Hans Martin Sutermeister
| Dialäkt: Bärndütsch |
Dr Hans Martin Sutermeister (* 29. Septämber 1907 z Schlossrued, † 5. Mei 1977 z Basu; Psöidonüm: Hans Moehrlen[1]) isch e Schwiizer Arzd, Schriftschdeller u Bolitiker (vom Landesring vo de Unabhängige) gsi, wo für Opfer vo Juschdizirrtümer kämpfd hed.
Näb ere n outobiografische Novälle hed dr Sutermeister über augeméinmedizinischi, medizingschichdlechi u psücholoogischi Teemene gschribe. Vo 1966 bis 1972 isch er im Bärner Grossrat gsi, u vo 1968 bis 1971 isch er Schdatbärner Gméindrat gsi (e Zyt wo n er sech intensiv midem Begriff Gsamtschueu befasst hed). As Mitarbéiter vom Büro gäg Amts- u Verbandswillchür vom Migros-Gnosseschafdsbund hed sech dr Sutermeister für Revisioone vo verschidne Mordbrozäss (bsunders für e Pierre Jaccoud, fürd Maria Popescu, für e Walter Gross u für e Robert Willi) iigsedzt. Uf sine n Erfaarige as Fählurtéilsjeger basiert s 1976 erschínene Summa Iniuria: Ein Pitaval der Justizirrtümer; des isch o sis umfangriichschde u wichdigschde Buech wo n er i sim Läbe gschribe hed.
Inhaltsverzeichnis |
[ändere] Läbe
[ändere] Jugend, 1907–1945
Dr Sutermeister isch ire evangelische Pfarrfamilie ufd Wält cho; si Héimetort isch Zofige gsi. Si Vatter Fridrich, e Soohn vom Schriftschdeller Otto Sutermeister, isch Pfarrer gsi; sini Mueter Maria isch e Nichte vom bekannte Basler Arzd u Unibrofässer Hans Hunziker gsi. Dr Komponischd Heinrich Sutermeister u dr Schriftschdeller Peter Sutermeister si zwe vo sine füf Gschwüschder gsi. Vo Schlossrued isch d Familie nach Füürtale zügled, wo dr Sutermeister d Brimaarschueu u nächär d Reauschueu z Schaffuse bsuechd hed. Nächär isch d Familie nach Bínige im Kantoon Basulang zügled; vo dérte n isch dr Sutermeister is Humanistische Gümnasium z Basu gange, wo n er 1926 d Matuur gmachd hed.[2]
Wils dr Vatter hed welle, hed er no im gliiche Jaahr afa Teologii z Basu u z Tübige schdudiere.[2] Nach füf Semeschder häd er sötte n en Aarbed übere René Descartes schribe, dermit är es Schdibendium berchoo hätti.[2] Wiler drbii ine Gwüssenskonflikt choo isch, hed er ds Schduudium abbroche.[3] 1929 hed er ar Uni Basu afo Medizin schdudiere, hed es baar Semeschder z Dütschland gmachd u sech de a verschidne houptsächlech dermatologische Klinike witer uusbiudet.[2] Sis Doktorat i Medizin hed er 1941 unger sim Unggle Hans Hunziker gmacht; sini Dissertazion isch über ds Schwiizerische Tuberkuloosegsetz gsii.[2]
1942 hed dr Sutermeister ungerem Psöidonüm Hans Moehrlen (nach em Name vo sim Urgrossvatter Christoph Möhrlen) di outobiografischi Novälle Zwischen zwei Welten gschribe, wo n er sini Chindhéit, Jugend u n es baar Schdudiejaar beschribt. Ir Novälle chöme sini Öutere u sini bede n öutere Gschwüschd Trudi u Adri (1904–1931) vor; dr Adri hegi i de Bärge Sälbschdmord gmachd. Ds Buech hört uf, wi n er nach es baar schdürmische Jaar wider zrügg i d Normalidät cheehrt.[4]
Dr Sutermeister hed si Militärdienschd as Druppenarzd u as Léiter vo dermatologische n Abdéilige vo Militärsanitäts-aaschdaute i de n Alpe absolviert.[2] I de gliiche Jaar hed er e Réie vo Ufsätz über Füsiologischi Psüchologii usegäa: Nomen atque omen vo 1942, Alte und neue Logik, Verstehende oder erklärende Psychologie? vo 1942 u Neue Gesichtspunkte in der Psychologie vo 1943. 1944 hed er sini Idee i Psychologie und Weltanschauung u i Von Tanz, Musik und andern schönen Dingen nöi zämegfassd.
