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Champtauroz

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Champtauroz
Wappe vo Champtauroz
Wappe vo Champtauroz
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Broye-Vullyw
BFS-Nr.: 5812i1f3f4
Poschtleitzahl: 1537
Koordinate: 550256 / 178997Koordinate: 46° 45′ 37″ N, 6° 47′ 15″ O; CH1903: 550256 / 178997
Höchi: 692 m ü. M.
Flächi: 3.05 km²
Iiwohner: 169 (31. Dezämber 2022)[1]

Charte
Charte vo ChamptaurozGreyerzerseeBielerseeMurteseeNeueburgerseeSchiffeneseeKanton BernKanton BernKanton BernKanton FriburgKanton FriburgKanton FriburgKanton FriburgKanton NeueburgBezirk Gros-de-VaudBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk LausanneBezirk Lavaux-OronAvenchesBrenlesBussy-sur-MoudonCarrouge VDChamptaurozChavannes-sur-MoudonChesalles-sur-MoudonChevroux VDCorcelles-le-JoratCorcelles-près-PayerneCreminCudrefinCurtillesDompierre VDFaougForel-sur-LucensGrandcourHenniez VDHermenchesLovatensLucensMissy VDMoudonPayernePrévonloupRoprazRossengesSarzensSyensTreyTreytorrens (Payerne)ValbroyeValbroyeVillars-BramardVillarzel VDVucherensVully-les-LacsVulliens
Charte vo Champtauroz
w

Champtauroz (frankoprovenzalisch [a tsɑ̃ˈtɔːru, tsɑ̃ˈtɔrə]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Broye-Vully im Kanton Waadt, Schwyz.

Champtauroz lyt an dr Stroß Lucens-Yvonand. Zue dr Gmai ghert au no dr Wyler Le Pontet. D Gmaiflechi umfasst 75,2 % landwirtschaftligi Flechi, 18,8 % Wald, 5,6 % Sidligsflechi un 0,3 % sunschtigi Flechi.[2]

Champtauroz isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1228 as Chantuoro.

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 216 222 219 188 190 187 161 149
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 174 171 159 143 110 95 98 100

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 8,3 % gläge.[2]

75 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 14 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,0 %, CVP 1,7 %, FDP 16,2 %, GLP 7,0 %, GP 8,8 %, SP 24,5 %, SVP 30,0 %, Sunschtigi 5,5 %.

D Burgermaischteri vu Champtauroz isch d Nicole Gesseney (Stand Merz 2014).

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 0,5 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt

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Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 100 Yywohner 95 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 3 % Dytsch un 2 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

 Commons: Champtauroz – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176