBardonnexBellevue GEBernex GECarougeCartigny GECélignyChancyChêne-BougeriesChêne-BourgChoulexCollex-BossyCollonge-BelleriveColognyConfignonCorsier GEDardagnyGenfGenthodGy GEHermanceJussy GELaconnexLancyLe Grand-SaconnexMeinierMeyrinOnexPerly-CertouxPlan-les-OuatesPregny-ChambésyPresingePuplingeRussinSatignySoral GEThônexTroinexVandœuvresVernierVersoixVeyrier GECharte vo Plan-les-Ouates
Iber des Bild
w

Plan-les-Ouates (frankoprovenzalisch [a pjɑ̃ d le wat][2]) isch e bolitischi Gmai im Kanton Gämf in dr Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Plan-les-Ouates lyt am linke Stade vum Rottu. Zue dr Gmai ghere d Derfer Saconnex-d’Arve, Arare, La Chapelle und Plan-les-Ouates. Dr Bann umfasst 44 % landwirtschaftligi Flechine, 4 % Wald, 39 % Sidligsflechine un 13 % Vercheersflechine.[3]

Nochbergmaine sin Lancy, Veyrier, Troinex, Bardonnex, Perly-Certoux, Confignon un Onex.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Plan-les-Ouates isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1537 as Plan-des-Vuattes. Di hitig Gmai isch anne 1851 entstande dur d Dailig vu dr ehmolige Gmai Compesières in Plan-les-Ouates un Bardonnex.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[4]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 1559 857 868 866 772 880 982 1076
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 1263 1524 1665 2611 3225 3647 4915 6804

De Uusländeraateil isch anne 2011 bi 24,1 % gläge.[3]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

19,9 % vu dr Yywohner sin anne 2000 reformiert gsi, 44,5 % remisch-katholisch.[3]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrotswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[3] FDP 18,4 %, CVP 14,2 %, GLP 7,1 %, GP 13,2 %, MCR 10,8 %, SP 15,0 %, SVP 14,8 %, Sunschtigi 6,4 %.

Gmaindspresidänt isch dr Thierry Durand (Stand 2012).

Sproch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 6.804 Yywohner 5.890 Franzesisch as Hauptsproch aagee, 286 Dytsch, 151 Italienisch un 477 anderi Sproche.[3]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns Ändi 19./Aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[5][6].

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Plan-les-Ouates – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG), Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  4. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  5. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  6. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176