Vully-les-Lacs

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Vully-les-Lacs
Wappe vo Vully-les-Lacs
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Broye-Vullyw
BFS-Nr.: 5464i1f3f4
Poschtleitzahl: 1584-1587, 1589
Koordinate: 568369 / 19709246.924177.023336533Koordinaten: 46° 55′ 27″ N, 7° 1′ 24″ O; CH1903: 568369 / 197092
Höchi: 533 m ü. M.
Flächi: 21.15 km²
Iiwohner: 3086 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.vully-les-lacs.ch
Bellerive us dr Luft

Bellerive us dr Luft

Charte
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w

Vully-les-Lacs isch e bolitischi Gmai im Bezirk Broye-Vully im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Vully-les-Lacs ziet si vum Nöieburgersee bis zum Mont Vully. D Gmaiflechi umfasst 69,8 % landwirtschaftligi Flechi, 17,4 % Wald, 9,5 % Sidligsflechi un 3,4 % sunschtigi Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Vully-les-Lacs isch anne 2011 entstande dur d Fusion vu dr Gmaine Bellerive, Chabrey, Constantine, Montmagny, Mur, Vallamand un Villars-le-Grand. Bellerive isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1228 as Balariva, Chabrey anne 1343 as Charbrey, Constantine anne 1228 as Costantina, Montmagny im 13. Jh.as Lääche vum Manniaco (1458 Montmagniel), Mur anne 1396 as Murs, Vallamand anne 1246 as Ualamant, Villars-le-Grand anne 1246 as Uilar (bis im 18. Jh. au Villars-en-Vully)..

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Bellerive (VD) 402 395 440 436 432 487 442 444
Chabrey 283 281 262 240 250 222 217 214
Constantine 193 204 212 198 183 189 214 218
Montmagny 223 201 221 195 158 191 188 184
Mur (VD) 115 112 145 170 146 146 142 132
Vallamand 285 282 298 257 318 340 330 321
Villars-le-Grand 359 424 373 335 366 390 330 363
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Bellerive (VD) 453 456 453 427 412 433 500 528
Chabrey 197 175 177 163 136 137 175 198
Constantine 218 212 208 198 184 200 251 280
Montmagny 180 172 171 138 160 148 129 156
Mur (VD) 139 122 115 145 117 117 156 173
Vallamand 291 247 246 225 237 211 228 339
Villars-le-Grand 307 339 341 275 260 259 271 290

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 8,7 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

66,9 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 20,4 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 2,5 %, CVP 3,0 %, FDP 19,3 %, GLP 4,7 %, GP 7,6 %, SP 20,0 %, SVP 30,3 %, Sunschtigi 2,9 %.

Dr Burgermaischter vu Vully-les-Lacs isch dr Claude Bessard (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 2,1 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän 74,6 % vu dr Yywohner Franzesisch as Hauptsproch aagee, 21,3 % Dytsch, 0,4 % Italienisch un 3,7 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Vully-les-Lacs – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176