Laconnex

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Laconnex
Wappe vo Laconnex
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Gämf (GE)
Bezirk: (De Kanton Gämf kennt ke Bezirk.)
BFS-Nr.: 6627i1f3f4
Poschtleitzahl: 1287
Koordinate: 491650 / 11252546.155476.036049440Koordinaten: 46° 9′ 20″ N, 6° 2′ 10″ O; CH1903: 491650 / 112525
Höchi: 440 m ü. M.
Flächi: 3.92 km²
Iiwohner: 664 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.laconnex.ch
Charte
Genfersee Frankreich Céligny Kanton Waadt Aire-la-Ville Anières Avully Avusy Bardonnex Bellevue GE Bernex GE Carouge Cartigny GE Céligny Chancy Chêne-Bougeries Chêne-Bourg Choulex Collex-Bossy Collonge-Bellerive Cologny Confignon Corsier GE Dardagny Genf Genthod Gy GE Hermance Jussy GE Laconnex Lancy Le Grand-Saconnex Meinier Meyrin Onex Perly-Certoux Plan-les-Ouates Pregny-Chambésy Presinge Puplinge Russin Satigny Soral GE Thônex Troinex Vandœuvres Vernier Versoix Veyrier GECharte vo Laconnex
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Laconnex (frankoprovenzalisch [y vlɔʒ d ˈlakneː][2]) isch e bolitischi Gmai im Kanton Gämf in dr Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Laconnex lyt in dr Champagne. Dr Bann umfasst 55 % landwirtschaftligi Flechine, 37 % Wald, 6 % Sidligsflechine, 2 % Vercheersflechine un 0 % Gwässerflechine.

Nochbergmaine sin Bernex, Soral, Avusy un Cartigny.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Laconnex isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1225 as Laconay (1231 Lacunay).

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner ... 241 242 247 242 247 217 210
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 191 208 218 192 236 384 483 540

De Uusländeraateil isch anne 2011 bi 18,9 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

37,7 % vu dr Yywohner sin anne 2000 reformiert gsi, 34,6 % remisch-katholisch.

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrotswahle 2011 het s des Ergebnis gee: FDP 30,2 %, CVP 9,5 %, GLP 5,1 %, GP 15,1 %, MCR 7,0 %, SP 8,0 %, SVP 20,7 %, Sunschtigi 4,4 %.

Gmaindspresidänt isch dr Hubert Dethurens (Stand 2012).

Sproch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 1.107 Yywohner 995 Franzesisch as Hauptsproch aagee, 35 Dytsch, 14 Italienisch un 63 anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns Ändi 19./Aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[3][4].

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Laconnex – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Population résidante du canton de Genève, selon l'origine et le sexe, par commune, en juillet 2015 (XLS, 115 kB). Office cantonal de la statistique (OCSTAT). Republik und Kanton Genf. Abgerufen am 10. April 2016.
  2. Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG), Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3
  3. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  4. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176