Faoug

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Faoug
Wappe vo Faoug
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Broye-Vullyw
BFS-Nr.: 5458i1f3f4
Poschtleitzahl: 1595
Koordinate: 572508 / 19531146.9083347.077786449Koordinaten: 46° 54′ 30″ N, 7° 4′ 40″ O; CH1903: 572508 / 195311
Höchi: 449 m ü. M.
Flächi: 3.47 km²
Iiwohner: 895 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.faoug.ch
Faoug.jpg

Charte
GreyerzerseeBielerseeMurteseeNeueburgerseeSchiffeneseeKanton BernKanton BernKanton BernKanton FriburgKanton FriburgKanton FriburgKanton FriburgKanton NeueburgBezirk Gros-de-VaudBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk LausanneBezirk Lavaux-OronAvenchesBrenlesBussy-sur-MoudonCarrouge VDChamptaurozChavannes-sur-MoudonChesalles-sur-MoudonChevroux VDCorcelles-le-JoratCorcelles-près-PayerneCreminCudrefinCurtillesDompierre VDFaougForel-sur-LucensGrandcourHenniez VDHermenchesLovatensLucensMissy VDMoudonPayernePrévonloupRoprazRossengesSarzensSyensTreyTreytorrens (Payerne)ValbroyeValbroyeVillars-BramardVillarzel VDVucherensVully-les-LacsVulliensCharte vo Faoug
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w

Faoug (frankoprovenzalisch [fu], dytsch veraltet Pfauen ) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Broye-Vully im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Faoug lyr am Sidstade vum Murtesee. D Gmaiflechi umfasst 55,6 % landwirtschaftligi Flechi, 25,1 % Wald, 18,7 % Sidligsflechi un 0,6 % sunschtigi Flechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Faoug isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1228 as Fol.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 426 429 456 446 466 440 423 394
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 403 433 458 462 446 391 531 559

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 15,8 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

56 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 31,1 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee: BDP 2,4 %, CVP 6,4 %, FDP 11,9 %, GLP 6,3 %, GP 14,4 %, SP 22,2 %, SVP 22,2 %, Sunschtigi 6,8 %.

Dr Burgermaischter vu Faoug isch dr Denis Moll (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 4,4 % gläge.

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 559 Yywohner 56,7 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 34,2 % Dytsch, 1,6 % Italienisch un 7,5 % anderi Sproche.

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[2][3]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Faoug – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  3. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176