[ändere] Arzd 1945–1960
Z Bärn hed dr Sutermeister 1945 ar Kasärneschdraass 39 en augemeinmedizinischi Braxis ufgmachd, wo n em d Lüt bald „Pestalozzi vom Breitenrain“ gséit héi wiler geng so lieb gsi sig zu ine. Vo 1946 bis 1947 hed er 15 Möned lang as Lagerarzd bir United Nations Relief and Rehabilitation Administration (UNRRA) u bir International Refugee Organization „z Dütschland, z Pole u ir Tschechoslowakei“ gschaffed;[2] As „Medical Officer“ vor UNRRA hed er 1946/47 im Ruum München-Pasing-Murnau u Mittenwald dr Schwarzhandu mid Penizillin u Insulin müesse bekämpfe.[5] 1948 hed er us sine n Erfahrungen aus der Lagermedizin ir Ziitschrifd Praxis gschribe. I de folgende Jaar hed dr Sutermeister ar Volkshochschueu Bärn Psychologiekürs gää. Dr Sutermeischder hed no welle Brofässer für Medizingschichd u Psüchosomatik ar Uni Bärn wärde. Wäg däm hed er Afang Füfzgerjaar bir Medizinische Fakultät vor Uni Bärn nachenang drü Habilitazionsschrifde n iigréichd:[6]
- Über die Wandlungen in der Auffassung des Krankheitsgeschehens;
- Psychosomatik des Lachens und Weinens, e filosofisch–psüchologischi u füsiologischi Arbed über d Witzteorii vom Sigmund Freud; u
- Schiller als Arzt, sein Beitrag zur psychosomatischen Forschung”.
Dr Henry E. Sigerist hed em Sutermeister si Schiller als Arzt „e seer e hübschi Aarbed … wo o für Literaarhischdooriker indressant isch“, gnennt[7] O dr bärner Brofässer Jakob Klaesi hed ne welle,[6] s hed de aber doch ned klapped.[7] 1957 hed dr Sutermeister z Gschdéig ghüraate; Trouzüge si dr marxischdischi Psücholoog Franz Keller u däm sini Frou gsi. O i dere Zyt het dr Sutermeister immer Artiku über all möglechi medizinische Themene gschribe.
[ändere] Fählurtéilsjeger 1960–1968
Ändi vo de Füfzgerjaar hed dr Sutermeister afa sech fürd Opfer vo Juschdizirrtümer iizsetze. As Mitarbéiter vom Büro gäg Amts- u Verbandswillchür vom Landesring vo de Unabhängige u vor Gfangenegwärchschafd hed dr Sutermeister as Arzd ade Revisioone fürd Brozäss vom Pierre Jaccoud, vor Maria Popescu, vom Walter Gross u vom Robert Willi mitgschaffed.[8]
Bsungers sini Arbet ir Affäre Jaccoud hed ne zum ne „Fählurtéilsverfolger vo Rang u Wirchig“ gmachd.[3] Dr Gänfer Aawalt Pierre Jaccoud isch 1960 wäge Mord am Landmaschinehändler Charles Zumbach aaklagt u veruurdéilt worde. Dr Sutermeister isch ad Schbize dräte vo re Kampanie, wo d Affäre Jaccoud „zum ne ‘nöie Fau Dreyfus’“ hed welle erchläre.[9]
Mängi Briefe, Aafrage u Ersuechige wäg Méinigsüsserige héi düre Sutermeister „ire Wäg zu Grichtsmediziner u Serolooge in Euroopa u Amerika“ gfunge.[9] Dr Sutermeister hed aagna, dass es sech ume ne bolitische Mord handled u „hed z Gänf u deerte n ir Umgäbig dutzendi vo Züge befragt“.[10] Unger dr „Uufsicht vom ne Schportarzd mid Schdoppuhr “ isch er „uf mne Velo vo dr Kanzléi vom Jaccoud bis zum Daatort u wider zrügg gradled, um z zéige, dass dr chränklechi Jaccoud di Schdrecki i dere churze Zit wo nem zur Verfüegig gschdange n isch“ um dr Mord z mache „gar nid hät chönne faare“.[10] Dr Sutermeister hed o im zwílichdige Waffehändlermiliö ermiddled u all möglechi Teorie uf d Wält gschdellt, wo n er ned hundertbrozäntig hed chönne bewiise; das hed em o Erger vo Aawält u Grichdsmediziner iibrachd.[11][12][13]
Dr Fau Jaccoud isch bis hüt ungklärt blibe.[14]
Wäg dene n Erfarige hed dr Sutermeister 1964 gmeint, es sig wichdig, dass es ir Schwiiz es „Bundeskriminalamt“ gäbi wi s damals scho z Dütschland eis gä hed. Das Amt söt Verurdeilige n überprüefe wo s ke eidütigi Schuld git, um i Zuekunfd Juschdiizirtümer z verhingere.[15][16]
[ändere] Bolitik 1966–1971
[ändere] Grossrat
Im Mei 1966 isch dr Sutermeister as Mitgliid vor Schwiizerische Mittibartei Landesring vo de Unabhängige i Gross Rat vom Kantoon Bärn gwääut worde.[17] 1970 isch dr Sutermeister „mit de Schdimme vo de wachsende bärner Links-Gruppe“ im Grosse Rat widergwält worde.[18]
[ändere] Gméindrat
Im Dezämber 1967 isch dr Sutermeister as „bolitische n Ussesiiter“ für di gliichi Bartéi o no i Bärner Gméindraat, aso id schdatbärner Exekutive, gwält worde[19][20] Sis Büro hed er ar Chramgass 61 ir Bärner Altschdat gha.
