Bruunau TG
| S TG im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Thurgau und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Braunau vermyde, wo öppis anders meined. |
| Braunau | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | Thurgau (TG) |
| Bezirk: | Münchwiile |
| BFS-Nr.: | 4723 |
| Poschtleitzahl: | 9502 |
| Koordinate: | 722661 / 262299 |
| Höchi: | 670 m ü. M. |
| Flächi: | 9,2 km² |
| Iiwohner: | 855 (31. Dezämber 2022)[1] |
| Website: | www.braunau.ch |
Blick uf Bruunau | |
| Charte | |
Bruunau (amtlich Braunau) isch e politischi Gmaind im Bezirk Münchwiile im Kanton Thurgau, Schwiz.
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Bruunau liit im Hinterthurgau oder Tannzapfeland, zwüsch em Brunouer Berg u de Brunouer Höchi. Zue de Gmaind ghöred d Ort Beckinge, Hittinge und Oberhuuse und 17 Wiiler. D Gmaindsflechi bstoht us 68,4 % landwirtschaftlicher Flechi, 25,1 % Wald, 6,2 % Sidligsflechi und 0,2 % sustiger Flechi.[2]
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Bruunau isch zum erschte Mol gnamset worde im Joor 762 as Pramacunauia.
Bevölkerig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Quelle: Bundesamt für Statistik 2005[3]
| Joor | 1850 | 1860 | 1870 | 1880 | 1888 | 1900 | 1910 | 1920 |
| Iiwooner | 687 | 615 | 604 | 594 | 590 | 550 | 487 | 562 |
| Joor | 1930 | 1941 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 |
| Iiwooner | 554 | 603 | 540 | 505 | 467 | 459 | 511 | 661 |
Dr Uusländeraatail isch 2010 bi 7,4 % gläge.[2]
Religion
[ändere | Quälltäxt bearbeite]51,9 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 38,7 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).[2]
Politik
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Bi de Nationalrootswaale 2011 hät s da Ergebnis gèè:[2] BDP 3,7 %, CVP 10 %, FDP 3,8 %, GLP 8,9 %, GP 4,1 %, SP 8,1 %, SVP 54,1 %, Sustigi 7,3 %.
Wirtschaft
[ändere | Quälltäxt bearbeite]D Arbetslosigkait isch 2011 bi 0,8 % gläge.[2]
Sprooch un Dialäkt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 661 Iiwooner 98 % Dütsch as Hauptsprooch aagèè, 0,2 % Französisch 0 % Italienisch und 1,8 % anderi Sprooche.[2]
De hochalemannisch Dialèkt vo Bruunau ghöort zum Oschtschwizerisch.
Lüüt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Johann Jakob Dickenmann (1973–1947), Leerer, Gmäindspolitiker und Mundartforscher
Bilder
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Reformierti Chilche
- Reformierti Chilche vo inne
- Oberhuse
- Rigelhuus z Bruunau
- Katholischi Kapell
- Gmaindshuus
- Schuelhuus
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Offizielli Websiite vo de Gmaind
- André Salathé: Braunau TG.. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
Fuessnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
- 1 2 3 4 5 6 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
- ↑ Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )


