Kanton Thurgau

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Kanton Thurgau
Wappe vum Kanton Thurgau

Basisdate
Staat: Schwiiz
Abchürzig: TG
Amtssproche: Dütsch
Hauptort: Frauefäld
Flächi: 991 km²
(Rang 12)
Iwohner: 250'640[1] (31. Dezämber 2011)
(Rang 13)
Bevölkerigsdichti: 253 Iw./km²
(Rang 10)
Bitritt zue dr
Eidgnosseschaft:
1803
Kantonshyme: Thurgauerlied
Websyte: www.TG.ch
Lag
Lag vum Kanton in dr Schwyz
Charte
Charte Kanton Thurgau

De Kanton Thurgau (dialäktal s Tuurgi) isch en Kanton im Nordoschte vo de Schwiiz. Es isch en dütschschprochige Kanton; Hauptort isch Frauefäld im Weschtä vom Thurgau.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De Kantonshauptort isch Frauefäld. Wäge de vile Öpfelbäum wird de Kanton au «Moschtindie» gnännt; dodezue chunt une no meh.

Dä Kanton Thurgau gränzt im Nordä as dütsche Bundesland Badä-Württebärg und an Kanton Schafuuse. Im Süde isch i de Nöchi vom Hörnli d’Gränze zu dä Kantön Züri und Sanggale. Dä Hohgrot i de Gmeind Fischinge isch mit 991 m ü. M. dä höchschti Punkt vom Thurgau.

D’Hauptstadt und dä Sitz vom Regierigsrot sowie äm Obergricht isch Frauefäld. Dä Sitz vom Grossä Rot wächslet all halb Johr zwüschet Frauefäld und Wiifäldä. Dä Kanton Thurgau verdankt sin Namä em Fluss Thur, wo ihn vo Südoschtä noch Nordweschtä durflüsst und im Zürcher Bezirk Andelfingä in Rhy mündet. Im Kanton Thurgau wärdet 61,0 % vo dä Gesamtflächi landwirtschaftlich gnutzt.

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Sproche[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Dialäkt, won im Turgi gredt wöred, sind hööchalemannisch, gnäuer gsäit: d’Thurgauer reded en Oschtschwiizerdialäkt, wo mit de Dialäkt vo de Kantöön Schaffuuse und Sangggale am nööchschte verwandt isch.

Konfessione im Kanton Thurgau

Religione und Konfession[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Als ehemalig gemeini Herrschaft (gmeinsam Untertanegebiet vo mehrere eidgenössische Ort) isch dä Thurgau konfessionell nöd einheitlich. Im grössere Teil vom hütige Kanton dominiert die reformierti Konfession, doch es git mehreri Landstrich mit überwigend katholischer Konfession. Noch dä Kappeler Religionschrieg im 16. Johrhundert isch uf dä Tagsatzig, wo vo de katholischä Ständ dominiert worde isch, im zweite Landfride feschtghalte wore, dass di neu gschaffne religiöse Zueständ müend gschützt wärde, dass aber uf Wunsch vo drü Gläubige im änä Dorf dä katholisch Gottesdienscht wider chan igfürt wärde und Pfrundgüeter müend gmeinsam verwaltet wärde. Im witäre isch hüfig ’s Territorialprinzip agwendet wore, d’Grundherre (dä Thurgau isch i sehr vil lokali Herrschafte ufteilt gsi) händ d’Religion vo dä Untertane chöne massgeblich beiflusse, aber nöd immer duresetze. Es händ sich au vili paritätischi Chilegmeide entwicklet, wo d'Chile vo beide Konfessione gnutzt wore isch, dodebi isch es meh oder weniger fridlich zue und här gange. Mit äm vierte Landfride vo 1712 sind di Reformierte e chli meh begünschtigt wore als vorher. Di gmeinsame Pfrundgüeter sind meischtäns noch Grössi vo de Konfession ufteilt wore. Mängi Chilegmeind wi Scherzinge oder Erle händ chöne e neui Chile baue. was sie vor 1712 meischtens nöd händ törfe. Bis 1798 isch es hüfig vorcho, dass di katholische Kolatore die reformierte Pfärer bestimmt händ. Mit de Ufhebig vo vile geistliche Stift und em Bischtum Konschtanz sind diä Kolatorrecht an Kanton Thurgau gfale, dä hät si 1830 a di einzelne Chilegmeinde witergä.