„Unbekümmeret u voller Kampfgéischd“ isch er id Schueudirekzioon iizoge n u hed sech mit der nöie Mateerie „unermüedlech u intensiv usenanger gsedzt“.[19] „Mängs hedem überbrüefigswärt gschune, mängs hed er i Fraag gschdellt. Unverblüemt hed er zum Uusdruck brachd, was mängs éine voorsichtigerwiis nur dänkt“, schribt sin eehemalige Schueusekretär, dr Bärner Schriftschdeller Urs Marc Eberhard.[19]
Scho bald heds wäg nes baar Sache Krach gä i sim Amt: dr Sutermeister isch zum Biischbil derfür gsii, dass d Jurasser ire n éigne Kantoon chö haa[21] (si hei ne n ersch 1978 berchoo); das isch damaus es bränzligs Tema gsii. Dr Sutermeister hed sech uf di Augméini Erklärig vo de Mönscherächd brüefd.[22] De hets Erger gä wil er, as Mitgliid vor Gsellschafd Schwiiz–Israel, für e schnälli Fréilassig vom israelische Sicherhéitsbeamte Mordechai Rachamim gsii isch, wo bimne Paläschdinenser–Attentaat im Flughafe Züri–Chloote en Attentäter verschosse hed u wäg däm i Ungersuechigshaft im Kantoon Züri gsii isch.[23] Dr Gipfu isch gsi, wo n er 1970 ds chlyne roote schüelerbuech, es biudigskritisches Manifeschd, wo us dr 68er-Bewegig use entschdande n isch, aagriffe hed.[24][25] Us sire Sichd isch ds Büechli „gschmacklos“ u irrefüerend gsi, „wils Minderjärigi im Dirneschargoo uufklärt hed ud Sexualität as réine Sälbschdzwäck betrachdet“.[25] Är hed o behoupted, dass das Büechli d Jugend für e Kommunismus vorberéiti, u wäg däm isch er dergäge gsii.[25] D Schwiizer Bundesaawaltschafd hed wäg ihm churzfrischdig ds Büechli as jugendgfärdend zu Importierig u Verchouf ir Schwiiz verbotte.[25][26][27][28] Dr Sutermeister hed dadrmit latänti Schbannige zwüsche verschidne Richdige u zwüsche de Generazioone innerhalb vom Landesring vo de n Unabhängige enthüllt (nächär isch s mit dere Bartéi ja langsaam bärgab gange).
D Bildig isch füre Sutermeister am Wichdigschde gsii, u är hed vili konschdruktivi Vorschleeg gmachd; bsungers d Schaffig vo Vorschueuchindergärte,[29] d Schaffig u Förderig vo „integrierte Gsamtschuele“[30] (drmit isch gmeint gsii, dass o di éisitig begaabte Schüeler e irne Fähigkéite entschbrächendi Uusbiudig chö berchoo, idäm si zum Biischbiu ide Schbrachfächer e nidrigi Klass bsueche chöi, wärend si i Mathematik ere viu höchere Léischdigsgruppe chö aköre, was damaus z Bärn noni soo gsii isch)[31] u d Verbesserig vor Schuelig u Iigliderig vo behindrete Ching (für das isch er im name vom Gmeindrat nach Israel greisd u när derfür kritisiert worde)[32] Är hed welle nach Oschddütschland go Schuele bsueche, isch aber dérte ned erwünschd gsii.[33]
Dr Sutermeister isch derzue no Bresidänt vor Bärner Sekzioon vor Europa-Union gsii u hed sech „fürd Idee vo de ‚Fridensschuele‘ vom Europarat u für e „Europäischi Erzieherbund iigsedzt“.[8]
[ändere] Sini ledschde Jaar, 1971–1977
Em Sutermeister sini Gsamtschuelidee si ned akzebtiert worde. „Dr Sutermeister hed bald müesse merke dass emne schdétische Schueldiräkder uf em Gebiet vor Pedagogik wenig oder ke Kompetänze gä wärde. Resignazioon u Verbitterig héi sech im Verlouf vo de müesame Amtsjaar bemerkbar gmachd.“[19] Sini Reformidee si gmäss em Schurnalischd Hans Kaufmann „vorab ar schier ughüüre Mängi vo sine Inträssine u Begaabige“ gschiteret.[34]
Nachdäm dr Sutermeister 1971 nid widergwääut worde n isch hed er schnäll sis Büro gründlech ruume laa.[19] Är isch drufabe 1972 vo Bärn nach Basu züglet, wo n er e nöii augeméinmedizinischi Braxis uufgmachd hed;[34] är hed somit o uf si Bärner Groossratssitz verzichded. A sire Schdell isch dr Arzd Paul Günter i Groossrat iidräte.[35]
- „Eléiglaa vo Mitschdriiter, bolitische Fründe u Gägner, entdüüscht vo Miterbéiter u Hiufisuechendi wo n er hed welle hälfe, isch er zrügg i si Arzdbruef gange. Wo angerne uusgschidene Gméindratsmitglider Bensioon u vo Fründe zuedänkdi Arbetsgebiet warte, hed für e Dr. Sutermeister as 64-järige dr Kampf umd Exischdänz agfange. Mönet as Pikettarzd im 48-Schdunde-Dienschd héi o Itze schier Unmönschlechs vo ihm abverlangt.“
Näb sire Braxis, wo n er mit sire Familie gléited hed, hed er wiitergforschd u hed, näb viune Läserbriefe u einige n Artiku i Fachziitschrifde, d Wärch Grundbegriffe der Psychologie von heute u Summa Iniuria: Ein Pitaval der Justizirrtümer gschribe.
