Curtilles

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Curtilles
Wappe vo Curtilles
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Broye-Vullyw
BFS-Nr.: 5669i1f3f4
Poschtleitzahl: 1521
Koordinate: 554790 / 17235146.7008376.847503516Koordinaten: 46° 42′ 3″ N, 6° 50′ 51″ O; CH1903: 554790 / 172351
Höchi: 516 m ü. M.
Flächi: 4.94 km²
Iiwohner: 318 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.curtilles.ch
Chilche

Chilche

Charte
GreyerzerseeBielerseeMurteseeNeueburgerseeSchiffeneseeKanton BernKanton BernKanton BernKanton FriburgKanton FriburgKanton FriburgKanton FriburgKanton NeueburgBezirk Gros-de-VaudBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk LausanneBezirk Lavaux-OronAvenchesBrenlesBussy-sur-MoudonCarrouge VDChamptaurozChavannes-sur-MoudonChesalles-sur-MoudonChevroux VDCorcelles-le-JoratCorcelles-près-PayerneCreminCudrefinCurtillesDompierre VDFaougForel-sur-LucensGrandcourHenniez VDHermenchesLovatensLucensMissy VDMoudonPayernePrévonloupRoprazRossengesSarzensSyensTreyTreytorrens (Payerne)ValbroyeValbroyeVillars-BramardVillarzel VDVucherensVully-les-LacsVulliensCharte vo Curtilles
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w

Curtilles (frankoprovenzalisch [kurˈtɛjɛ]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Broye-Vully im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Curtilles lyt am rächte Stade vu dr Broye. D Gmaiflechi umfasst 78,1 % landwirtschaftligi Flechi, 15,3 % Wald, 5,4 % Sidligsflechi un 1,2 % sunschtigi Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Curtilles isch zum erschte Mol gnännt wore anne 852-875 as Curtilia.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 428 387 383 397 409 386 384 348
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 317 311 283 283 238 246 252 277

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 10,4 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

70,8 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 15,2 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 2,4 %, CVP 0,8 %, FDP 25,5 %, GLP 6,4 %, GP 16,8 %, SP 20,3 %, SVP 25,6 %, Sunschtigi 0,3 %.

Dr Burgermaischter vu Curtilles isch dr Eric Binggeli (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 0,8 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 277 Yywohner 94,2 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 4,3 % Dytsch, 0,4 % Italienisch un 1,1 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Curtilles – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176