Verfassig und Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Di gägäwertig Verfassig datiert vo 1987. Sie bildet d’Grundlag für d’Erfülig vo de Staatsufgobe. Zu dene Ufgobe ghört d’Gwärleischtig vo öffentlicher Ornig und Sicherheit, d’Förderig vo de soziale Sicherheit (vor alem d’Usrichtig vo de Sozialhilf), d’Beufsichtigung und Koordination vom Gsundheitswese, d’Sicherstelig vonere ausreichende medizinische Versorgig und ere gnüegende Bildig im obligatorische Schuelbereich, d’Bereitstelig vomene leischtigsfähige und vilsitige Schuelagebot (Chindergärte, Volksschuel, Pruefsschuele und Mittelschuele), d’Förderig vom kulturelle Schaffe, dä Umweltschutz, ’s Bauwese und d’Rumplanig sowiä d’Förderig vom öffentliche Vercher und d'Versorgig vo de Bevölkerig mit Energie und Wasser.

Legislative[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Di Gsetzgebendi, d’Legislative, isch dä Grossi Rot, zelt 130 Mitglider und wird mit em Proporzprinzip vom Volk für vier Johr gwält. ’s Volk isch diräkt a de Gsetzgebig beteiliget, indem Verfassigsänderige em obligatorische, Gsetzesänderige em fakultative Referendum (3000 Stimme i drü Mönet) underliget. Zudem kennt ’s Volk ’s Recht vo dä Verfassigs- und Gsetzesinitiatve (mind. 4000 Stimmberechtigte) und ’s cha (mit 20'000 Underschrifte) d’Abberuefig vom Grosse Rot vorem Ablauf vo dä ordentliche Amtszit verlange, worüber dänn ä Volksabstimmig azordne isch.

Noch dä Wahle vom 2008 herrscht im Grosse Rot folgendi Sitzverteilig:

Partei 2000 2004 2008
Schwiizerischi Volkspartei (SVP) 42 47 51
Chrischtlichdemokratischi Volkspartei (CVP) 27 22 22
Freisinnigdemokratischi Partei (FDP) 24 20 18
Sozialdemokratischi Partei (SP) 22 23 17
Grüeni Partei (GP) 8 13 11
Evangelischi Volkspartei (EVP) 5 4 6
Eidgenössisch-Demokratischi Union (EDU) 1 1 3
Grünliberali Partei (GLP) 2

Exekutive[ändere | Quälltäxt bearbeite]

’S usfüerende Organ isch dä Regierigsrot, wo us füf Mitglider bestoht und vom Volk noch em Majorzprinzip äbäfalls für vier Johr gwählt wird. ’s Volk cha (wänn 20'000 Stimmberechtigti verlanged) di vorzitigi Abruefig vom Regierigsrot beantrage, über die dänn ä Volksabstimmig agordnet werde muess.

Sitz händ noch dä Wahle 2008:

  • Jakob Stark (SVP, sit 1. Juni 2006; Bau und Umwält)
  • Monika Knill-Kradolfer (SVP, sit 1. Juni 2008; Erzieig und Kultur)
  • Bernhard Koch (CVP, sit 2000; Finanze und Sozials)
  • Kaspar Schläpfer (FDP, sit 2003; Inners und Volkswirtschaft)
  • Claudius Graf-Schelling (SP, sit 2000; Justiz und Sicherheit)

Regierigspräsident 2011/12 isch dä Kaspar Schläpfer, Vizepräsidentin isch d’Monika Knill. D’Staatskanzlei fürt dä Staatsschriber Dr. Rainer Gonzenbach (sit 1. Juni 2000). Am 24. Februar 2008 isch mit dä Monika Knill-Kradolfer zum zweite Mol i dä Thurgauer Gschicht ä Frau i d’Regierig gwält wore.

Judikative[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Di richterliche Behörde sind uf kantonaler Ebeni ’s Obergricht, ’s Verwaltigsgricht, uf regionaler Ebeni füf Bezirksgricht und uf Kreisebene zwanzg Fridensgricht.

Parteiesyschtem[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Di chrischtlich-demokratisch Partei (CVP), di freisinnig-demokatisch Partei (FDP), di Schwizerische Volkspartei (SVP) und di sozial-demokratisch Partei vo dä Schwiiz (SPS) sind im Regierigsrot verträtte. Im Parlament sind zuesätzlich die grüen-liberal Partei (GLP), die evangelisch Volkspartei (EVP), di eidgenössisch-demokratisch Union (EDU), di junge Schwiizerische Volkspartei (JSVP) und di grüen Partei vo dä Schwiiz (GPS) verträtte.

Di ehemolige acht Bezirk (bis 2010)

Bezirk und Gmeinde[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bis Endi 2010 isch dä Kanton Thurgau i acht Bezirk underteilt gsi, wo im Zug vonere Bezirksreform uf füf reduzirt worde isch. Ine stot en vom Volk gwälte Regierigsstatthalter vor, wo gwüssi Teil vo dä Strofverfolgig und ä paar Exekutivufgobe übernimmt. Di örtliche Sälbschtverwaltig findet i dä politische Gmeinde statt. Es git aber au anerkannti Schuel- und Bürgergmeinde und evangelisch-reformierti und römisch-katholischi Chilegmeinde.