[ändere] Was er a Gschribnem hinderlaa hed
[ändere] Beschriibig
Sini outobiografischi Novälle vo 1942 Zwischen zwei Welten isch dr einzig ned–wüsseschafdlechi Teggschd, wo n er hinderlaa hed. Ir Novälle finde sech vili Idee u Redewändige vo sire Wältaschouig, wo all sini Schrifde bis as Änd bräge, bsungers sii Bositivismus (aso Woretsgloube: är het draa gloubt, das es absolut möglech isch, d Woret usezfinde, aber nur uf wüsseschafdlechem Wääg)[36] u si drochene Humor. D Vorliebi für e Jazz u aus „Amerikanischi“ schdéit i siim würkleche Läbe im Gägesaz zum as elitär empfundene, eender ir dütsche Kultur gwurzlete berüemte Brüeder Heinrich Sutermeister, em neoklassische Komponischd, wo aber ir Novälle sälber nie erwähnt wird. Di éinzigi bekannti Buechbeschbrächig vo däre Ziit isch vom dütsche Sozialwüsseschafdler Karl Walker; für ihn schdellt s „d Revoluzioon vor bürgerliche Gsellschafd dar, imne Land [aso ir Schwiiz], wo dr Chrieg verschont hed, vollzoge n im ne n éinzige junge Mönsch“: „S isch di vollzogni Revoluzioon vor Gsellschafd, s isch d Besitigung vo Vorurtéile n u würklechkéitsfrömde, verautete Tradizioone, s isch d Rückcheer zum Wäsendleche i de Beziehige vo de Mönsche zu nang.“[37]
Siis wichdigschde Wärch us de Vierzger Jaar isch Psychologie und Weltanschauung vo 1944. Bemerkenswärt isch éi Satz, wil er schbéter as Rächtsbolitiker kritisiert worde n isch[38]:
- Insofärn isch dr „Linksbolitiker“ aso gwüssermasse dr witerluegenderi, wo Duurerfolg wot, wil är dür d Zuekunft geng Rächt berchont, wogäge dr „Rächtsbolitiker“, churzsichtiger, sech mid Gägewartserfolg begnüegt.[39]
U folgends, wo zeigd, dass er en USA–Fan gsii isch: Me redet hüt viu drvo, öb nach däm zwöite u hoffendlech ledschde Wältchrieg ds ‚Licht vor Wält‘ vo Amerika odr vo Russland cho wird. […] I gwüssem Sinn ischd d Diwergänz e söttigi zwüsche der aute und der nöie Wält, em müede, ‚sentimentale‘ n Europa u em vital-optimischdische Amerika. […] Mir finde n ebe hüt e ideoloogischi Zäsur zwüsche zwone Generazioone, wi si d Wältgschichd bishär no nie kennt hed![40]
I wiitere Jaare hed er mee as 100 Schrifde zu augeméinmedizinische, medizinhischdorische u psüchologische Teemene, schbeziell zur Psychosomatik, veröffendlechd, di meischde i de Schwiizer Fachziitschrifde Praxis u Ars Medici. „As Brüeder vom Komponischd Heinrich Sutermeister u as usüebende Musiker hed er sich vor auem o für d Brobleem vor Musiktherapie indressiert. Us däm Frogechréis hed er d Arbete Über Farben– und Musiktherapie u Psychophysische Wirkungen der Musik veröffentlechd.“[41] Dr Sutermeister hed o Vordräg ghaute, zum Biischbiu z Lenk im Simmental über „Musikerleben als Regression“, „ufmne Gränzgebiet zwüsche Natuur– u Géischdeswüsseschafd“.[42] Ire n Aarbed über „Film und Psychohygiene“ hed dr Sutermeister „d Verwandschafd beziehigswiis d Idendidät vom Bewusstsiiszueschdand bim Fiumerläbnis mit dr Hüpnoose“ dargschdellt.[43] Wiiteri Publikazioone, unger andrem im British Journal of Medical Hypnotism vom Sydney James Van Pelt, zeigd, dass dr Sutermeister sech für Hüpnoose n indressiert hed.[44] Sin Artiku wo am meischde zitiert worde n isch, isch warschinlech sini medizinhischdoorischi Arbed übere Friedrich Schiller als Arzt vo 1955. Ds ledschde grosse medizinische Wärch vom Sutermeister, d Grundbegriffe der Psychologie von heute, basiert uf sire drüsemeschdrige „Vortragsréie ar Volkshochschueu Bärn“.
