Weiach

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Weiach
Wappe vo Weiach
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Tielschtoorfw
BFS-Nr.: 0102i1f3f4
Poschtleitzahl: 8187
Koordinate: 675179 / 26799147.5583278.437506390Koordinaten: 47° 33′ 30″ N, 8° 26′ 15″ O; CH1903: 675179 / 267991
Höchi: 390 m ü. M.
Flächi: 9.64 km²
Iiwohner: 1077 (31. Dezämber 2013)[1]
Website: www.weiach.ch
Chile

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Karte
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Weich (amtlich Weiach) isch e politischi Gmäind im Bezirk Tielschtoorf im Kanton Züri, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Weich liit im Nordweschtegge vom Kanton Züri i de Schwiiz, öbbe 25 km vom Stadtzäntrum vo Züri. D Flechi vo dr Gmeind isch fast zur Helfti mit Wald bedeckt, für d Landwirtschaft wärde 36.9 % gnutzt.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Weich isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 1271 als in Wiâch.

Bevölkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 716 720 742 740 634 601 583 655
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 642 610 590 646 688 692 719 994

De Uusländeraatäil liit bi 13,1 % (Stand 2011).

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

52,7% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 17,7% sind römisch-katholisch (Stand 2011).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee: BDP 2,0 %, CVP 0,9 %, EDU 4,7 %, EVP 5,9 %, FDP 11,1 %. GLP 8,2 %, GP 3,9 %, SP 12,4 %, SVP 50,5 %, Suschtigi 0,4 %.

Gmäindspresidänt isch de Paul Willi (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Weyach isch en armi Gmäind gsi, bis 1962 d Weiacher Kies AG sich dört niidergloo het. Die het Chiis industriell afo abbaue und d Gmäind het so sehr vo däm profitiert, ass si 1995 bekannt worden isch as d Gmäind mit de nidrigste Stüüre im Kanton Züri.

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 2,5 % gläge.

Tieläkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De züritüütsch Tieläkt vo Weich ghört zue de Unterländer Mundarte.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Weiacher Geschichte(n). Lokalhistorische Artikel in den Mitteilungen für die Gemeinde Weiach. 1999-2004. (Autor: U. Brandenberger)
  • Brandenberger, U.: Weiach - Aus der Geschichte eines Unterländer Dorfes. Dritte überarbeitete Auflage von Walter Zollingers «Weiach. 1271-1971». Weiach, Oktober 2003.
  • Zollinger, W.: Weiach 1271-1971. Aus der Vergangenheit des Dorfes Weiach. Dielsdorf, 1971.

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Weiach‎ – Sammlig vo witere Multimediadateie