Perly-Certoux

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Perly-Certoux
Wappe vo Perly-Certoux
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Gämf (GE)
Bezirk: (De Kanton Gämf kennt ke Bezirk.)
BFS-Nr.: 6632i1f3f4
Poschtleitzahl: 1258
Koordinate: 495290 / 11185546.1500216.08331435Koordinaten: 46° 9′ 0″ N, 6° 5′ 0″ O; CH1903: 495290 / 111855
Höchi: 435 m ü. M.
Flächi: 2.58 km²
Iiwohner: 3046 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.perly-certoux.ch
Charte
GenferseeFrankreichCélignyKanton WaadtAire-la-VilleAnièresAvullyAvusyBardonnexBellevue GEBernex GECarougeCartigny GECélignyChancyChêne-BougeriesChêne-BourgChoulexCollex-BossyCollonge-BelleriveColognyConfignonCorsier GEDardagnyGenfGenthodGy GEHermanceJussy GELaconnexLancyLe Grand-SaconnexMeinierMeyrinOnexPerly-CertouxPlan-les-OuatesPregny-ChambésyPresingePuplingeRussinSatignySoral GEThônexTroinexVandœuvresVernierVersoixVeyrier GECharte vo Perly-Certoux
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Perly-Certoux (frankoprovenzalisch [perʎi sarˈtay][2]) isch e bolitischi Gmai im Kanton Gämf in dr Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Perly-Certoux lyt am linke Stade vum Rottu an dr Gränze zue Frankrych. Zue dr Gmai ghere d Derfer Perly un Certoux. Dr Bann umfasst 70 % landwirtschaftligi Flechine, 3 % Wald, 16 % Sidligsflechine un 11 % Vercheersflechine.

Nochbergmaine sin Confignon, Plan-les-Ouates, Bardonnex, Bernex un di franzesisch Gmai Saint-Julien-en-Genevois.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Perly isch zum erschte Mol gnännt wore anne um 1124 as de Perliaco, Certoux anne 1537 as Sartoux.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 225 233 254 277 281 279 308 318
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 350 351 398 437 876 2232 2524 2782

De Uusländeraateil isch anne 2011 bi 25,3 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

19,2 % vu dr Yywohner sin anne 2000 reformiert gsi, 46,5 % remisch-katholisch.

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrotswahle 2011 het s des Ergebnis gee: FDP 19,6 %, CVP 9,8 %, GLP 4,4 %, GP 11,3 %, MCR 11,0 %, SP 19,0 %, SVP 17,1 %, Sunschtigi 8,0 %.

Gmaindspresidänt isch dr Fernand Savigny (Stand 2012).

Sproch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 2.782 Yywohner 2.403 Franzesisch as Hauptsproch aagee, 84 Dytsch, 89 Italienisch un 206 anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns Ändi 19./Aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[3][4].

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Perly-Certoux – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Population résidante du canton de Genève, selon l'origine et le sexe, par commune, en juillet 2015 (XLS, 115 kB). Office cantonal de la statistique (OCSTAT). Republik und Kanton Genf. Abgerufen am 10. April 2016.
  2. Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG), Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3
  3. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  4. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176