Missy VD

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S VD im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Waadt und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Missy vermyde, wo öppis anders meined.
Missy
Wappe vo Missy
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Broye-Vullyw
BFS-Nr.: 5821i1f3f4
Poschtleitzahl: 1565
Koordinate: 564299 / 19223646.8802846.970281442Koordinaten: 46° 52′ 49″ N, 6° 58′ 13″ O; CH1903: 564299 / 192236
Höchi: 442 m ü. M.
Flächi: 3.10 km²
Iiwohner: 351 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.missy.ch
Missy - église.jpg

Charte
GreyerzerseeBielerseeMurteseeNeueburgerseeSchiffeneseeKanton BernKanton BernKanton BernKanton FriburgKanton FriburgKanton FriburgKanton FriburgKanton NeueburgBezirk Gros-de-VaudBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk LausanneBezirk Lavaux-OronAvenchesBrenlesBussy-sur-MoudonCarrouge VDChamptaurozChavannes-sur-MoudonChesalles-sur-MoudonChevroux VDCorcelles-le-JoratCorcelles-près-PayerneCreminCudrefinCurtillesDompierre VDFaougForel-sur-LucensGrandcourHenniez VDHermenchesLovatensLucensMissy VDMoudonPayernePrévonloupRoprazRossengesSarzensSyensTreyTreytorrens (Payerne)ValbroyeValbroyeVillars-BramardVillarzel VDVucherensVully-les-LacsVulliensCharte vo Missy
Iber des Bild
w

Missy (frankoprovenzalisch [a məˈsi], dytsch veraltet Missach ) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Broye-Vully im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Missy isch e Stroßedorf am Nordrand vu dr Broyeebeni, am Fueß vum Rugge zwisch em Nöieburgersee un em untere Broyedal. D Gmaiflechi umfasst 86,9 % landwirtschaftligi Flechi, 2,3 % Wald, 9,5 % Sidligsflechi un 1,3 % sunschtigi Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Missy isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1148 as Missiacum (Vidimus) (1183 de Missiaco).

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 282 288 304 348 365 359 404 382
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 349 330 318 287 269 252 265 275

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 6,6 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

78,2 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 15,6 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,8 %, CVP 0,8 %, FDP 14,0 %, GLP 14,9 %, GP 6,4 %, SP 16,4 %, SVP 38,2 %, Sunschtigi 1,4 %.

Dr Burgermaischter vu Missy isch dr Jean-Daniel Thevoz (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 2,9 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 275 Yywohner 86,5 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 10,9 % Dytsch, 0,4 % Italienisch un 2,2 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Missy, Switzerland – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176