Bekannt worde n isch dr Sutermeister schliesslech as „Juschdizirrtumsjeger“[45]. Us däm use isch sis ledschde Wärch Summa Iniuria: Ein Pitaval der Justizirrtümer entschdange, wofür er churz vor sim Dood ke Verlag me gfunge hed u s wäg däm sälber druckt hed. Unger andrem wäg däm Buech isch dr Sutermeister für e Schdraafrächtsexbärte Karl Peters en „erbittrete Kämpfer für ds Rächt“ gsi (änlech wi dr Schriftsteller Frank Arnau u dr “Sozialaawalt” Günter Weigand).[46]
[ändere] Churzi Publikazioonslischde (Uuswahl)
Sis einzige ned–wüsseschafdleche Wärch:
- Zwischen zwei Welten. Novelle. Outobiografischi Novälle ungerem Psöidonüm „Hans Moehrlen“ veröffendlechd. Buechdruckeréi Mettler & Salz AG, Bärn 1942. Nachdruck: EOD Network, Bärn 2011, ISBN 978-3226000306.
Zu de wichdigschte Teggschd wo der Sutermeischder veröffentlechd he, köre sicher o sini drü Habilitazioonsschrifde,[6] wo n er vergäbens[7] ar Uni Bärn iigréichd hed:
- Über die Wandlungen in der Auffassung des Krankheitsgeschehens. Ir Ziitschrifd Gesundheit und Wohlfahrt. Jaargang 1947, Heft 12, S. 417–460.
- Psychosomatik des Lachens und Weinens. In: Gesundheit und Wohlfahrt. Jaargang 32, Nr.6, Juni 1952, S. 337–371, PMID 12989438.
- Schiller als Arzt: ein Beitrag zur Geschichte der psychosomatischen Forschung. In: Erich Hintzsche, Walther Rytz (Heruusgäber): Berner Beiträge zur Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften. Nr. 13. Paul Haupt Verlag, Bärn 1955.
U zledschd no sini wichdigschde Büecher mid wüsseschafdlechem Aaschbruch:
- Psychologie und Weltanschauung: Wirklichkeitsfragen und ihre Beantwortung nach dem heutigen Stande der Wissenschaft in allgemeinverständlicher Darstellung. Hans Huber Verlag, Bärn 1944.
- Von Tanz, Musik und anderen schönen Dingen: Psychologische Plaudereien. Hans Huber Verlag, Bärn 1944.
- Möglichkeiten einer inneren und äusseren Schulreform im Sinne der Gesamtschule in der Stadt Bern. Prolegomena zu einer Projektstudie „Integrierte Gesamtschule Brünnen“ entsprechend der Motion Theiler. Schueldirekzioon vor Schdat Bärn, Bärn, Mei 1971.
- Summa Iniuria: Ein Pitaval der Justizirrtümer: fünfhundert Fälle menschlichen Versagens im Bereich der Rechtsprechung in kriminal- und sozialpsychologischer Sicht. Elfenau, Basu 1976. Nachdruck: EOD Network, Bärn 2011, ISBN 978-3226000962.
- Grundbegriffe der Psychologie von heute. Elfenau, Basu 1976 (523 Seiten). Nachdruck: EOD Network, Bärn 2011, ISBN 978-3226003130.
Witeri Artiku vom Sutermeister (über 100) findet me uf de bibliografische Datebanke PubMed u WorldCat.
[ändere] Zitaat
- Dr Durchschnittsbolitiker vo hüt hed ke Rückgrad; är hed aber derfür e soo ne dicki Hut, das er ou ooni Rückgrad cha schdaa.[19]
[ändere] Literatuur
- Gerhard Mauz: Schuldig, weil wir keinen anderen haben: SPIEGEL-Reporter Gerhard Mauz über die Fehlurteilsjäger Hans Martin Sutermeister und Gustav Adolf Neumann. In: Der Spiegel. Nr. 18, 1965, S. 116 und 118 (Online).
- Protokolle der Sitzungen des Grossen Rates des Kantons Bern, 1966–1972.
- Protokolle der Sitzungen des Stadtrates und der Gemeindeabstimmungen. Schdat Bärn, 1968–1971.
- Nachruef ir Basler Ziitig, 7. Mei 1977, S. 31.
- Nachruef im Bärner Dagblatt, 9. Mei 1977, S. 6.
- Hans Kaufmann: H. M. Sutermeister ist gestorben. In: Der Bund. Nr. 107, 9. Mei 1977, S. 9.
- Urs Marc Eberhard: In Basel gestorben: alt Schuldirektor Dr. med. H. M. Sutermeister. In: Berner Jugend – Berner Schule. Zeitschrift für die Eltern, herausgegeben von Lehrerschaft und Schuldirektion der Stadt Bern. Nr. 2, Juni 1977. S. 11.