Lueg au: Gmeinde im Thurgau

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

’S Elektro- und Handwärcherzentrum z Fròuefeld
Obstplantage bi Aarbe

’S Rückgrot vo dä Thurgauer Wirtschaft bildet ä Vilzahl a chline bis mittelgrosse Undernäme. En überrachendi Bedütig hät ’s verarbeitende Gwerb, insbesondere d’Metallinduschtrie und dä Maschinebau. Witeri bedütendi Branche sind Nahrigs- und Gnussmittelinduschtrie, d’Elektronikinduschtrie und Kunschtoffware. Eigentlichi Wachstumsbranche sind dä Fahrzügbau sowie ’s Verlags-und Telekommunikationswese.

Endi September 2008 händ im Thurgau rund 115'100 Lüüt i 14'900 Arbetsstätte gschaffet. D’Beschäftigung verteilt sich wie folgt uf drü Wirtschaftssektore: Land- und Forschtwirtschaft: 6,5 %; Induschtrie, Gwerbe und Bau: 39,5 %; Dienschtleischtige: 54 %.

Dä langfrischtig Tränd vo dä Beschäftigungsverlagerig us em agrarische und induschtrielle in Dieschtleischtigssektor haltet noch wi vor a. Trotz dä Abnahm vo Arbetsplätz im primäre Sektor um 2 % i dä Johr 2005–2008, ligt däm sin Gsamtateil vo Beschäftigung im Thurgau mit 6,5 % tütlich überem Gsamtschwizerische Durchschnitt vo 3,3 %. Ähndlich verhaltet's sich im gwerblich-induschtrielle Sektor: au sin Beschäftigungsatel vo 39,5 % ligt überem Durchschnitt vo 28,5 %. Hingäge händ fascht ali Dienschtleischtigsbranchen äs gringers Gwicht als gsamtschwiizerisch, obwohl d’Beschäftigung vo 2005 bis 2008 um 10 % gstige isch.

Im Johr 2008 sind rund en drittel (34 %) vo dä Thurgauer Export z Tütschland abgsetzt wore. Mit Abstand folgäd Italiä mit 7,3 %, Frankriich und Holland mit je 5,5 %. Insgesamt gönd 78 % vo dä Exportgüeter i di Europäisch Union (EU).

Tourismus[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dä Thurgau isch dank sinere Lag am Bodesee voralem im Summer äs beliebs Usflugsziel. Im Johr 2008 sind über 403'000 Logiernächt regischtriert wore, wobi sechs vo zä Gäscht us dä Schwiiz cho sind. Di uslandischä Gäscht sind voralem us Tütschland (rund 62 %) in Thurgau cho. Di durchschnittlich Ufenthaltsdur betreit grad emol 2,0 Täg. Dä Kanton Thurgau baut uf füf Plattforme uf: «Velo-Feriäland», «Gnussvolls Wanderä», «Skater’s Paradise», «Meeting Thurgau» und «Schlaraffäland am Bodesee». Di sampft Hügellandschaft und di 62 km Thurgauer Bodeseeufer eignet sich bsunders zum Velofahre, Wanderä und Inline-Skaten. E witers wichtigs Standbei bildet dä Tagigs- und Seminartourismus. «Meeting Thurgau» isch ä Arbätsgmeinschaft, i därä 16 verschideni Usbildigs- und Begägnigszentre sowie Tagigs- und Seminarhotels zämägschlosse sind. Und underem Titel «Schlaraffäland am Bodesee» wird dä Thurgau sit 2003 als Gourmetregion beworbe.

D’Frauefäld-Wil-Bahn bi Münchwiile

Vercheer[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dä Thurgau ligt mitte im High-Tech-Drüegg StuggardMünchä-Mailand. D’Nöchi zu dä Schwiizer Wirtschaftsmetropolä Züri und em Flughafe Züri sichered ä schnälli Verbindig zu internazionale Märkte. Dä Kanton isch dur zwei Autobahne (A1 und A7) und zwei Schnällzugsachse (ZüriKonschtanz/Romanshorn und Zürich–Sangalä) mit dä Zentre i de Schwiiz und em nöche Usland (Tütschland und Öschterich verbunde. D’Verbindige zu dä Nochborregione sowie di interkantonale Verbindige werdet einersits dur es gut usbauts Gemeins- und Kantonsstrossenetz, anderersiz dur e Vilzahl vo regionale Bus- und Bahnlinie gwärleischtet. Als guets Bispil dodefür stot d’Frauefäld-Wil-Bahn, wo dä Kantonshauptort Frauefäld mit dä nochglägne St. Galler Stadt Wil verbindet.

Bildig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dä Thurgau hät Kantosschuele a dä Standört Frauefäld, Chrüzlinge und Romanshorn. Dänäbet häts ä Pädagogischi Maturitätsschuel z Chrüzlinge und d’Thurgauer Schüeler chönd dank ämä Abkommä d’Kanti z Wil SG bsueche.