- Hanspeter Born: Mörder gesucht. In: Das Magazin. 29. Sebdämber 2001. S. 30–31.
[ändere] Filmdokumänt
- Hans Peter Stalder: Kontroverse um kleines rotes Schülerbuch. Midem Manfred Wettler u n em Hans Mühlethaler. Antenne, 1. Juli 1970. Erhaute dürd Inschdiduzioon Memoriav.
- Die sogenannte Pornographie und die Zensur. Eine Dokumentation von Paul Schorno mit szenischen Lesungen und Podiumsdiskussion unter Mitwirkung von Schuldirektor Dr. med. Hans Martin Sutermeister, Bern, Pfarrer Kurt Marti, Bern, Dr. August Hohler, Redaktor National-Zeitung, Dr. Werner Kunz, Staatsanwalt, Basel, Paul Neidhart, Redaktor des Basler Schulblattes. Gesprächsleitung: Dr. iur. Günter Stratenwerth. Produktionsleitung: Erich Holliger. Vom Schwiizer Färnsee am 26. Oktober 1970 ir Komödie Basu gfiumt.
[ändere] Weblink
Allmänd (Commons): Hans Martin Sutermeister — Witeri Mulitimediadateie zum Artikel
- Literatur vu un iber Hans Martin Sutermeister im Katalog vu dr Dytsche Nationalbibliothek
- Lukas Dettwiler (Erschdeller vom Inventar). Churzbiografi vom Hans Martin Sutermeister im „Nonkonformismus Archiv Fredi Lerch.“ Schwiizerischs Literatuurarchiv, 2011.
- Sutermeister, Hans Martin, 1907-1977. Iidraag i de HelveticArchives vor Schwiizerische Nazionalbibliotek
- „Wählt Landesring: Dr. med. Hans–Martin Sutermeister in den Gemeinderat.“ Wahlblakat für di schdatbärner Gméindratswahle vo 1967. Schwiizer Blakatsammlig.
- „Für unsere Kinder eine bessere Schule: Sutermeister bleibt mit der unveränderten Liste Landesring“. Ds Wahlblakat für di schdatbärner Gméindratswahle vo 1971. Schwiizer Blakatsammlig.
- Ausflug auf dem Wohlensee. Abbiudig Nr. 114 in: Anna Bähler, Robert Barth, Susanna Bühler, Emil Erne, Christian Lüthi: Bern – die Geschichte der Stadt im 19. und 20. Jahrhundert. Stämpfli, Bärn 2003, ISBN 978-3-7272-1271-0, S. 153. (mit de schdatbärner Gméindrät Heinz Bratschi, Reynold Tschäppät, Ruth Im Obersteg Geiser, Klaus Schädelin, Gerhart Schürch u em Kurt Schweizer imne Boot).
- Jakob Klaesi: Betrifft Habilitationsgesuch des Dr. med. H. M. Sutermeister. E Brief a Bernhard Walthard, 6. Septämber 1954.
- Franz Keller: Lieber „Trotzdem–Freund“ Sutermeister! Läserbrief. Schwiizerischs Sozialarchiv, Ar. 128.3, Dossier „Leserbriefe, an die Redaktionen geschickte Texte“.
[ändere] Éinzelnachwiis u Aamerkige
- ↑ Der Schweizer Buchhandel, Ds Orgaan vom Schwiizerische Buechhändler- u Verlegerverbang, Band 1, 1943, Siite 257 u 258.
- ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 Curriculum Vitae. Dr. med. Hans Martin Sutermeister. Läbeslouf für d Bewärbig as Brofässer ar Uni Bärn. Detaillierte akademische Läbeslouf mid Publikazioonsverzéichnis bis öpe 1952. Internet Archive.
- ↑ 3,0 3,1 Gerhard Mauz: Schuldig, weil wir keinen anderen haben: SPIEGEL-Reporter Gerhard Mauz über die Fehlurteilsjäger Hans Martin Sutermeister und Gustav Adolf Neumann. In: Der Spiegel. Nr. 18, 1965, S. 116 (Online).
- ↑ Hans Martin Sutermeister: Zwischen zwei Welten. Novelle. Buechdruckeréi Mettler & Salz AG, Bärn 1942 (76 Siite). Nachdruck: EOD Network, Bärn 2011, ISBN 978-3226000306.
- ↑ Hans Martin Sutermeister: "Summa iniuria: Ein Pitaval der Justizirrtümer." Basu, 1976, S. 161 u 170.
- ↑ 6,0 6,1 6,2 Betrifft Habilitationsgesuch des Dr. med. H. M. Sutermeister. Brief vom Jakob Klaesi a Bernhard Walthard, 6. Septämber 1954.
- ↑ 7,0 7,1 7,2 Marcel H. Bickel: Henry E. Sigerist: Vier ausgewählte Briefwechsel mit Medizinhistorikern der Schweiz. (Briefwechsel mit Arnold C. Klebs, Bernhard Milt, Hans Fischer und Erich Hintzsche.) Peter Lang, Bärn 2008. Siite 378 u 572–574. ISBN 978-3-03911-499-3
- ↑ 8,0 8,1 Zitat vo: Landesring der Unabhängigen, Orzgruppe Bärn, 1971. In: Hans Martin Sutermeister: Möglichkeiten einer inneren und äusseren Schulreform im Sinne der Gesamtschule in der Stadt Bern. Prolegomena zu einer Projektstudie „Integrierte Gesamtschule Brünnen“ entsprechend der Motion Theiler. Nach sire Abwaau vom 12. Dezämber 1971 düre Sutermeister sälber igfüegts Nachwort, zwüsche de Siite 197 u 198. Schueudirekzioon, Bärn, Mei 1971.
- ↑ 9,0 9,1 Jürgen Thorwald: Blutiges Geheimnis. Knaur, Münche/Züri 1966, S. 257–258 (Die Stunde der Detektive. Werden und Welten der Kriminalistik. Band 1).
- ↑ 10,0 10,1 Hanspeter Born: Mörder gesucht. In: Das Magazin. 29. Septämber 2001. S. 30–31.
- ↑ Hanspeter Born. Mörder gesucht. In: Das Magazin. 29. Septämber 2001. S. 30–31.
- ↑ Jaccoud. Ein gewisses Lächeln. In: Der Spiegel. Nr. 45, 1960 (Online).
- ↑ Hans Martin Sutermeister: Summa Iniuria: Ein Pitaval der Justizirrtümer. Basu, 1976, S. 757–758.
- ↑ Hanspeter Born. Mörder gesucht. In: Das Magazin. 29. Sebdämber 2001. S. 32.
- ↑ Hans Martin Sutermeister: Summa Iniuria: Ein Pitaval der Justizirrtümer. Basu, 1976, S. 255.
- ↑ Hans Martin Sutermeister: Summa Iniuria: Ein Pitaval der Justizirrtümer. Basu, 1976, S. 255–256.
- ↑ Grossräte des Kantons Bern. Daatebank im Schdaatsarchif Bärn.
- ↑ Lukas Dettwiler (Erschdeller vom Inventaar). Churzbiografi im „Nonkonformismus Archiv Fredi Lerch.“ Ds Schwiizerische Literatuurarchiv, 2011.
- ↑ 19,0 19,1 19,2 19,3 19,4 19,5 Urs Marc Eberhard: In Basel gestorben: alt Schuldirektor Dr. med. H. M. Sutermeister. In: Berner Jugend – Berner Schule. Zeitschrift für die Eltern, herausgegeben von Lehrerschaft und Schuldirektion der Stadt Bern. Nr. 2, Juni 1977. S. 11.
- ↑ Die Direktoren der Schulverwaltung seit 1888. Schdatverwaltig Bärn. (Lueg ou: Regischder.. Iitrag S. 64: „Sutermeister, Hans M. (1907–1977): Schuldirektion/ allg. Teil“)
- ↑ Protokolle der Sitzungen des Stadtrates und der Gemeindeabstimmungen. Gméind Bärn, Zwöits Halbjaar 1968, S. 220.
- ↑ Zitat: Dass dr Landesring brinzipiell aune mögleche Minoritäte wod häufe, duet er im Dienschd vor Grächdigkéit, dr Toleranz u der Demokratii überhoupt, wil e Demokratii ohni Minoridäteschutz isch ke ächdi Demokratii. Autor: Hans Martin Sutermeister: Persönliche Erklärung. In: Protokolle der Sitzungen des Stadtrates und der Gemeindeabstimmungen. Gméind Bärn, Zwöits Halbjaar 1968, S. 217–219.
- ↑ Chlyni Aafrag vom Werner Bircher (e Fréisinnige) „bedräffend Intervenzioon vom Schueudiräkder im Schdraafverfare gägd El-Fatah-Attentäter vo Chloote“. In: Protokolle der Sitzungen des Stadtrates und der Gemeindeabstimmungen. Gméind Bärn, Zwöits Halbjaar 1969, S.144. Lueg ou d Antwort vom Sutermeister i de: Protokolle der Sitzungen des Stadtrates und der Gemeindeabstimmungen. Gméind Bärn, Erschds Halbjaar 1969, S. 473–478.
- ↑ Klaus Thiele-Dohrmann: Ruhestörung in Bern. In: Die Zeit. Nr. 30/1970.
- ↑ 25,0 25,1 25,2 25,3 Peter H. Schürmann: Viel Lärm um ein rotes Büchlein. Das Verbot ist ausgesprochen – die Diskussion geht weiter. In: Schweizer Illustrierte. Nr. 28, 6. Juli 1970, S. 16–17.
- ↑ Focus, 10/1970, 44
- ↑ Lukas Dettwiler (Erschdeller vom Inventar). Churzbiografi im „Nonkonformismus Archiv vom Fredi Lerch.“ Ds Schwiizerische Literatuurarchiv, 2011.