Di Pädagogisch Hochschuel Thurgau isch di einzig Irichtig uf Tertiärstufe im Thurgau und dient zur Us- und Witerbildig vo Lehrpersone. Si hät iren Sitz z Chrüzlinge und bestoht sit 2003.

Thurgauerlied[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D’Hymmne vom Thurgau isch ’s Thurgauerlied O Thurgau du Heimat. D’Melodie stammt vom Johannes Wepf, gschibä häts dä Johann Ulrich Bornhauser.

O Thurgau, du Heimat, wie bist du so schön, wie bist du so schön! Dir schmücket der Sommer die Täler und Höhn! O Thurgau, du Heimat, wie bist du so hold, dir tauchet der Sommer die Fluren in Gold! La, la, la, la, … dir tauchet der Sommer die Fluren in Gold!

O Land, das der Thurstrom sich windend durchfliesst, dem herrlich der Obstbaum, der Weinstock entspriesst. O Land mit den blühenden Wiesen besät, Wo lieblich das Kornfeld der Abendwind bläht. La, la, la, la, (usw.)

O Heimat, wie blüht dir im sonnigen Glanz, von Dörfern und Feldern ein herrlicher Kranz. O Heimat, wie tönt dir bei Feier und Grab das Glockengeläute vom Kirchturm herab. La, la, la, la, (usw.)

O Thurgau, wie liebe, wie schätze ich dich! Wohl locken viel schönere Gegenden mich. O Thurgau, mich fesselt ein engeres Band An dich, du geliebtes, du wonniges Land! La, la, la, la, (usw.)

Und finde ich schlummernd im Grabe einst Ruh, Dann decket die heimische Erde mich zu. Und öffnet das Jenseits sein strahlendes Tor, Dann schweb’ ich von Heimat zu Heimat empor. La, la, la, la, (usw.)

Drum, Thurgau, nimm hin noch den schwellenden Gruss, nimm hin von den Lippen den glühenden Kuss, und bleibe in Eintracht und Liebe vereint, dann ewig die Sonne des Friedens dir scheint. La, la, la, la, (usw.)

«Moschtindie»[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Karikatuur vom Heinrich Jenny us em «Postheiri» No. 9  (1853)  5, Syte 19.

Me säit em Kanton Thurgau im Witz au gäärn «Moschtindie». Gschaffe hät dää Begriff d Redakzioon vo de humoristische Zytschrift Der Postheiri, wo vo 1845 bis 1875 z Solothurn usechoo isch und en Aart Näbelspalter vom 19. Jaarhundert gsy isch. I däm Blatt wird 1853 s Tuurgi s eerscht Maal i de Form von ere Moschtbire zäichnet und mit «Most-India» aagschribe. S Bestimigswoort «Most-» isch e Verballhornig vo Oscht (wil s Tuurgi im Oschte vo de Schwyz liit) und spilt glychzytig uf der Obschtbou aa, wo im Tuurgi e ganz e zäntraali Role hät. De Gsamtname «Moschtindie» isch es Woortspiil mit Oschtindie, eme geograafische Ruum, wo me doozmaal für s hüttig Süüd- und Südoschtaasie pruucht hät. Scho 1849 isch im Poschtheiri vo de «Moschtschwyz» (töönt wie Ostschwyz) d Reed gsy, und 1854 händ s dänn au na s «Moschtindisch Meer» (töönt wie Oschtindischs Meer) und d «Moschtsee» (tönt wie Oschtsee) für de Bodesee ygfüert. De Name «Moschtindie» hät aso gaar nüüt mit Indie z tue, au nöd daademit, das s Tuurgi sel d Form vo Indie haa – gnauso wenig wie de Bodesee alias d «Moschtsee» d Form vo der Oschtsee oder d Oschtschwyz alias «Moschtschwyz» d Form vo de Schwyz hät. Im Poschtheiri sind s mit exootische Näme rächt frei umggange; «Honolulu» staat für Solothurn, «Mesopotamien» oder «Mutzopotamien» für Bäärn und «Persepolis» für Züri, und ali händ mit de reaale Stedt nüüt z tue.[2]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Kanton Thurgau – Sammlig vo witere Multimediadateie

Referänze[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Erstmals leben über 250'000 Menschen im Thurgau. Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau.
  2. Niklaus Bigler: Von Mostindien bis Mutzopotamien. Ortsnamen im «Postheiri», i: Festgabe für Peter Dalcher, useggää vo de Redakzioon vom Schwyzerischen Idiotikon, Züri 1987, S. 41–53; Peter Bretscher: Mostindien – ein Name gibt Rätsel auf, i: BauernZeitung, 15. Novämber 2013, S. 26.