- ↑ Fritz Hirzel: Bundesanwaltschaft beschlagnahmt „grob unzüchtige“ Literatur. Im: Tagesazéiger. 11. Juli 1970.
- ↑ Luzius Theiler: Bern 80. Ideen für eine wohnliche Stadt. Schrífderéie vom Landesring vo de Unabhängige, Schdand Bärn. Nr. 2, 1970, S. 21 (mid eme Foti: „Schuldirektor Sutermeister: Kampf für eine bessere Schule“).
- ↑ Hans Martin Sutermeister: Blick auf die Schule von morgen. Gemeinderatskandidaten stellen sich vor. In: Der Bund. Nr.282, Bärn, 2. Dezämber 1971, S. 37.
- ↑ Luzius Theiler: Bern 80. Ideen für eine wohnliche Stadt. Schrífderéie vom Landesring vo de Unabhängige, Schdang Bärn. Nr. 2, 1970, S. 22.
- ↑ Chlyni Aafrag vom Fritz Hess (e Fréisinnige) „bedräffend d Réis vom Schueudiräkder nach Israel“. I de: Protokolle der Sitzungen des Stadtrates und der Gemeindeabstimmungen. Gméind Bärn, Erschds Halbjaar 1971, S. 255 und S. 513–514.
- ↑ Hans Martin Sutermeister: Möglichkeiten einer inneren und äusseren Schulreform im Sinne der Gesamtschule in der Stadt Bern. Prolegomena zur Broiäkdschdudie „Integrierte Gesamtschule Brünnen“ entschbrächend dr Mozioon Theiler. Schueudirekzioon vor Schdat Bärn, Mei 1971. S. 24.
- ↑ 34,0 34,1 Hans Kaufmann: H. M. Sutermeister ist gestorben. In: Der Bund. Nr. 107, Bärn, 9. Mei 1977, S. 9.
- ↑ Wechsel im Grossen Rat. Im: Der Bund. Nr.297, Bärn, 20. Dezämber 1971, S. 27.
- ↑ Hans Martin Sutermeister: Zwischen zwei Welten. Novelle. Bärn, 1942, S. 20–23.
- ↑ Carl Heinrich: Hans Moehrlen: „Zwischen zwei Welten“, Novälle, Mettler & Salz AG., Bärn. In: Die Gefährten: Monatsschrift für Erkenntnis und Tat. Uusgab 9–17, 1947, S. 69.
- ↑ Zum Biischbiu vom Franz Keller: Lieber „Trotzdem–Freund“ Sutermeister! Läserbrief. Schwiizerischs Sozialarchiv, Ar. 128.3, Dossier "Leserbriefe, an die Redaktionen geschickte Texte".
- ↑ Hans Martin Sutermeister. Kapitel VII. Kollektivistische oder individualistische Ethik? In: Psychologie und Weltanschauung: Wirklichkeitsfragen und ihre Beantwortung nach dem heutigen Stande der Wissenschaft in allgemeinverständlicher Darstellung. Bärn: Hans Huber Verlag, 1944. S.96.
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- ↑ Biografischi Aagabe ir: Universitas: Zeitschrift für Wissenschaft, Kunst und Literatur. Jaargang 6, 1951, S. 383.
- ↑ Musik und Bildung, Volume 4. B. Schott’s Söhne, 1972, S. (405 u) 429.
- ↑ Klaus Thomas: Meditation in Forschung und Erfahrung: in weltweiter Beobachtung und praktischer Anleitung. J. F. Steinkopf, 1973, S. 19.
- ↑ Lueg zum Biischbiu am Sutermeister sini Rezensioone vom Sydney Van Pelt sire Hypnotic suggestion: its role in psychoneurotic and psychosomatic disorders. Schweizerische Zeitschrift für Psychologie und ihre Anwendungen. 16, Huber 1957, S. 72
- ↑ Gerhard Mauz: Schuldig, weil wir keinen anderen haben: SPIEGEL-Reporter Gerhard Mauz über die Fehlurteilsjäger Hans Martin Sutermeister und Gustav Adolf Neumann. In: Der Spiegel. Nr. 18, 1965, S. 116 und 118 (Online).
- ↑ Karl Peters: XIII. Kämpferische Kapitel in: Karl Peters: Justiz als Schicksal: ein Plädoyer für die andere Seite. De Gruyter, 1979. Siite 192. ISBN 978-2-01-005712-0
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| Persoonedaate | |
|---|---|
| NAME: | Sutermeister, Hans Martin |
| ALTERNATIVNAMEN: | Sutermeister, Hans; Sutermeister, Hans M.; Moehrlen, Hans; Möhrlen, Hans |
| KURZBESCHREIBUNG: | Schwiizer Bolitiker (LdU), Arzd u medizinische Fachschrifdschdeller |
| GEBURTSDATUM: | 29. September 1907 |
| GEBURTSORT: | Schlossrued |
| STERBEDATUM: | 5. Mai 1977 |
| STERBEORT: | Basel |